10 Erfolgsgeschichten die jetzt funktionieren! – Das kann auch eine Anleitung für Ihr Unternehmen sein…

Aktuell sitzen viele noch in den selbstgebauten Home-Offices die mehr oder weniger gut funktionieren. Die Kinder schreien im Hintergrund während Mama und Papa versuchen an Online-Meetings via Skype oder Zoom teil zu nehmen.
Viele sehnen sich nach dem geregelten Büroleben wieder zurück und können es kaum abwarten, wann es wieder zurück zur Normalität geht.
Was ist die neue Normalität?
Wir kennen diese nicht und es wird definitiv eine andere Normalität sein, als die wir noch vor zwei Monaten kannten. Viele Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr oder mussten sich massive anpassen, ohne nicht vollständig unterzugehen.
Autokinos wurden zu Konzertanlagen umfunktioniert.
Musiker spielen in Hinterhöfen (www.hinterhofkonzert.de) um den Spaß an der Musik mit Menschen zu teilen.
Cafés und Restaurants bieten ihre Ware “To-Go” an, um Kunden bedienen zu können.
Oliver Bestier und Sascha Zöller haben in ihrem wöchentlichen Business-Talk zehn Geschichten dargestellt, die aufzeigen, wie durch Kreativität, Innovation und schnelle Umsetzung kleine Erfolgsgeschichten wurden.
Dabei geht es um folgende Branchen:
– Hotel
– Büroausstatter
– Städte
– Einzelhandel und Eventlokation
– Messen
– Weinhandel
– Kosmetikbranche
– Reisebranche (sehr spannend)
– Fahrrad
– Möbelindustrie
Die Video-Podcast ist kurzweilig und bringt die schönen Stories der Wirtschaftswelt zum Vorschein.
Link zum Youtube-Video: https://youtu.be/JaTxnSxYM1M
Oliver Bestier:
Verkaufen ist einfach, Punkt! Viele Menschen haben mit dem Wort Verkaufen eine negative Beziehung aufgebaut und sind sich gar nicht bewusst, dass Sie genau dieses böse Verkaufen doch jeden Tag auf einfachste Art und Weise selber anwenden. Und du kannst das auch! In diesem Podcast geht es nicht um Fachchinesisch und irgendwelche Rhetorik-Zauberformeln, sondern um einfachste Bildsprache, um immer und jeden zu begeistern. Und du wirst direkt merken, wie einfach Verkaufen sein kann. Punkt!
http://oliver-bestier.com
Sascha Zöller:“Wer als Soloselbständiger, mittelständisches Unternehmen oder Start-Up es nicht schafft, in den kommenden 12 Monate sein Schwerpunkt auf ein ganzheitliches, wirtschaftlich unabhängiges, digitales Geschäft zu legen, wird vom Markt verschwinden! Unabhängig von Branche, Größe des Unternehmens oder Region!“ Damit dies nicht passiert, gestalte ich mit meinen Kunden diesen Weg!
https://www.saschazoeller.de/
BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
KarriereWer Sozialpädagoge werden will, braucht in Deutschland in der Regel ein Studium. Der klassische Weg führt heute meist über Soziale Arbeit, Sozialpädagogik oder einen eng verwandten Studiengang an einer Hochschule. Dazu kommen Praxisphasen, häufig ein Anerkennungsjahr oder eine staatliche Anerkennung, je nachdem, wie die Hochschule den Studiengang aufgebaut hat und in welchem Bundesland der Berufseinstieg erfolgt. Eine einheitliche, bundesweit geregelte Sozialpädagogik-Ausbildung als klassischer Ausbildungsberuf ist dagegen nicht der typische Zugang. Damit beginnt die eigentliche Entscheidung aber erst. Denn die Frage, wie man Sozialpädagoge wird, lässt sich nicht allein mit dem Wort Studium beantworten. Wichtig ist auch, in welchem Bereich später gearbeitet werden soll, etwa mit Kindern und Jugendlichen, in der Familienhilfe, an Schulen, in der Jugendhilfe, in der Beratungsarbeit oder im Feld von Menschen mit Behinderung. Wer diese Unterschiede früh versteht, trifft die bessere Studienwahl und vermeidet Umwege. Wie wird man Sozialpädagoge in Deutschland?
KarriereWer Berufsschullehrer werden möchte, wählt einen Berufsweg mit besonderer Nähe zur Praxis. Anders als an vielen allgemeinbildenden Schulen geht es hier nicht nur um Fachwissen und Unterricht, sondern auch um den Bezug zur Arbeitswelt, zu Betrieben und zu ganz unterschiedlichen Bildungswegen. Der klassische Weg führt in der Regel über ein Studium für das Lehramt an beruflichen Schulen, anschließend in den Vorbereitungsdienst und danach in den Schuldienst. Je nach Bundesland, Fachrichtung und Vorbildung gibt es daneben weitere Möglichkeiten, etwa über den Seiteneinstieg. Wer sich für das Berufsschullehramt interessiert, sollte deshalb früh unterscheiden: Welche Schularten kommen infrage? Welche Fachrichtung passt? Und führt der eigene Weg über ein reguläres Lehramtsstudium oder über einen späteren Einstieg mit beruflicher oder akademischer Vorqualifikation? Genau diese Fragen entscheiden darüber, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie lang der Weg bis in das Klassenzimmer dauert. Was macht ein Berufsschullehrer im Alltag?
