Demnach möchten rund vier von zehn Berufstätigen (38 Prozent), die zumindest teilweise vom Schreibtisch aus arbeiten, einen festen Arbeitsplatz in einem Einzelbüro. In dieser Präferenz sind sich alle einig – egal ob in der freien Wirtschaft, im öffentlichen Dienst oder als Beamter. Jeder vierte Berufstätige (27 Prozent) wünscht sich einen festen Arbeitsplatz in einem Mehrpersonenbüro mit zwei bis vier Mitarbeitern. In ein Großraumbüro mit fünf oder mehr Kollegen will dagegen kaum noch jemand (1 Prozent). Jeder Sechste (17 Prozent) möchte am Shared Desk arbeiten und seinen Arbeitsplatz im Unternehmen frei wählen. 2 Prozent wollen ihren Arbeitsplatz in Co-Working-Spaces verlegen. Ganz auf den klassischen Büroarbeitsplatz verzichten und ausschließlich im Homeoffice oder mobil arbeiten möchte jeder Achte (12 Prozent). Am größten ist der Homeoffice-Wunsch bei den 16- bis 29-Jährigen (15 Prozent), während sich das in der Generation 50 Jahre und älter nur 7 Prozent vorstellen können. „Die Corona-Krise hat unsere Arbeitswelt komplett auf digital gedreht und einen Kulturwandel ausgelöst, wie es zuvor kaum vorstellbar war. Aber ganz offensichtlich sind viele Menschen des Homeoffice überdrüssig und möchten zurück in die Büros“, sagt Bitkom Präsident Achim Berg. „Dass die meisten zurück ins Einzelbüro wollen, ist schon eine Überraschung. Das könnte damit zu erklären sein, dass man so Infektionsgefahren von Gruppenbüros vermeiden will.“
Work & Culture: Bitkom-Web-Event zur Zukunft der Arbeitswelt
Die Arbeitswelt von Morgen ist am 11. und 12. März 2021 Thema der Work & Culture, dem neuen Bitkom-Web-Event rund um New Work. Wofür steht das „New“ in New Work? Wie sieht der digitale Arbeitsplatz der Zukunft aus? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich durch flexibleres Arbeiten? Was bedeutet agile Führung und welche politischen Rahmenbedingungen braucht es, um unsere Arbeitswelt resilienter, nachhaltiger und diverser zu gestalten? Interessenten sind herzlich eingeladen, hier mitzudiskutieren.
IT & SoftwareDie amtliche Kriminalitätsstatistik zeigt regelmäßig, dass Einbruchschutz ein drängendes Thema für Hausbesitzer und Firmen bleibt. Physische Barrieren und elektronische Überwachungstechnik greifen heute ineinander, um Gebäude professionell abzusichern. Ein kompetenter Partner bei der Umsetzung solcher Vorhaben ist ein etablierter Handwerksbetrieb, der Planung und Ausführung bündelt. Dieser Text beleuchtet die Arbeitsweise und das handwerkliche Spektrum der Gruß Sicherheitssysteme GmbH aus Sachsen. Der Fokus liegt dabei auf der bewährten Verbindung von klassischem Schlosserhandwerk und fortschrittlichen Alarmierungssystemen. Lokale Expertise für den Objektschutz in Sachsen
FinanzenWer heute an die Erstellung einer Steuererklärung oder die Bearbeitung von Lohnabrechnungen denkt, hat oft noch Bilder von endlosen Papierstapeln vor Augen. Doch die Bearbeitung von Zahlenwerken hat sich gewandelt. Steuerkanzleien setzen vermehrt auf automatisierte Prozesse und moderne Software, um Abläufe effizienter zu gestalten und Papierdokumente weitgehend aus dem Büroalltag zu verbannen. Die Bückle & Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft zeigt, wie dieser technische Wandel in der Praxis funktioniert und Mandanten bei ihren steuerlichen Pflichten entlastet. Regionale Wirtschaftskraft und lokale Expertise in Neckar-Alb
RatgeberWer in der bayerischen Metropole nach einem passenden Fahrzeug sucht, trifft auf einen hart umkämpften und unübersichtlichen Markt. Die Ansprüche an Mobilität wandeln sich stetig, wobei Qualität, Verlässlichkeit und ein ansprechendes Design klare Entscheidungskriterien für den Kaufabschluss bilden. Mitten in diesem Umfeld hat sich ein Betrieb etabliert, der französisches Automobildesign mit bayerischer Bodenständigkeit vereint. Das Autohaus Brunner steht seit Jahrzehnten für handwerkliche Fachkompetenz und echte Kundennähe, wenn es um den Erwerb und die Instandhaltung von Automobilen geht. Regionale Expertise für den Automobilkauf an der Isar

