„Wir brauchen die Frauenperspektive auf die Informatik!“ – Neuer Podcast zu Frauen in der IT

Der Frauenanteil in der Informatik stagniert trotz zahlreicher Initiativen bei rund 17 Prozent. Auch die Zahl der Unternehmensgründerinnen in diesem Bereich ist in Deutschland sehr gering. Bis Anfang der 1980er Jahren war der Anteil der Geschlechter in der Informatik relativ ausgewogen. Doch warum sind heutzutage in der IT-Branche und im Informatikstudium deutlich weniger Frauen vertreten? Wie können wir mehr Frauen für die Informatik gewinnen und motivieren in der Branche zu bleiben? Ab welchem Alter können Mädchen für das Programmieren begeistert werden und wie müssen sich Lern- und Lehrinhalte verändern, damit dies gelingt? All diese Fragen beantwortet die neue Folge des HPI Podcast Neuland.
Professorin Katharina Hölzle, Leiterin des Fachgebiets IT-Entrepreneurship und Frauenbeauftragte des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), und Lucia Hartig, Mitgründerin des deutschen Women in Tech e.V., diskutieren mit Moderator Leon Stebe über die Notwendigkeit eines Umdenkens im Informatikunterricht und an Universitäten sowie Maßnahmen für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in IT-Unternehmen.
„In der heutigen Welt und zur Lösung der großen Fragen unserer Zeit ist vernetztes Denken und die Integration unterschiedlicher Perspektiven fundamental wichtig – dafür braucht es eine Zusammenarbeit von Frauen und Männern“, so Hölzle. „Wir können es uns nicht erlauben, nur eine Perspektive in der Informatik zu haben.“ Dabei gehe es nicht nur um Karrierechancen für Frauen, sondern auch um die Frage, was für eine digitale Gesellschaft wir wollen.
Veranstaltungen für Frauen in der IT führen das Ungleichgewicht vor Augen: „Auf unseren Netzwerktreffen berichten die Teilnehmerinnen häufig, dass sie schon lange nicht mehr so viele Frauen in einem Raum gesehen hätten“, so Hartig. Ein Geheimrezept für eine höhere Frauenquote gebe es aber nicht. „Es gibt viele Anhaltspunkte, wo etwas getan werden muss“, erklärt Hartig. Ein wichtiger Punkt sei die Anpassung der Lehrpläne an individuelle Bedürfnisse. Nicht jedes Mädchen interessiere sich für die Programmierung von Lego-Robotern. Diese seien beispielsweise eher an Thematiken rund um Social Media interessiert. „Zur Erhöhung des Frauenanteils in der Informatik brauchen wir unterschiedliche Ansprachen und Inhalte“ betont Hölzle.
Fundiertes Wissen über die digitale Welt, anschaulich und verständlich erklärt – das bietet der Wissenspodcast „Neuland“ mit Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) unter: https://podcast.hpi.de, bei iTunes und Spotify. Einmal im Monat sprechen sie bei Neuland über aktuelle und gesellschaftlich relevante Digitalthemen, ihre Forschungsarbeit und über Chancen und Herausforderungen digitaler Trends und Entwicklungen.
(ots)
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
Guide'sEine Wohnung muss geräumt werden, der Keller quillt über, ein Haus soll nach einem Erbfall übergeben werden: Solche Situationen treffen private Eigentümer ebenso wie Vermieter und Hausverwaltungen in Rosenheim und Umgebung und das meist unter erheblichem Zeitdruck. Worauf es bei einer Entrümpelung in Rosenheim wirklich ankommt, lässt sich auf vier Punkte bringen: Erfahrung und regionale Verwurzelung, eine transparente Planung mit belastbarem Angebot, eine fachgerechte Entsorgung sowie verbindliche Termine mit festen Ansprechpartnern. Wer bei der Wahl des Dienstleisters auf diese Kriterien achtet, spart nicht nur Nerven und Zeit, sondern häufig auch Geld. Der folgende Überblick zeigt, worauf es im Detail ankommt. Wenn Räume geräumt werden müssen: typische Auslöser für eine Entrümpelung Die Anlässe sind so unterschiedlich wie die Räume selbst. Ein Klassiker ist der Umzug: Wer in eine kleinere Wohnung oder ein Seniorenheim wechselt, kann selten den gesamten Hausstand mitnehmen. Häufig steht auch ein Erbfall dahinter, wenn Angehörige die Wohnung eines Verstorbenen auflösen müssen oft neben Beruf, Familie und Trauer. Für Vermieter und Hausverwaltungen entsteht der Bedarf, wenn Mieter ausziehen und Möbel, Sperrmüll oder den kompletten Hausstand zurücklassen. Auch Keller, Dachböden und Garagen wachsen über die Jahre still zu Lagerräumen heran, bis schlicht kein Platz mehr bleibt. Und im gewerblichen Bereich machen Geschäftsauflösungen oder aufgegebene Büros eine Räumung erforderlich. In all diesen Fällen zählt dasselbe: Je schneller die Räume wieder nutzbar sind, desto eher kann die Wohnung vermietet, verkauft oder übergeben werden.
EventsDer Petra Koch Partyservice aus Steinwenden im Landkreis Kaiserslautern beantwortet eine Frage, die sich jeder Veranstalter früh stellt: Wer übernimmt die Verpflegung der Gäste zuverlässig und in gleichbleibender Qualität? Seit 2001 versorgt der Betrieb private und geschäftliche Feiern in der Westpfalz mit Buffets, Fingerfood und Menüs auf Wunsch inklusive Lieferung und Equipment. Das Essen prägt den Gesamteindruck einer Veranstaltung oft stärker als Dekoration oder Musik, und die Organisation dahinter entscheidet darüber, wie entspannt die Gastgeber den Tag erleben. Für Unternehmen und Privatpersonen, die eine Veranstaltung ausrichten wollen, lohnt daher der Blick auf Leistungen, Konditionen und Arbeitsweise dieses regionalen Anbieters. Lange Erfahrung und regionale Wurzeln in Steinwenden Der Petra Koch Partyservice ist seit 2001 in Steinwenden ansässig und damit seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Region aktiv. In einer Branche, in der Anbieter und Konzepte häufig wechseln, spricht diese Kontinuität für sich: Ein Dienstleister, der über einen so langen Zeitraum am Markt besteht, verfügt in der Regel über bewährte Abläufe und einen stabilen Kundenkreis. Das Unternehmen trägt den Namen von Petra Koch eine im Handwerk und in der Gastronomie verbreitete Form persönlicher Verbindlichkeit, bei der ein Name für die Qualität des Angebots einsteht.
