Lehrkräftefortbildung: mobile.schule bietet eigenes Programm zur didacta 2022 in Köln an

Didacta und die Lehrkräftefortbildung mobile.schule kooperieren: Die mobile.schule wird im Rahmen der didacta – die Bildungsmesse 2022 in Köln (7. bis 11. Juni) ein eigenes Programm für Lehrerinnen und Lehrer anbieten. Darauf haben sich die Partner verständigt.
Reinhard Koslitz, Hauptgeschäftsführer des Didacta Verbandes: „Fortbildungen sind eine der tragenden Säulen der didacta. Verbände und Aussteller qualifizieren hier jährlich Tausende Fach- und Lehrkräfte aus allen Bildungsbereichen in Seminaren, Workshops und Vorträgen. Mit ihrem Ansatz von Lehrern für Lehrer ist die mobile.schule ein sehr spannendes und zurecht beliebtes Format. Deshalb freuen wir uns, dass die mobile.schule das Programm der didacta in diesem Jahr verstärkt. Wir setzen auf eine langfristige Zusammenarbeit, von der alle Bildungsinteressierten profitieren.“
Wegen der weiter steigenden Infektionszahlen mussten die Koelnmesse und der Didacta Verband die Bildungsmesse von Ende März auf die Zeit vom 7. bis 11 Juni 2022 verschieben – mit Auswirkungen auf die mobile.schule, die zeitgleich eine Tagung in Hannover geplant hatte.
Andreas Hofmann, Gründer von mobile.schule: „Die Verlegung der didacta auf den Termin, an dem die mobile.schule in Hannover stattfinden sollte, traf mich hart. Erfahrungsgemäß erreichen beide Veranstaltungen mit unterschiedlichen Ausrichtungen das gleiche Publikum und auch bei der Beteiligung der ausstellenden und unterstützenden Firmen hätte die mobile.schule Probleme bekommen. Umso beeindruckender war die Reaktion von Herrn Koslitz, der sich umgehend mit mir in Verbindung setzte und denselben Ansatz verfolgt wie die mobile.schule: miteinander statt gegeneinander! Um die Bildung in Deutschland wirklich zu verbessern, braucht es neue Wege und Kooperationen. Wir gehen hier mit gutem Beispiel voran.“ Die mobile.schule wird dieses Jahr deshalb zwei Termine anbieten: während der didacta und zudem am 26. und 27. September in Hannover.
(ots)
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftMit dem Aufkommen intelligenterer Systeme und digitaler Technologien haben sich die Branchen in allen Bereichen weiterentwickelt, einschließlich ihrer Wartungsstrategien für Fräsmaschinen. Fräsmaschinen spielen in jedem Fertigungsprozess eine zentrale Rolle und sind häufig einer starken Beanspruchung ausgesetzt, was zu Verschleiß und Ausfällen führen kann. Traditionell setzten Hersteller auf ein vorbeugendes Wartungsmodell mit planmäßigen Wartungsarbeiten und regelmäßigen Kontrollen. Dies trug dazu bei, das Risiko von Ausfällen der Fräsmaschinen zu verringern. Obwohl die vorbeugende Wartung bis zu einem gewissen Grad wirksam war, kam es bei diesem Modell häufig zu unerwarteten Ausfällen, einer unzureichenden Auslastung der Maschinen oder unnötigen Wartungsarbeiten. Heute sind Hersteller zu einer vorausschauenden Wartung übergegangen. Dieses Modell stellt eine intelligente und proaktive Alternative dar, mit der Bediener den Zustand einer Fräsmaschine in Echtzeit überwachen können. Die gesammelten Informationen helfen, potenzielle Ausfälle vorherzusagen und zu beheben, bevor sie auftreten.
KarriereWirtschaftsprüfer gehören zu den Schlüsselfiguren der Wirtschaft. Sie prüfen Jahresabschlüsse, bewerten Unternehmen und sorgen dafür, dass Zahlen verlässlich sind. Ohne dieses Prüfsiegel wäre es für Banken, Investoren und Aufsichtsbehörden deutlich schwieriger, Risiken einzuschätzen. Wer sich fragt „Wie werde ich Wirtschaftsprüfer?“, trifft damit eine Entscheidung für einen anspruchsvollen Beruf mit großer Verantwortung – und für einen Ausbildungsweg, der gut geplant sein will. Der Weg führt in der Regel über ein wirtschaftswissenschaftliches Hochschulstudium, mehrere Jahre Berufspraxis in der Wirtschaftsprüfung und das Wirtschaftsprüfungsexamen. Die berufliche Zulassung ist in der Wirtschaftsprüferordnung geregelt, die Berufsaufsicht liegt bei der Wirtschaftsprüferkammer. Dadurch ist der Zugang streng geregelt, zugleich aber transparent strukturiert. Im Folgenden wird Schritt für Schritt beschrieben, wie der Beruf aussieht, welche Voraussetzungen gelten, welche Studienrichtungen sich eignen und wie sich der Weg von den ersten Studienüberlegungen bis zum Examen systematisch aufbauen lässt.
