Faber-Castell gewinnt „Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte“

Das Children of the world-Buntstiftset richtet sich an Kinder in der wichtigen Phase des Heranwachsens und der Selbstfindung. Um sie in ihrem Selbstverständnis zu stärken, ist es wichtig, dass Kinder sich und ihre individuelle Hautfarbe zeichnerisch naturgetreu wiedergeben können. Das Farbspektrum vieler Buntstiftsets ist jedoch limitiert, so dass sich die unterschiedliche Pigmentierung der Haut bislang nicht kompromisslos darstellen ließ.
Nachhaltig kreativ: Buntstifte in sechs Hauttönen
Faber-Castell hat sich diesem Thema angenommen und mit Children of the world ein Set entwickelt, das als Zugabe drei Doppelstifte mit sechs Hauttönen enthält. Dabei hat sich das Unternehmen das Know-how der firmeneigenen Kosmetiksparte zunutze gemacht: Die Minen basieren auf echten Make-up Tönen und verfügen über eine besonders weiche Textur. Die Farben lassen sich daher sehr leicht mischen, so dass die große Vielfalt nuancenreicher Hauttöne abgebildet werden kann. Faber-Castell unterstützt mit dem Set Eltern und Lehrer bei ihrer pädagogischen Arbeit, Identität und Selbstachtung spielerisch zu lehren, die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern zu fördern und gleichzeitig auch ihre Kreativität. Extra Beitrag zum Klimaschutz: Die Buntstifte werden in den Faber-Castell Werken klimaneutral produziert, bestehen aus Holz aus nachhaltigen Quellen und sind mit umweltfreundlichem Wasserlack versehen.
Soziale Verantwortung als gelebte Unternehmenskultur
Mit jedem dieser verkauften Sets unterstützt Faber-Castell die Red Pencil Humanitarian Mission. Die gemeinnützige Organisation hilft Kindern in Krisengebieten auf der ganzen Welt, traumatische Erlebnisse mit Hilfe von Maltherapien zu verarbeiten (https://redpencil.org). Seit der Einführung des Produkts im Frühjahr 2020 konnte Faber-Castell die Arbeit der Initiative so mit fast 40.000 Euro fördern. Mehr Informationen unter: http://www.faber-castell.de/children-of-the-world.
Als Traditionsmarke und weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer langjährigen Wertekultur sind Gleichheit und kulturelle Vielfalt für Faber-Castell selbstverständlich. Diese Werte werden auch in der Faber-Castell Gemeinschaft gelebt: Für alle internationalen Firmenstandorte gilt seit März 2000 die Faber-Castell Sozialcharta. Sie beinhaltet ein klares Verbot von Diskriminierung jeder Art sowie Gleichbehandlung, ungeachtet der Hautfarbe, des Geschlechts, der Religion, der Rasse, der Nationalität. Ein unabhängiger Ausschuss überwacht in regelmäßigen Abständen die Umsetzung der Vereinbarung.
(ots)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
