Viele Menschen setzen laut der Umfrage schon heute auf umweltfreundliche Alternativen: Jeder zweite Bundesbürger kauft hauptsächlich regionale Produkte (48 Prozent) und nutzt für private und berufliche Zwecke so häufig wie möglich Fahrrad (25 Prozent) oder öffentliche Verkehrsmittel (26 Prozent). Auch die Ernährung hat sich verändert: 41 Prozent der Befragten gaben an, dass sie weniger Fleisch essen. Jeder vierte Befragte (24 Prozent) wäre bereit, seinen Konsum im Bereich Ernährung und Einkauf in Zukunft noch nachhaltiger auszurichten.
„Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind für eine überwältigende Mehrheit das neue Normal. Politik und Unternehmen müssen noch viel mehr kreative und einfache Lösungen anbieten, die ein nachhaltiges Leben zu einer attraktiven und realistischen Alternative für alle machen – von Ökostrom über klimaneutrales Reisen bis zu lokalen Bio-Lebensmitteln“, so LichtBlick-Kommunikationschef Ralph Kampwirth.
Am Earth Overshoot Day sind die jährlich verfügbaren Ressourcen unseres Planeten aufgebraucht. Ab diesem Tag lebt die Menschheit nach den Berechnungen des Global Footprint Networks für den Rest des Jahres auf Pump. Die Corona-Lockdowns haben den ökologischen Fußabdruck der Menschheit 2020 um fast 10 Prozent schrumpfen lassen.
Für die Umfrage hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von LichtBlick im Juli 2020 2031 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer repräsentativen Untersuchung befragt.
ots
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?

