Die Coronapandemie hat es gezeigt: Um am Wachstum des E-Commerce-Marktes zu partizipieren, ist eine hohe Flexibilität in der Logistik notwendig. Nur so können E-Tailer auf regional wechselnde Bestimmungen und Einschränkungen bei der Lieferung umgehend reagieren. Seven Senders, die führende Delivery-Plattform für den Cross-Border-Versand in Europa, unterstützt Onlinehändler dabei, den Versand flexibel zu gestalten und sich damit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz zu sichern. Thomas Hagemann, Gründer und Co-CEO von Seven Senders, informiert.
Herausforderungen beim Cross-Border-Versand
Onlinehändler mit dem Ziel, international zu expandieren, unterschätzen oft den damit verbundenen Aufwand. „Beim Cross-Border-Versand kommen auf E-Tailer ganz neue Faktoren zu, die sie berücksichtigen müssen. Das können zum Beispiel Brexit-Regelungen beim Versand nach Großbritannien oder pandemiebedingte Einschränkungen sein“, erläutert Thomas Hagemann. Um diese und zukünftige Herausforderungen zu managen, empfiehlt er Onlineshops, sich flexibel aufzustellen. Nur so können sie kurzfristig auf unvorhergesehene Ereignisse und neue Gegebenheiten reagieren.
Situation im Zielland im Blick haben
Auch nach über zwei Jahren Covid-19 ändern sich Regelungen und Beschränkungen in den europäischen Ländern regelmäßig – oft im Wochenrhythmus. Aktuell ist die Virusvariante Omikron auf dem Vormarsch und ihre Auswirkungen auf den E-Commerce-Markt lassen sich bisher nicht abschätzen. Ändert sich die Situation in einem Zielland, ist die Paketlieferung dorthin unter Umständen vom einen auf den anderen Tag nicht mehr wie geplant möglich. „Umso wichtiger ist dann eine schnelle Reaktion, um die korrekte Zustellung weiter zu gewährleisten“, so der Gründer von Seven Senders. „Dafür ist eine genaue Analyse der Carrier-Daten sinnvoll.“ Die Delivery-Plattform von Seven Senders unterstützt Onlinehändler mit automatischen Alerts. Bei Unregelmäßigkeiten ist zudem ein frühzeitiger Wechsel des Carriers möglich. Auf der speziell eingerichteten Covid-19-Website von Seven Senders finden E-Tailer regelmäßige Updates zur aktuellen Situation in ihrem jeweiligen Zielland.
Ein Ansprechpartner für den internationalen Versand
Es ist nicht nur wichtig, die Einschränkungen zu kennen, Onlinehändlern müssen auch in der Lage sein, schnell darauf zu reagieren – und das unter Umständen in jedem Zielland gleichzeitig. Wer dann erst eine lange Liste mit Kontakten durchtelefonieren muss, verliert wertvolle Zeit. Und im schlimmsten Fall Kunden, wenn sich die Zustellung verzögert. Onlinehändler mit einem zentralen Ansprechpartner für alle Länder sind hier klar im Vorteil: Ein Partner wie die Delivery-Plattform von Seven Senders ermöglicht es, Logistik-Abläufe zentral zu steuern.
Kundenwünsche erfüllen
Onlinehändler, die in ein neues Land expandieren, wählen in der Regel vor Markteintritt einen einzigen Carrier für die Zustellung aus. „Das Problem: Erwartungen und Wünsche der Kunden an den Paketversand sind innerhalb Europas extrem unterschiedlich“, sagt der Seven Senders Co-CEO. Alle Kundenwünsche zu erfüllen, bedeutet für E-Tailer einen großen Aufwand und hohe Kosten. Mit der Anbindung an die Delivery-Plattform von Seven Senders haben Onlinehändler Zugriff auf ein Netzwerk von über 100 lokalen Carriern in Europa. So können sie nicht nur genau den Carrier wählen, der am besten zu den nationalen Kundenerwartungen passt, sondern diesen auch schnell wechseln, sollten sich die Anforderungen ändern.
Kundenkommunikation sorgt für Transparenz
Eine Verzögerung bei der Paketzustellung kann nicht immer vermieden werden – selbst wenn der Onlinehändler frühzeitig über Unregelmäßigkeiten im Lieferprozess informiert ist. Umso wichtiger ist es daher, auch die Kundenkommunikation flexibel an die jeweilige Situation anzupassen. Mit einem kurzen Update zum Versand-Status wie „Derzeit kann es aufgrund der aktuellen Situation zu Verzögerungen bei unserem Zusteller kommen. Wir bitten um Verständnis!“ bleiben Kunden immer auf dem neuesten Stand. „Über die Delivery-Plattform von Seven Senders werden die Benachrichtigungen automatisch erstellt und an die Kunden versendet“, so Hagemann. Das reduziert Anfragen beim Kundenservice und erhöht die Kundenzufriedenheit sowie die Wahrscheinlichkeit, dass sie wieder beim selben Shop kaufen.
Guide'sWenn Räume im Sommer zu warm werden, Waren definierte Lagerbedingungen brauchen oder Technik zuverlässig laufen muss, rückt eine neue Kühl- oder Klimaanlage auf die Investitionsliste. Vor der Geräteauswahl steht jedoch eine andere Aufgabe: Unternehmen müssen beschreiben, welche Bereiche unter welchen Bedingungen gekühlt werden sollen. Erst daraus lassen sich Anforderungen an Leistung, Regelung und späteren Betrieb ableiten. Erst den betrieblichen Bedarf beschreiben Ein Anforderungsprofil hält fest, welches Ergebnis die Anlage im jeweiligen Bereich erreichen soll. Dazu gehören gewünschte Temperatur- und Feuchtebereiche ebenso wie die Frage, wie stark die Bedingungen schwanken dürfen. In einem Büro kann es vor allem um angenehme Arbeitsbedingungen während der Nutzungszeit gehen. Bei empfindlichem Lagergut oder einem technischen Prozess können engere Vorgaben entscheidend sein. Solche Unterschiede sollten vor der Dimensionierung sichtbar werden, statt später durch nachträgliche Einstellungen ausgeglichen werden zu müssen.
BusinessEin Handelsregisterauszug für eine Auslandsniederlassung, ein Zeugnis für eine neue Fachkraft oder eine Vollmacht für einen Geschäftspartner: Sobald Dokumente Grenzen überschreiten, reicht die sprachliche Verständlichkeit allein nicht immer aus. Die empfangende Stelle kann eine beglaubigte Übersetzung verlangen; bei öffentlichen Urkunden kommen mitunter weitere Formalitäten hinzu. Unternehmen sparen Nacharbeit, wenn sie vor der Übersetzung klären, welche Unterlagen in welcher Form tatsächlich einzureichen sind. Wann eine beglaubigte Übersetzung im Geschäftsalltag relevant wird Für die interne Prüfung eines Vertrags oder die Abstimmung mit einem ausländischen Partner genügt häufig eine fachlich sorgfältige, aber nicht beglaubigte Übersetzung. Anders kann es aussehen, wenn ein Dokument bei einer Behörde, einem Gericht oder einer anderen Institution vorgelegt werden soll. Bei Gründungen und Niederlassungen betrifft das beispielsweise Registerauszüge oder Gesellschaftsunterlagen. Im Personalbereich können Abschlusszeugnisse und Qualifikationsnachweise relevant werden. Auch Vollmachten und Zertifikate können je nach Verfahren besondere Formanforderungen auslösen.
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.

