Börse extrem: So habe ich es zum 1 Million Musterdepot geschafft

Der beliebteste Fehler bei Neueinsteigern der Börse
Felix Haupt ist Tradingexperte und sagt, dass der Hauptfehler der meisten Neueinsteiger ist, dass sie alles auf eine Karte setzen. Es wird bei dem erstbesten Broker ein Depot eröffnet, Geld eingezahlt und alles auf eine Aktie gesetzt, um auf die Rendite zu warten. Doch ganz so einfach ist dies nicht. Nicht umsonst hat es Felix Haupt zum 1 Million Musterdepot geschafft und zeigt hier genau, dass diese Neulings-Strategie vollkommen falsch ist.
Insbesondere in wirtschaftlichen Turbulenzen ist es fatal, alles auf eine Karte zu setzen. Besser sei eine Vier-Säulen-Strategie, die deutlich weniger Risiko birgt. Bei dieser Strategie setzt werden jeweils 25 Prozente des Betrages in vier Bereiche eingeteilt. Diese bedeutet, dass beispielsweise 25 Prozent des Geldes im Bereich Tages-/Festgeld, 25 Prozent in Rohstoffe und Edelmetalle, 25 Prozent in DAX-ETFs und 25 Prozent in ausgewählte Blue Chips investiert werden. Wer risikofreudiger ist, kann bei den Blue Chips noch zusätzlich aufsplitten und so in spekulative oder hochspekulative Aktion und Optionsscheine investieren.
Einsteiger sollten auf Musterdepots schauen
Musterdepots sind gerade für Einsteiger eine wichtige Orientierungshilfe. So kann jeder bei Haupt in das 1 Million Musterdepot einsehen und sich wichtige Informationen holen. Die vorhandenen Depotwerte in Verbindung mit Kaufkursen und Stückzahlen können hier als Orientierung dienen. Dieser interessante Weg von einem Startkapital von 100.000 Euro bis zur Million kann in diesem Musterdepot sehr gut verfolgt werden.
Mit dem Newsletter nichts verpassen
Wer sich kostenlos benachrichtigen lassen möchte, wenn es Veränderung im Musterdepot gibt, kann sich in den Newsletter eintragen lassen und so live mitverfolgen, wie Haupt agiert. So kann nicht nur der Kenntnisstand verbessert werden, sondern auch einen Einblick von einem Experten zu erhalten. Zudem besteht auch die Möglichkeit sich einzutragen, um den Börsenbrief zu erhalten. Hier erfahren Sie dann, welche aktuellen Kauf- und Verkaufsempfehlungen es gibt und erhalten Analysen.
Felix Haupt lässt sich gerne in die Karten schauen, um auch Einsteigern auf dem virtuellen Börsenparkett wichtige Infos und Tipps zu geben – und dies vollkommen kostenlos. Dies bedeutet gleichzeitig auch, dass Fehler vermieden werden können und jeder zum Profi werden kann, wenn er sich ausgiebig damit auseinandersetzt.
Aus dem Musterdepot von Felix Haupt geht unter so natürlich auch hervor, dass er das Vermögen nicht nur in gefragte Aktien, sondern auch in Hebel- und Optionsscheine investierte. Neben Tesla und Wirecard Aktien befinden sich auch Hello Fresh Aktien in seinem Depot. Insbesondere Hello Fresh hat, durch Corona, profitiert. Es zeigt sich aber auch, dass vor allem Optionsscheine im Depot sind.
Jeder, der jetzt überlegt, in das Börsengeschäft einzusteigen, sollte es auf keinen Fall versäumen, das Musterdepot von Felix Haupt genauer unter die Lupe zu nehmen und zu lernen. Denn nur so werden Fehler vermieden, was gleichzeitig auch heißt, dass der Verlust von hohen Beträgen deutlich reduziert werden kann.
- Titelbild: Image by StockSnap from Pixabay
BusinessDie Künstlersozialkasse ist für viele Selbstständige in Musik, Kunst, Medien und Publizistik ein zentraler Baustein der sozialen Absicherung. Ihr besonderer Stellenwert liegt darin, dass sie selbstständige Künstler und Publizisten in die gesetzliche Sozialversicherung einbindet, ohne dass diese den gesamten Beitrag allein tragen müssen. Gerade für Berufsgruppen mit schwankenden Honoraren, projektbezogener Arbeit und unregelmäßigem Arbeitseinkommen macht das einen erheblichen Unterschied. Zugleich ist das Thema rechtlich anspruchsvoll. Wer in den Kreis der Versicherten fällt, entscheidet sich nicht nach Bauchgefühl oder Berufsbezeichnung, sondern nach der tatsächlichen Tätigkeit, der wirtschaftlichen Ausrichtung und den Voraussetzungen des Künstlersozialversicherungsgesetzes. Deshalb lohnt ein genauer Blick auf Aufbau, Leistungen und Systematik der Künstlersozialversicherung. Was die Künstlersozialkasse eigentlich macht
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?
KarriereWer Feuerwehrmann werden will, braucht körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis, Disziplin und einen realistischen Blick auf den Berufsalltag. Der Einstieg führt in Deutschland in vielen Fällen über den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst, teils auch über kombinierte Ausbildungsmodelle bei der Berufsfeuerwehr oder über die Werkfeuerwehr. Entscheidend sind dabei nicht nur die formalen Voraussetzungen, sondern auch die persönliche Eignung. Der Beruf besteht dabei nicht nur aus Brandeinsätzen. Zum Dienst gehören ebenso Hilfe bei Unfällen, technische Einsätze, Arbeit mit Fahrzeugen und Geräten, Schichtdienst, Rettungsdienst und der Umgang mit Menschen in akuten Notlagen. Wer sich mit der Frage beschäftigt, wie man Feuerwehrmann wird, sucht meist nach einem verlässlichen Überblick: Welcher Schulabschluss wird verlangt, wie läuft die Ausbildung ab, was passiert im Einstellungstest und wie sieht der spätere Dienst wirklich aus? Genau darum geht es in diesem Beitrag.
