Finanzen·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
25. Mai 2020

Börse extrem: So habe ich es zum 1 Million Musterdepot geschafft

Der beliebteste Fehler bei Neueinsteigern der Börse

Felix Haupt ist Tradingexperte und sagt, dass der Hauptfehler der meisten Neueinsteiger ist, dass sie alles auf eine Karte setzen. Es wird bei dem erstbesten Broker ein Depot eröffnet, Geld eingezahlt und alles auf eine Aktie gesetzt, um auf die Rendite zu warten. Doch ganz so einfach ist dies nicht. Nicht umsonst hat es Felix Haupt zum 1 Million Musterdepot geschafft und zeigt hier genau, dass diese Neulings-Strategie vollkommen falsch ist.

Insbesondere in wirtschaftlichen Turbulenzen ist es fatal, alles auf eine Karte zu setzen. Besser sei eine Vier-Säulen-Strategie, die deutlich weniger Risiko birgt. Bei dieser Strategie setzt werden jeweils 25 Prozente des Betrages in vier Bereiche eingeteilt. Diese bedeutet, dass beispielsweise 25 Prozent des Geldes im Bereich Tages-/Festgeld, 25 Prozent in Rohstoffe und Edelmetalle, 25 Prozent in DAX-ETFs und 25 Prozent in ausgewählte Blue Chips investiert werden. Wer risikofreudiger ist, kann bei den Blue Chips noch zusätzlich aufsplitten und so in spekulative oder hochspekulative Aktion und Optionsscheine investieren.

Einsteiger sollten auf Musterdepots schauen

Musterdepots sind gerade für Einsteiger eine wichtige Orientierungshilfe. So kann jeder bei Haupt in das 1 Million Musterdepot einsehen und sich wichtige Informationen holen. Die vorhandenen Depotwerte in Verbindung mit Kaufkursen und Stückzahlen können hier als Orientierung dienen. Dieser interessante Weg von einem Startkapital von 100.000 Euro bis zur Million kann in diesem Musterdepot sehr gut verfolgt werden.

Mit dem Newsletter nichts verpassen

Wer sich kostenlos benachrichtigen lassen möchte, wenn es Veränderung im Musterdepot gibt, kann sich in den Newsletter eintragen lassen und so live mitverfolgen, wie Haupt agiert. So kann nicht nur der Kenntnisstand verbessert werden, sondern auch einen Einblick von einem Experten zu erhalten. Zudem besteht auch die Möglichkeit sich einzutragen, um den Börsenbrief zu erhalten. Hier erfahren Sie dann, welche aktuellen Kauf- und Verkaufsempfehlungen es gibt und erhalten Analysen.

Felix Haupt lässt sich gerne in die Karten schauen, um auch Einsteigern auf dem virtuellen Börsenparkett wichtige Infos und Tipps zu geben – und dies vollkommen kostenlos. Dies bedeutet gleichzeitig auch, dass Fehler vermieden werden können und jeder zum Profi werden kann, wenn er sich ausgiebig damit auseinandersetzt.

Aus dem Musterdepot von Felix Haupt geht unter so natürlich auch hervor, dass er das Vermögen nicht nur in gefragte Aktien, sondern auch in Hebel- und Optionsscheine investierte. Neben Tesla und Wirecard Aktien befinden sich auch Hello Fresh Aktien in seinem Depot. Insbesondere Hello Fresh hat, durch Corona, profitiert. Es zeigt sich aber auch, dass vor allem Optionsscheine im Depot sind.

Jeder, der jetzt überlegt, in das Börsengeschäft einzusteigen, sollte es auf keinen Fall versäumen, das Musterdepot von Felix Haupt genauer unter die Lupe zu nehmen und zu lernen. Denn nur so werden Fehler vermieden, was gleichzeitig auch heißt, dass der Verlust von hohen Beträgen deutlich reduziert werden kann.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
Rabatte mit Strategie: Wie Gutscheinmarketing im E-Commerce profitabel bleibt
Business
Rabatte mit Strategie: Wie Gutscheinmarketing im E-Commerce profitabel bleibt

