5 Tipps, wie die englische Kommunikation im Job besser gelingt

Englisch ist eine führende Weltsprache, die auf allen Kontinenten und in jedem Business-Umfeld gesprochen wird. Spätestens beim Berufseinstieg zeigt sich, dass das Schulenglisch kaum für die Kommunikation mit Geschäftspartnern und Kunden ausreicht. Neben Fachbegriffen der Branche gilt es, Dialoge sicher zu gestalten und auf Businessreisen das eigene Unternehmen angemessen zu vertreten. Unsere Tipps zeigen auf, welche Möglichkeiten es zur Verbesserung der englischen Kommunikation im Job gibt.
Fließendes Englisch – fast in jedem Beruf unverzichtbar
Ob Filme, Serien oder Begriffe im Alltag, Englisch ist überall präsent. Wer zudem gute Englischnoten in der Schule hatte, wird gelassen auf den Einsatz der Sprache im Beruf schauen. Schnell kommt die negative Überraschung, wenn erkannt wird, was wirklich an Sprachkompetenz von Chefs und Kunden verlangt wird.
Natürlich verfügt nicht jede Branche und Firma über Kontakte in der ganzen Welt, bei denen Englisch die führende Sprache der grenzüberschreitenden Kommunikation ist. Da die Expansion ins Ausland früher oder später für viele Unternehmen der einzig verbleibende Schritt der Expansion darstellt, sollten sich alte und neue Mitarbeiter zumindest grundlegend auf Englisch verständigen können.
Zeit und Interesse in die eigenen Englischfähigkeiten zu investieren, macht sich neben dem Beruf auch auf privaten Reisen bezahlt. Mit circa zwei Milliarden Menschen bei einer steigenden Tendenz, die weltweit Englisch sprechen, ist ein tieferes Eintauchen in die englische Sprache jedermann anzuraten.
Fünf Tipps, um besser auf Englisch zu kommunizieren
Tipp 1: Vorhandene Kompetenzen richtig evaluieren
Eine Sprache lässt sich am besten dann erlernen und festigen, indem man sie spricht. Wie gut die eigenen Englischkenntnisse wirklich sind, sollte deshalb frühzeitig auf die Probe gestellt werden. So lassen sich betriebsintern typische Situationen und Dialoge mit Kunden und Geschäftspartnern auf Englisch simulieren, selbst wenn alle Mitarbeiter im Büro Deutsch sprechen.
Auch eine unabhängige Evaluation, beispielsweise durch standardisierte Tests, ist natürlich möglich. Von guten Englischkenntnissen auf dem Papier sollte sich jedoch niemand täuschen lassen. Selbst wer diverse Fachbegriffe der eigenen Branche kennt, ist nicht automatisch in der Lage, diese fließend in einen Dialog einzubinden. Ein realistischer Blick auf den eigenen Kenntnisstand ist der ideale Schritt zur Verbesserung.
Tipp 2: Englisch als Bestandteil des Alltags
Die meisten Menschen sind auf Englisch im Berufsleben angewiesen, während die Sprache privat keine Rolle spielt. Ein effektives Lernen ist kaum möglich, wenn Englisch nur für wenige Stunden pro Woche gehört oder gesprochen wird. Die Sprache sollte zum festen Teil des Alltags werden, was dank digitaler Medien und unserer Gewohnheiten in der Freizeit kein Problem darstellt.
Filme und Serien bei Netflix oder Amazon Prime lassen sich fast ausnahmslos auf Englisch anschauen und fördern das Hörverständnis erheblich. Gleiches gilt für das Anhören von englischsprachigen Radiostationen oder Podcasts, im Idealfall sogar mit einem Bezug zum Wirtschaftsleben. Hierdurch prägen sich Idiome, Phrasen und Formulierungen ein, die intuitiv ins eigene Vokabular eingebunden werden können.
Tipp 3: Betriebliches Training mit Muttersprachlern
In allen größeren Firmen werden sich Mitarbeiter finden lassen, deren Muttersprache Englisch ist. Oder es bestehen Kontakte zu Kunden oder Business-Partnern, die über einen rein geschäftlichen Kontakt hinausgehen. Nicht wenige dieser Auslandskontakte sind in einer vergleichbaren Situation und möchten ihren eigenen Umgang mit der deutschen Sprache verbessern.
Hier ist es ideal, ein Sprachtandem zu bilden und sich gegenseitig in der jeweils anderen Sprache zu trainieren. Manche Großunternehmen laden hierzu sogar aktiv ein und fördern speziell bei jungen und neuen Arbeitskräften das Engagement, in die englische Sprache einzutauchen. Dies kann natürlich auch rein privat mit Freunden und Bekannten gelingen.
