News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
21. Dezember 2018

Die Vor- und Nachteile des Festgelds im Überblick

Mit dem Festgeld von festen Zinsen profitieren

Beim Festgeld handelt es sich um eine Spareinlage, bei der der Kunde und das Geldinstitut für die gesamte Laufzeit einen festen Zins vereinbaren. Wie lang diese Laufzeit ist, kann ganz unterschiedlich sein. Manchmal wird nur ein Monat vereinbart, manchmal mehrere Jahre. Hier kommt es ganz auf die individuellen Vertragsdetails an. Für den Anleger bietet diese Anlageform den Vorteil, dass er mit einer vertraglich vereinbarten Rendite kalkulieren kann und damit die volle Sicherheit genießt. Viele Angebote für festverzinsliche Geldanlagen findet man im Vergleich bei weltsparen.de. Das Portal bietet die Möglichkeit in ganz Europa Festgeld zu vergleichen und auch bequem abzuschließen.

Beim Festgeld ist lediglich darauf zu achten, dass der eingezahlte Betrag dem Kunden anders als beim Tagesgeld nicht jederzeit zur Verfügung steht. Er erhält üblicherweise erst zum vertraglich vereinbarten Auszahlungszeitraum Zugriff darauf.

Für wen eignet sich Festgeld

Das Festgeld eignet sich eher für kurzfristige Geldanlagen, etwa dann, wenn Sie Ihr Geld für einen gewissen Zeitraum parken wollen, bis der Zeitpunkt für eine Investition gekommen ist. Darüber hinaus werden Festgeldanlagen aufgrund ihrer guten Verzinsung auch zum Vermögensaufbau und als Bestandteil der Altersvorsorge genutzt. Das liegt vor allem daran, dass Kursschwankungen hier keinerlei Auswirkungen haben. Wenn man hingegen darauf angewiesen ist, sein Geld jederzeit verfügbar zu haben, sollte man eher ein Tagesgeldkonto nutzen. Oft bietet sich eine Kombination beider Formen an.

Hinweis: Zahlen Sie nur das Geld auf Ihr Festgeldkonto ein, dass Sie innerhalb des Anlagezeitraums mit Sicherheit nicht benötigen. Bei manchen Anbietern ist eine vorzeitige Auszahlung zwar möglich, allerdings geht sie nicht selten mit hohen Zinsverlusten einher.

Die Vorteile des Festgeldes

Bei der Nutzung eines Festgeldkontos profitiert der Anleger von einer Reihe von Vorteilen. Anbei ein Überblick über die wichtigsten davon:

  • Der Ertrag ist von Anfang an fest kalkulierbar
  • Fremdwährungsrisiken lassen sich durch eine Einlage in Euro vermeiden
  • Anlagebeträge durch gesetzliche Einlagensicherung bis zu 100.000 Euro je Kunde abgesichert

Grundsätzlich ist das Festgeld also eine sehr sichere Anlageform, bei der der Nutzer fest mit seiner Rendite rechnen kann. Auch gibt es hier je nach Anbieter sehr gute Verzinsungen. Es lohnt sich also, immer nach Angeboten Ausschau zu halten. Einen guten Überblick erhalten Sie bei Plattformen wie Weltsparen.

Hier erhalten Sie Zugang zu einlagengesicherten Tages- und Festgeldern aus ganz Europa. Über einen Online-Account können Sie alle Anlagen zentral abschließen und verwalten. Dies bietet den Vorteil, dass sich aus einer sehr großen Auswahl schnell die passenden Anlagemöglichkeiten für den individuellen Bedarf finden lassen.

Bei den Fristen genau hinsehen

Damit Ein- und Auszahlungen auf bzw. von einem Festgeldkonto vorgenommen werden können, ist ein Referenzkonto erforderlich. In der Regel handelt es sich dabei um das normale Girokonto. Wichtig ist dabei, dass Sie den Ablaufzeitpunkt der Festgeldanlage fest im Blick halten. Mitunter ist es erforderlich, sie rechtzeitig zu kündigen bzw. zu verlängern. Sollten Sie es vergessen, besteht die Gefahr eines Liquiditätsrisikos. Außerdem kann es sein, dass die Verlängerung zu einem ungünstigeren Zinssatz erfolgt.

Teilen:
Weitere Artikel
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik
IT & Software
Heizung und Klimaanlage gemeinsam planen: So optimieren Unternehmen ihre Gebäudetechnik

Heizkosten im Winter, überhitzte Büroräume im Sommer und steigende Anforderungen an die Energieeffizienz: Für Unternehmen wird die Gebäudetechnik zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor. Wer eine Heizungsmodernisierung plant oder über die Anschaffung einer Klimaanlage nachdenkt, sollte deshalb beide Bereiche berücksichtigen. Eine abgestimmte Planung hilft, Investitionen sinnvoll zu verteilen, technische Schnittstellen zu berücksichtigen und die laufenden Betriebskosten langfristig im Blick zu behalten. Warum sich eine gemeinsame Planung von Heizung und Kühlung lohnt

6 Min. LesezeitLesen
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden
Verbraucher
Abfluss verstopft im Betrieb: So vermeiden Unternehmen teure Folgeschäden

Ein verstopfter Abfluss kann den Betriebsalltag erheblich beeinträchtigen. Wenn Toiletten nicht mehr nutzbar sind, Wasser in Geschäftsräumen zurückstaut oder Abwasserleitungen Probleme verursachen, müssen Verantwortliche schnell reagieren. Neben den unmittelbaren Reinigungskosten drohen Nutzungsausfälle, Wasserschäden und zusätzlicher organisatorischer Aufwand. Mit einem klaren Vorgehen lassen sich viele Folgen begrenzen. Entscheidend ist, Warnsignale früh zu erkennen, im Ernstfall richtig zu handeln und wiederkehrende Probleme gezielt untersuchen zu lassen. Warum Rohrverstopfungen für Unternehmen zum Problem werden Funktionierende Abwasserleitungen gehören zur grundlegenden Infrastruktur eines Gebäudes. Gerade in Unternehmen, gastronomischen Betrieben, Praxen und gewerblich genutzten Immobilien können Störungen weitreichende Konsequenzen haben.

6 Min. LesezeitLesen
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten
Business
Total Cost of Ownership im Fuhrpark: So berechnen Unternehmen die tatsächlichen Fahrzeugkosten

Ein niedriger Kaufpreis oder eine günstige Leasingrate allein sagt wenig über die Wirtschaftlichkeit eines Firmenwagens aus. Erst unter Einbeziehung laufender Ausgaben wie Kraftstoff, Versicherung, Wartung und Reparaturen werden die tatsächlichen Kosten sichtbar. Bei gekauften Fahrzeugen muss außerdem der spätere Restwert berücksichtigt werden. Die Total Cost of Ownership (TCO) fasst diese Faktoren zusammen und schafft eine fundierte Grundlage für die wirtschaftliche Fuhrparkplanung. Was Total Cost of Ownership im Fuhrpark bedeutet Mit der Total Cost of Ownership (TCO) ermitteln Unternehmen, welche Gesamtkosten ein Fahrzeug innerhalb eines festgelegten Nutzungszeitraums verursacht. In die Berechnung fließen nicht nur der Kaufpreis oder die Leasingraten ein, sondern auch Betriebskosten, Wartung, Reparaturen und weitere fahrzeugbezogene Ausgaben. Das Ergebnis zeigt die finanzielle Belastung insgesamt, pro Monat oder pro gefahrenem Kilometer.

5 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite