Siegen/Olpe. Aktuelle Informationen über den Wirtschaftsraum liefert der druckfrische Zahlenspiegel ,,Überblick in Zahlen 2020’’ der IHK Siegen. Stephan Häger, Leiter des Referates Konjunktur, Arbeitsmarkt und Statistik: „Die Zahlen belegen eindrucksvoll: Die IHK-Region ist ein starker Wirtschafts- und Industriestandort in NRW. Die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten stieg in den letzten 20 Jahren um etwa 17 %. Eine wichtige Rolle als Wirtschafts- und Jobmotor spielt dabei die heimische Industrie, der nahezu jeder zweite Arbeitsplatz zuzuordnen ist“. Während in NRW in den letzten 20 Jahren die Anzahl der Industriebeschäftigten um etwa 15 % zurückging, stieg sie im IHK-Bezirk um etwa 9 %. Die Industrieumsätze kletterten in diesem Zeitraum in Siegen-Wittgenstein und Olpe um mehr als 60 %. „Auch im Vergleich zu den Zahlen in NRW, die nur um 18 % zulegen konnten, ist das eine beeindruckende Entwicklung. Aber: Die Corona-Pandemie trifft auch unsere Region mit voller Härte. Die detaillierten Auswirkungen werden wir in den meisten Statistiken allerdings erst in den kommenden Monaten ablesen können“, so Stephan Häger weiter.
Darüber hinaus finden sich in der Informationsbroschüre detaillierte Angaben zur heimischen Branchenstruktur, zur Fläche und Bevölkerung, zum Arbeitsmarkt, zum Fachkräftenachwuchs, zur konjunkturellen Lage sowie zur vorhandenen Kaufkraft. Zudem werden wirtschaftliche Trends im Vergleich zu Bund und Land aufgezeigt.
Stephan Häger: „Unsere Broschüre „Überblick in Zahlen“ liefert in übersichtlicher Form die wesentlichen wirtschaftlichen und strukturpolitischen Eckdaten der 18 Städte und Gemeinden im IHK-Bezirk. Diese Informationen können für die tägliche Arbeit der Unternehmen, Wirtschaftsberater und Verwaltungen von Nutzen sein. Aber auch bei der schulischen Ausbildung können sie weiterhelfen.“ Daher stellt die IHK den beiden Kreisen, den 18 Städten und Gemeinden sowie den Schulen mehr als 1.500 Exemplare zur Verfügung.
Die Informationsbroschüre kann bei der IHK auch per E-Mail (stephan.haeger@siegen.ihk.de) kostenlos angefordert oder direkt auf der Homepage (ihk-siegen.de, Seiten-ID:3556) eingesehen werden.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
KarriereWirtschaftsprüfer gehören zu den Schlüsselfiguren der Wirtschaft. Sie prüfen Jahresabschlüsse, bewerten Unternehmen und sorgen dafür, dass Zahlen verlässlich sind. Ohne dieses Prüfsiegel wäre es für Banken, Investoren und Aufsichtsbehörden deutlich schwieriger, Risiken einzuschätzen. Wer sich fragt „Wie werde ich Wirtschaftsprüfer?“, trifft damit eine Entscheidung für einen anspruchsvollen Beruf mit großer Verantwortung – und für einen Ausbildungsweg, der gut geplant sein will. Der Weg führt in der Regel über ein wirtschaftswissenschaftliches Hochschulstudium, mehrere Jahre Berufspraxis in der Wirtschaftsprüfung und das Wirtschaftsprüfungsexamen. Die berufliche Zulassung ist in der Wirtschaftsprüferordnung geregelt, die Berufsaufsicht liegt bei der Wirtschaftsprüferkammer. Dadurch ist der Zugang streng geregelt, zugleich aber transparent strukturiert. Im Folgenden wird Schritt für Schritt beschrieben, wie der Beruf aussieht, welche Voraussetzungen gelten, welche Studienrichtungen sich eignen und wie sich der Weg von den ersten Studienüberlegungen bis zum Examen systematisch aufbauen lässt.
ExpertentalkDer Markt von heute verzeiht keine Beliebigkeit mehr. In einer Zeit, in der Angebote nur einen Klick voneinander entfernt sind und Vergleichsportale über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, reicht ein solides Produkt allein oft nicht mehr aus. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass ihre äußere Wahrnehmung nicht mehr mit der inneren Qualität und dem eigentlichen Wachstum Schritt hält. Hier setzt die Elavance GmbH an. Das Unternehmen versteht sich nicht als klassische Werbeagentur, sondern als strategischer Partner an der Schnittstelle zwischen echtem Unternehmertum und moderner Markenführung. Es geht darum, Identitäten zu schaffen, die nicht nur auf dem Papier existieren, sondern als echter Wachstumsmotor fungieren. Im Gespräch mit unserer Redaktion gibt Jessica Strassner, als Geschäftsführerin von Elavance, tiefe Einblicke in die Mechanismen hinter erfolgreichen Marken. Dabei wird deutlich: Wer heute Relevanz beansprucht, muss weit über das Visuelle hinausdenken und die eigene Marke als das wertvollste Gut der Geschäftsführung begreifen.

