
Bildrechte: Flickr Cardboard Box – Shipping Guy Kilroy CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
Der Begriff „Selfstorage“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „selbst einlagern“. Unternehmen vermieten Lagerflächen in unterschiedlichen Größen, Firmen sowie Privatleute können ihre Möbel oder andere Gegenstände in abgeschlossenen und bequem zugänglichen Mieteinheiten selbst einlagern.
Das externe Lagersystem hat seinen Ursprung in den USA. Bereits in den 60er-Jahren bauten Landbesitzer im Westen der Nation kleine Schuppen, die sie an die Appartement-Bewohner als Stauraum vermieteten. Erst in den 80er-Jahren fand das Lagersystem dann langsam in Europa Anklang. Während es in den USA bereits im Jahr 2011 über 50.000. Selfstorage-Standorte mit circa 237 Mio. m² vermietbarer Lagerfläche gab, steckt die Branche in Europa noch in den Kinderschuhen. 2017 waren knapp 3.250 Standorte mit einer vermietbaren Fläche von ungefähr 8,7 Mio. m² bekannt. Doch die Nachfrage wächst.
Gründe, externe Lagermöglichkeiten in Anspruch zu nehmen, gibt es viele. Sei es, weil zwei Haushalte zu einem zusammengelegt werden oder weil eine lange Reise ansteht, die Wohnung zwischenvermietet und Stauraum für die Besitztümer benötigt wird. Aber auch die Urbanisierung trägt dazu bei, dass externe Stauräume stark nachgefragt werden. Da immer mehr Menschen in die Städte ziehen, ist dort der Wohnraum knapp, und die Mietpreise explodieren. Stauraum wie Dachböden, Garagen oder Keller wird immer knapper, sodass es den Mietern an Lagerräumen fehlt. Ergo suchen sie nach externen Lösungen.
Mittlerweile kann man Lagerräume auch online mieten. Interessenten können zum Beispiel beim Anbieter Boxie24 kostenlos ein Angebot anfordern. Die zu mietende Fläche im Lager kann zwischen 1 und 200 m² groß sein. Ein Abholservice kümmert sich dann um den Transport der Gegenstände, lagert sie sicher ein und bringt sie nach Ende des Mietvertrags wieder zurück.
Bei der Wahl des Unternehmens sollte man darauf achten, dass die Räume im Winter beheizt und im Sommer gekühlt werden. Außerdem sollten sie gut belüftet und trocken sein, damit kein Schimmel entsteht. Prinzipiell ist es ratsam, sich für einen flexiblen Mietvertrag zu entscheiden. Falls zum Beispiel der Umzug doch mehr Zeit in Anspruch nimmt als erwartet, können die Gegenstände problemlos länger gelagert werden.
Für eine optimale Lagerung der Gegenstände sollten diese gut vorbereitet werden. Wer besonders große Möbel verstauen möchte, sollte diese auseinanderbauen. So nehmen sie weniger Platz ein und man spart sich viel Lagerfläche und damit Kosten. Zwar achten professionelle Selfstorage-Anbieter in ihren Lagern auf Sauberkeit, dennoch ist es empfehlenswert, die Gegenstände in Folie einzuwickeln. Besonders empfindliche Gegenstände kann man zusätzlich in Luftpolsterfolie verpacken. Wer seine Kisten beschriftet, findet später alle Gegenstände schnell wieder. Elektrogeräte, Textilien und Bücher sollte man vor dem Einlagern besonders sorgfältig verpacken.
In der Regel ist es möglich, fast alles einzulagern. Allerdings legen viele Unternehmen Wert auf Sicherheit und verbieten daher gefährliche, illegale oder verderbliche Güter wie Nahrungsmittel, Chemikalien, illegale Substanzen, lebendige Tiere oder Waffen.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
