Akten professionell lagern – mit den richtigen Regalen

Aktenschrank oder Aktenregal – der Unterschied macht‘s
Die meisten Akten liegen in Papierform vor und müssen zugänglich bleiben. Das funktioniert nur sauber abgeheftet in einem entsprechenden Ordner. Doch über die Jahre kommen immer mehr Ordner dazu und das Ende der Archivierung ist noch lange nicht in Sicht. Die Lösung: ein gut aufgeteiltes Aktensystem. Zur Auswahl stehen dabei der Aktenschrank oder das Aktenregal. Beide Systeme bringen ihre Vor- und Nachteile mit sich und gewähren mehr Übersichtlich und Zugänglichkeit für die Dokumente.
Das Aktenregal – einfach zu erweitern
Aktenregale sind leicht aufgestellt und bieten sehr viel Platz. Es gibt einseitige oder doppelseitige Modelle, die von beiden Seiten eingeräumt werden können und damit auch doppelt viel Stauraum besitzen. Die Akten sind stets zugänglich und es muss vorher nicht erst eine Tür geöffnet werden. Sämtliche Inhalte sind meist auf den ersten Blick zu erkennen. Allerdings hängt das gewählte System immer von den örtlichen Voraussetzungen ab. Hochwertige Regale lassen sich durch Schraub- oder Steckverbindungen individuell erweitern, wenn sich neue Dokumente anhäufen. Doch Vorsicht – volle Aktenordner bringen ein beachtliches Gewicht auf die Waage. Konstruktion und Regalböden müssen deshalb auf diese Schwerlast abgestimmt sein, wie auch die Baumarktspezialisten von Toom bestätigen. Auch hier sind die Systeme erweiterbar und die Böden halten bis zu 300 Kilogramm aus. Diese Schwerlastregale zur Einlagerung von Akten bestehen aus Metall oder Kunststoff und sind von ihrer Größe her leicht an den Abstellort anzupassen.
Aktenschränke – Schutz vor äußeren Einflüssen
Aktenschränke sind deutlich teurer und mit Türen ausgestattet, um die Ordner für Staub, Flüssigkeiten oder fremden Zugriff zu schützen. Hier besteht die Auswahl zwischen Schiebetüren, Rollläden oder Flügeltüren, die sich individuell abschließen lassen. Daneben spielt das Aussehen der Schränke eine gewisse Rolle, um nicht zu wuchtig zu wirken. Somit ergeben sich für beide Systeme folgende Vor- und Nachteile:
| - | Aktenregal | Aktenschrank |
|---|---|---|
| Vorteile | • Günstiger Preis• einfach zu erweitern• sehr übersichtlich• platzsparende Systeme• alle Inhalte auf einen Blick | • Schutz vor äußeren Einflüssen• hohe Stabilität• attraktives Design |
| Nachteile | • Kein Schutz vor Staub• kann unübersichtlich wirken• kein Schutz vor Unbefugten | • Teuer in der Anschaffung• benötigen deutlich mehr Platz |
Eine spezielle Form sind die Hängeregistraturschränke. Hier lagern die Dokumente in Mappen, die in eine entsprechende Vorrichtung eingehangen werden. Das System ist noch platzsparender und der schnelle Zugriff bleibt gewährleistet. Allerdings ist es ebenso teuer in der Anschaffung und meist nur für Großraumbüros geeignet, bei denen mehrere Mitarbeiter häufig auf die Akten zugreifen müssen.
Aufbewahrungsfrist verstrichen – Akten schnell entsorgen
Für mehr Ordnung in dem ganzen Lagerprozess sollten die Aufbewahrungsfristen einzelner Dokumente genau bekannt sein und die Unterlagen entsprechend danach geordnet. Schließlich vergehen die Jahre und es würden immer neue Ordner dazu kommen. Die sensiblen Daten dürfen aber nicht einfach so im Müll landen. Ein Aktenvernichter oder Aktenschredder zerkleinert das Papier und macht den Inhalt unkenntlich. Dafür stehen meist unterschiedliche Stufen zur Verfügung, wodurch sich die Schnipsel später über den Papiermüll entsorgen lassen.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