Tipp 4: Aktiv Englischnachhilfe nehmen
Auch wenn der Englischunterricht aus der Schulzeit bereits Jahre zurückliegt, ist es nie zu spät, um weiterzulernen. In jedem Alter lässt sich Nachhilfe in einer fremden Sprache nehmen, die nichts mehr mit der Nachhilfe aus der Schulzeit zu tun hat. Rund um den Globus helfen sprachbegabte Menschen weiter, mit denen aktiv Dialoge geübt werden können.
Hier macht sich die Digitalisierung unserer Welt bezahlt. Über entsprechende Plattformen im Internet lässt sich ganz einfach mit einem Nachhilfelehrer verabreden, der in England, den USA, Kanada und anderen Nationen sitzt. Zu festen Terminen lässt sich per Audio- oder Videochat die besondere Nachhilfestunde abhalten. Ein solch moderner Englischunterricht lässt sich flexibel und mühelos in die Alltagsplanung integrieren.
Tipp 5: Feedback vom Arbeitgeber einholen
Welche Sprache auch gelernt wird, für jeden Nicht-Muttersprachler gibt es immer das Potenzial zur Verbesserung. Englisch und andere Sprachen sind zudem im stetigen Wandel, neue Begriffe und Formulierungen im Business-Bereich werden geprägt. Hier heißt es am Ball zu bleiben und regelmäßig ein Feedback einzuholen, wie gut die eigenen sprachlichen Fähigkeiten wirklich sind.
Tatsächlich kann das bessere Beherrschen einer Sprache wie Englisch ein Faktor für eventuelle Beförderungen und den nächsten Schritt auf dem Karriereweg darstellen. Dies kann alleine bedeuten, im Ausland zu arbeiten und nicht über Jahrzehnte hinweg am gleichen Arbeitsplatz in Deutschland zu sitzen. Sprachliche Schwächen zu erkennen und diese immer wieder auszugleichen, öffnet schnell diese neuen Business-Wege.
Englisch als Teil der Weiterbildung
Die Verbesserung der englischen Kommunikation im Job sollte als wichtiger Aspekt der beruflichen Weiterbildung verstanden werden. In vielen Branchen ist es üblich, fachlich durch Fort- und Weiterbildungen auf dem Laufenden zu bleiben. Die Erweiterung oder Festigung der eigenen sprachlichen Kompetenzen steht hierbei oft im Hintergrund.
Umfassendes Fachwissen und ein Talent im Umgang mit Kunden und Business-Partnern hilft leider nicht mehr weiter, wenn man nicht sprichwörtlich die gleiche Sprache spricht. Ob Fachgespräch oder Small Talk, diverse Kompetenzen sind für das Berufsleben gefragt und sollten gezielt im Rahmen einer Weiterbildung gefördert werden. Ob mit Kollegen vor Ort oder einer Englischnachhilfe online, für jeden steht der passende Lernmodus bereit.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftWenn Kapitalanlagen scheitern, steht für viele Betroffene mehr auf dem Spiel als nur eine Rendite. Es geht um Altersvorsorge, um Immobilienfinanzierungen, um über Jahre aufgebautes Vermögen. Besonders schwer wiegt der Verdacht, dass die Entscheidung auf einer fehlerhaften oder unvollständigen Beratung beruhte. Falsch dargestellte Risiken, verschwiegenen Provisionen oder unrealistische Prognosen können gravierende finanzielle Folgen haben. Das Bank- und Kapitalmarktrecht setzt genau an dieser Schnittstelle zwischen Beratung und Verantwortung an. Die Kanzlei Dr. Araujo Kurth mit Sitz in Darmstadt und Fokus auf Bank-, Finanz- und Kreditrecht begleitet Mandanten in genau solchen Konstellationen. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen Schadenersatzansprüche bestehen und wie sich verlorenes Kapital rechtlich durchsetzen lässt.
ArbeitslebenModerne Unternehmer haben selten vorhersehbare Tage. Der Morgen beginnt vielleicht mit E-Mails in einem Café, gefolgt von Meetings in der ganzen Stadt, einer Trainingseinheit zwischendurch und späten Strategiegesprächen am Abend. In einem Lebensstil, der Anpassungsfähigkeit verlangt, muss auch die Sehkorrektur Schritt halten. Genau deshalb sind Monatskontaktlinsen für viele aktive Berufstätige zur bevorzugten Wahl geworden. Sie bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Leistung und Kosteneffizienz – ohne ständigen Austausch. Eine praktische Balance zwischen Komfort und Leistung Unternehmer schätzen Lösungen, die effizient und zugleich zuverlässig sind. Monatskontaktlinsen erfüllen genau diesen Anspruch. Im Gegensatz zu Tageslinsen, die jeden Abend ersetzt werden, sind Monatslinsen bei richtiger Pflege für eine Tragedauer von bis zu 30 Tagen ausgelegt. Dadurch entfällt das Mitführen zahlreicher Ersatzpackungen, während die Sehqualität konstant bleibt.
