Im Gespräch mit dem Geschäftsführer der MTZ Montagetechnik Zink GmbH: Sicherheit mit System

In der Industrie wird Sicherheit großgeschrieben, doch hinter den Lösungen, die für mehr Schutz sorgen, steckt oft eine Menge Handwerkskunst und präzise Planung. Die MTZ Montagetechnik Zink GmbH hat sich als führender Anbieter von Steiganlagen und Absturzsicherungen etabliert und bietet seit 2018 maßgeschneiderte Sicherheitslösungen für die Industrie. Das Unternehmen, geführt von Andreas Zink, verfolgt eine klare Vision: Die Industriewelt sicherer zu machen.
Was als kleines Unternehmen begann, hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe entwickelt. Mit einem engagierten Team, das nicht nur fachliche Expertise, sondern auch einen hohen Grad an Präzision und Verlässlichkeit in jedes Projekt einbringt, hat sich die MTZ Montagetechnik Zink GmbH einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Besonders hervorzuheben ist der Rundum-Service, der Beratung, Planung, Montage und Wartung aus einer Hand bietet und Kunden mit sicheren Produkten sowie mit einer hohen Servicequalität überzeugt. Unter montagetechnik.bayern können Interessierte mehr erfahren und sich umfassend informieren.
Andreas Zink, der das Unternehmen 2021 komplett übernommen hat, bringt nicht nur fundierte Fachkenntnisse mit, sondern auch die Leidenschaft, die Industrie sicherer zu machen. Zusammen mit seinem Team sorgt er dafür, dass Sicherheitsvorrichtungen nicht nur installiert, sondern auch regelmäßig gewartet und geprüft werden. Damit bleibt der Schutz der Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand.
Im Gespräch mit Andreas Zink erfahren wir mehr über die Entwicklungen des Unternehmens und die besonderen Herausforderungen in der Branche.
Business-on: Wie hat sich MTZ Montagetechnik Zink GmbH seit Ihrer Übernahme im Jahr 2021 entwickelt, und welche strategischen Veränderungen haben Sie vorgenommen?
Andreas Zink: Seit dem Beginn der Firma bis heute hatten wir jedes Jahr einen erheblichen Zuwachs an Aufträgen, Kunden und auch Umsatz. Der größte Sprung kam 2021, als wir nicht nur die Montage und Wartungen übernommen haben, sondern dem Kunden mit allem zum Thema Dachsicherheit und Dachzugang zur Seite standen. Zuvor hatten wir vom Hersteller gestellte Ware montiert oder im Auftrag der Hersteller gearbeitet. Jetzt bekommt der Kunde alles aus einer Hand: Planung -> Material -> Montage -> Wartung … Hier sind wir dem Ruf der Kunden gefolgt, die es gerne, einfach, kompetent und unkompliziert von einer Anlaufstelle haben wollen.
Business-on: Was zeichnet den Rundum-Service von MTZ aus, und wie stellen Sie sicher, dass Ihre Sicherheitslösungen stets den höchsten Standards entsprechen?
Andreas Zink: Speziell zeichnet uns aus, dass wir auf die Lage der Kunden eingehen. Wir wollen den Kunden nichts verkaufen – die Pflicht der Nachrüstung / Sicherheit besteht ja schon. Aber man muss dem Kunden dabei helfen, für ihn das passende herauszufinden. Sinniges anbieten und Überflüssiges aussondern. Gerade beim Thema Sicherheit sollte ein Konzept auch einfach und ersichtlich sein.
Business-on: Die Sicherheit in der Industrie ist ein sehr sensibles Thema. Welche Herausforderungen sehen Sie in der Umsetzung von Steiganlagen und Absturzsicherungen, insbesondere in Bezug auf die rechtlichen Anforderungen?
Andreas Zink: In der aktuellen Zeit ist es für die Kunden noch schwer einzuordnen, was ist Pflicht und was muss ich erfüllen. Die Aufklärung dringt hier erst so langsam durch. Fakt ist die Pflicht für Sicherheitsvorkehrungen zu sorgen, hat der Kunde schon viele, viele Jahre. Nun den Kunden zur Seite zu stehen und mit ihm zusammen sein Umfeld / seine Anlagen sicher zu machen ist dann unser Anspruch!
Business-on: Inwiefern hat sich die Zusammenarbeit mit Ihren Kunden verändert? Gibt es Trends oder neue Anforderungen, die zunehmend nachgefragt werden?
Andreas Zink: Tatsächlich dachte ich, der Trend geht zum Kollektivschutz – was den Berufsgenossenschaften auch im Sinne wäre. Allerdings sind in der heutigen Zeit nicht alle Unternehmen in der Lage dies komplett umzusetzen und die Seilanlagen kommen auch wieder häufiger dazu. Grundsätzlich sollte man das Gefahrenpotential ausloten und dem Kunden hier helfen, das Richtige für ihn und seine Situation zu finden.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