Rabattaktionen gehören inzwischen zum festen Instrumentarium vieler Onlineshops. Sie können neue Kunden gewinnen, Kaufentscheidungen beschleunigen und den Absatz ausgewählter Produkte erhöhen. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass häufige Preisnachlässe die Marge belasten und Kunden daran gewöhnen, nur noch mit einem Gutschein zu bestellen. Erfolgreiches Gutscheinmarketing besteht deshalb nicht darin, möglichst hohe Rabatte zu verteilen. Entscheidend ist eine Strategie, bei der Zielgruppe, Zeitpunkt, Mindestbestellwert und wirtschaftliches Ziel aufeinander abgestimmt werden. Warum Kunden vor dem Kauf nach Gutscheincodes suchen

6 Min. LesezeitLesen
ZEG Berlin: Vom Ost-Berliner Forschungsinstitut zum europäischen Spezialisten für Real-World Evidence
Business
ZEG Berlin: Vom Ost-Berliner Forschungsinstitut zum europäischen Spezialisten für Real-World Evidence

Wenige Berliner Unternehmen verbinden die jüngere deutsche Geschichte so unmittelbar mit einem hochspezialisierten, international gefragten Geschäftsfeld wie die ZEG Berlin GmbH Zentrum für Epidemiologie und Gesundheitsforschung. Aus einem Forschungsinstitut der DDR-Akademie der Wissenschaften ist binnen drei Jahrzehnten ein Beratungs- und Forschungsunternehmen geworden, das Pharma- und Medizintechnikunternehmen in ganz Europa bei sicherheitsrelevanten Studien begleitet. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet auf der Unternehmensseite zeg-berlin.de Einblicke in Expertise, Leistungsspektrum und aktuelle Publikationen. Für Unternehmerinnen und Unternehmer aus anderen Branchen lohnt der Blick auf ZEG Berlin auch deshalb, weil das Beispiel zeigt, wie sich aus einer historischen Umbruchsituation heraus ein tragfähiges, hochspezialisiertes B2B-Geschäftsmodell entwickeln lässt. Wurzeln im geteilten Berlin: von der Akademie der Wissenschaften zur eigenständigen GmbH Die Geschichte von ZEG Berlin beginnt nicht 1990, sondern schon in den 1960er-Jahren am epidemiologischen Studienzentrum der Humboldt-Universität Berlin an der Charité. Dort arbeiteten die Epidemiologen Professor Siegfried Boethig und Professor Lothar A. J. Heinemann an bevölkerungsbezogenen Querschnittsstudien, zunächst mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Gesundheit. Boethig leitete zudem zeitweise die Cardiovascular Disease Unit der Weltgesundheitsorganisation in Genf. In dieser Zeit wirkten die Berliner Epidemiologen an internationalen Projekten wie der WHO-MONICA-Studie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem WHO-OC-Projekt zu oralen Kontrazeptiva und dem globalen INTERSALT-Projekt zum Zusammenhang zwischen Kochsalzaufnahme und Blutdruck mit. Ergänzend liefen an dem Institut die Präventionsprogramme CANON und CINDI, die auf die Vorbeugung nicht übertragbarer Erkrankungen zielten.

6 Min. LesezeitLesen
Einzelunternehmen gründen – der Praxisguide für 2026
Business
Einzelunternehmen gründen – der Praxisguide für 2026

Wer ein Einzelunternehmen gründen möchte, braucht weder Mindestkapital noch einen Gesellschaftsvertrag. Als natürliche Person können Sie direkt starten. Die Anmeldung beim Gewerbeamt und die steuerliche Erfassung über das Finanzamt genügen, die Gründungskosten bleiben meist unter 100 Euro. Dieser Praxisguide führt Sie Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess 2026, liefert konkrete Steuervergleiche, zeigt Haftungsrisiken samt Gegenmaßnahmen und erklärt aktuelle Anforderungen wie die E-Rechnung-Pflicht. Das Wichtigste im Überblick Ein Einzelunternehmen lässt sich 2026 ohne Mindestkapital und Gesellschaftsvertrag gründen. Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung kosten zusammen meist unter 100 Euro.

11 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite