Brains as a Service: Anpacken, wo interne Ressourcen fehlen

„Wir sind in unserer Kultur, in unseren Kompetenzen und in unseren Herangehensweisen sehr unterschiedlich und ergänzen uns deswegen perfekt“, sind Dominik Pühringer, Gründer und Geschäftsführer von dbrains, und Falk S. Al-Omary, Inhaber der Al-Omary MMC Group, überzeugt. Pühringer steht für digitales Wachstum, Online-Kommunikation und neue Medien. Al-Omary ist Experte für klassische Medien, PR, politische Kommunikation und Hochpreisstrategien. „Gemeinsam können wir Lösungen für nahezu jede Markenstrategie anbieten.“
Um die Kooperation auch grenzüberschreitend voranzubringen, wird dbrains einen Standort in Berlin eröffnen, der von Falk S. Al-Omary geleitet wird. Umgekehrt wird es eine neue „MMC-Lounge“ in Wien geben, so dass die MMC Group dann auch in Österreich vertreten sein wird. „Wir sehen ein gemeinsames Wachstum in beiden Ländern, haben auch bereits gemeinsame grenzüberschreitende Projekte und Erfahrungen“, so die beiden Medienprofis.
„Mit dbrains gewinnen wir rund 20 Experten rund um die Themen Website, digitale Lösungen, SEO und Online-Marketing“, freut sich Al-Omary, der sich selbst auch weiterhin schwerpunktmäßig in der Strategieberatung und klassischen Medienarbeit sieht. „Aber ohne digitale Kompetenz geht es heute nicht mehr.“ Umgekehrt erweitert dbrains seine Kompetenz um die klassische PR und gewinnt ein Team von Krisenreaktionskräften, wenn beispielsweise Shitstorms über Unternehmen hereinbrechen oder politische Themen eskalieren. „Wir müssen und wollen beide Seiten betrachten: positives Unternehmenswachstum und potenzielle Gefahren, online und offline, Deutschland und Österreich, Beratung und Umsetzung“, so Pühringer. Die Kooperation sei von Dialektik und Vielseitigkeit geprägt.
Für mittelständische Unternehmen sei man der ideale Partner. Marketing und Medienarbeit erfordere heute so viele verschiedene Gewerke und Spezialisten, die ein Unternehmen in der Regel nicht alle vorhalten kann. Der „Brains as a Service“-Gedanke biete eine Lösung und kombiniere das klassische Interim Management mit permanenter operativer Begleitung.
BewerbungenEin Lebenslauf ohne Foto ist in Deutschland vollständig zulässig. Niemand darf ein Bewerbungsfoto verlangen. Seit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bleibt das Foto freiwillig, die Entscheidung liegt allein beim Bewerber. Die eigentliche Frage lautet also nicht, ob man ein Foto weglassen darf, sondern ob es sinnvoll ist, und das hängt von Branche, Region und Stellenanzeige ab. Weiter unten finden Sie dazu eine Branchen-Matrix, konkrete Layout-Hilfen und eine Entscheidungscheckliste, mit der Sie für Ihre nächste Bewerbung ohne Foto eine klare Wahl treffen können. Was Sie wissen sollten Ein Lebenslauf ohne Bild ist rechtlich vollständig zulässig. Niemand darf ein Foto verlangen.
FirmenportraitWenn ein schwerer Unfall, eine neurologische Erkrankung oder eine chronische Krankheit dauerhaft intensive medizinische Betreuung erfordert, stehen Betroffene und ihre Angehörigen vor einer weitreichenden Entscheidung: stationäre Unterbringung im Pflegeheim oder Versorgung im vertrauten Zuhause. Viele Familien wünschen sich Letzteres – und spezialisierte Dienstleister wie Celius in Neu-Isenburg machen genau das möglich. Das Unternehmen bringt medizinisch anspruchsvolle Intensiv- und Beatmungspflege in die eigenen vier Wände und betreut Erwachsene, Jugendliche und Kinder rund um die Uhr. Für die Unternehmen der Branche bedeutet dieses wachsende Versorgungssegment hohe Anforderungen an Personal, Organisation und Qualifikation – und zugleich ein Marktumfeld mit stabiler, langfristig steigender Nachfrage. Was ist außerklinische Intensivpflege?
Recht & SteuernEine virtuelle Geschäftsadresse lässt sich in Deutschland bereits ab etwa 20 Euro pro Monat mieten. Erweiterte Pakete mit Postscan, Telefonservice und Zugang zu Meetingräumen kosten je nach Dienstleister und Standort deutlich mehr, häufig im dreistelligen Bereich bis rund 300 Euro monatlich. Angeboten werden sie von spezialisierten Anbietern für ein virtuelles Büro, von Coworking-Diensten und von Business-Centern in Großstädten. Der Vorteil liegt in einem repräsentativen, rechtssicheren Firmenauftritt ohne physisches Büro und ohne die private Wohnanschrift im Impressum. Entscheidend ist, ob die Adresse tatsächlich ladungsfähig ist. Genau hier trennen sich seriöse Angebote von riskanten Massenadressen. Die Schlüsselfakten Ein virtuelles Büro mit eigener Geschäftsadresse gibt es ab etwa 20 Euro pro Monat, erweiterte Pakete kosten meist deutlich mehr, bis rund 300 Euro.
