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business-on.de Redaktion
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22. September 2021

Die Trends beim Online-Marketing

Second Life längst ausgehaucht

Im Jahr 2003 ging eine Plattform namens Second Life an den Start. Eine virtuelle Welt, in der die Teilnehmer miteinander kommunizieren und interagieren konnten. Schnell stellten auch Unternehmen fest, dass „Zweites Leben“ ihnen die Möglichkeit bot, ihre Waren und Dienstleistungen in diesem attraktiven Umfeld zu platzieren. Zehn Jahre später sollen laut Wikipedia 36 Millionen User auf Second Life ihre persönlichen Avatare erstellt haben. Das war dann aber auch der Peak, seitdem sind die Zahlen rückläufig. Heute nutzen weniger als eine Million Menschen Second Life.

Gleiches könnte man von SEO und SEA denken. SEO steht für Search Engine Optimization, also die Suchmaschinenoptimierung. Die Ergebnisse, die die Suchmaschine generiert und dem Nutzer anbietet, sind organischer Natur. Das bedeutet sie verursachen dem gefundenen Unternehmen keine Kosten. In der Suchmaschine Google erscheinen sie in blauer Schrift, ohne mit dem Wort Anzeige gekennzeichnet zu sein. Die Ergebnisse der Suchmaschine Google auf Seite eins liefert zunächst drei gekaufte Webseitenergebnisse, die mit Anzeige gemarkt werden. Es folgen die optimal aufbereiteten Webseiten, die anhand passender Keywords und deren Platzierung gefunden werden. Zusätzlich verschafft der vorherige Einsatz von Analysetools einen Überblick, wie optimal eine Webseite für die Suchmaschinen aufbereitet ist. Besonders im Bereich SEO ist ein durchdachtes Vorgehen bei der Planung des Online-Marketing-Budgets wichtig. Spezielle Agenturen unterstützen bei der Optimierung der SEO-Strategie. Eine Investition, die sich lohnt. Denn auf Seite zwei und folgende suchen nur die wenigsten nach passenden Links.

SEA Search Engine Advertising – die ideale SEO-Ergänzung

Zweites Standbein des SEM, also dem Search Engine Marketings, ist das SEA, auf Deutsch die Suchmaschinenwerbung. Die Vorteile des SEA bestehen darin, dass Sie Ihr Unternehmen gezielt pushen können. Allerdings es kostet, wie die Schaltung einer Anzeige im Fachmagazin. In der Regel geht es um Anzeigen auf der weltweit meistgenutzten Suchmaschine, also die Google Ads. Durch die bezahlten Seiten steigt die Reichweite enorm, der Werbetreibende sieht schnell, wo sich das Platzieren einer Anzeige lohnt. Bezahlt wird im Übrigen nach der Anzahl der erzielten Klicks, was die Planbarkeit diese Online-Marketingmaßnahme erleichtert. Außerdem sind Google Ads auch regional planbar. Soll Ihre Anzeige nur in der Region Köln sichtbar sein, ist dies problemlos machbar. Man verringert die Streuverluste, und regional begrenzte Anzeigen sind natürlich preiswerter als bundesweit geschaltete Werbung. Allerdings: Wird eine SEA-Kampagne eingestellt, verpufft auch schnell die Aufmerksamkeit.

Was ist nun die bessere Art, Präsenz im Internet zu bekommen? Suchmaschinenoptimierung oder Suchmaschinenanzeigen? Die klare Ansage: Optimal ist die Mischung beider Marketingarten. Es gibt Tools, die bei SEO unterstützen. Besser ist, mit Agenturen zu arbeiten, die sich auf das Search Engine Marketing spezialisiert haben. Dann sollte Ihr Marketingbudget gut angelegt sein.

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