Trotz steigender Strompreise: Elektroautos bleiben günstiger als Verbrenner

Lohnt sich ein Elektroauto? Viele Verbraucher zeigten sich aufgrund der steigenden Strompreise verunsichert. Nach neuesten Umfrageergebnissen sinkt die Zahl derer, die sich einen Elektrowagen zulegen würden. Dabei lohnt sich die Neuanschaffung eines E-Autos weiterhin finanziell, wie eine Studie belegt.
Die Gretchenfrage: Lohnt sich ein Elektrowagen?
E-Auto oder ein Benziner. Wenn sich Verbraucher nach einem Neuwagen erkundigen, hat die Entscheidung zwischen Elektro- und Benzinmotor beinahe schon den Status der Gretchenfrage. Ein Elektroauto ist in der Anschaffung aktuell noch weitaus teurer als der Vergleichsbenziner, allerdings fährt im E-Auto ein verbessertes Image mit: Klimaschutz und Modernität sind nicht zu unterschätzende Verkaufsvorteile.
Jetzt soll noch ein weiterer Punkt hinzu kommen: Laut einer Vergleichsstudie lohnt sich ein Elektrowagen auch finanziell. Zwar kostet die Anschaffung erstmal etwas mehr (laut Autobild sind Elektroautos bei der Neuanschaffung generell noch immer tausend Euro teurer als vergleichbare Diesel und Benziner), wenn keine Prämie den Kauf begünstigt. Doch nimmt man alle Kosten eines Autos zusammen (vom Kaufpreis über sämtliche Betriebs– und Wartungsaufwand bis zum Wertverlust) schneiden E-Autos häufig weitaus besser ab.
Über die Lebensdauer gerechnet sind E-Autos günstiger als vergleichsbare Verbrenner
Für ihre Studie haben die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung neben den Preisen, die hinsichtlich Stromkosten und dem Einfluss der fossilen Kraftstoffpreise zu Buche schlagen, zusätzlich den Wiederverkaufswert der Autos und die Kosten für Versicherung und Kfz-Steuer berücksichtigt.
Im Ergebnis schieden Mittelklassewagen am besten ab, wenn diese mit einem Elektromotor ausgerüstet waren. Das positive Ergebnis steigert sich mit der Länge der Nutzungsdauer sowie mit dem Einsatz selbst produzierter Energie, zum Beispiel über eigene Photovoltaikanlagen, mit denen der Strompreis über 42 Prozent günstiger bezogen werden könne als über die Einspeisung einer Kfz-Ladestation.
- Titelbild: Bild von A. Krebs auf Pixabay
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ArbeitslebenDie Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz haben sich gewandelt. Lange Zeit galt das Büro primär als funktionale Betriebsstätte ein Ort, an dem Schreibtische und Computer für die tägliche Aufgabenerledigung bereitstanden. Durch die Etablierung flexibler Arbeitsmodelle und des Homeoffice hat der physische Raum jedoch eine andere Bedeutung erhalten. Er ist heute mehr als eine reine Produktionsstätte. Das Büro entwickelt sich zu einem zentralen Begegnungsort, der Identifikation stiften und die Zusammenarbeit im Team fördern soll. In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Unternehmen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter nicht nur zu gewinnen, sondern auch langfristig an sich zu binden. Hierbei spielt die physische Umgebung eine wichtige Rolle. Ein durchdacht gestaltetes Büro transportiert die Werte eines Betriebes und macht die eigene Kultur greifbar. Wer Arbeitswelten schafft, die Wohlbefinden und Wertschätzung vermitteln, legt ein solides Fundament für eine loyale Belegschaft. Qualität, die man spürt – Materialien als Ausdruck von Wertschätzung
HandelDie Welt der Dienstleistungen verändert sich spürbar. Lange Zeit ging es in der Wirtschaft vor allem um Schnelligkeit, standardisierte Prozesse und sinkende Kosten. Effizienz war für viele Betriebe das oberste Ziel. Doch dieser Fokus verschiebt sich. In einer Zeit, in der viele Angebote digitalisiert und dadurch austauschbar sind, suchen Menschen wieder nach persönlicher Nähe und maßgeschneiderten Lösungen. Reine Standardprogramme reichen oft nicht mehr aus. Gefragt sind Dienstleister, die aufmerksam zuhören und flexibel auf die persönlichen Bedürfnisse eingehen. Die emotionale Begleitung wird zu einem zentralen Faktor bei der Entscheidung für einen Anbieter.
