News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
21. Januar 2022

Lehrkräftefortbildung: mobile.schule bietet eigenes Programm zur didacta 2022 in Köln an

Didacta und die Lehrkräftefortbildung mobile.schule kooperieren: Die mobile.schule wird im Rahmen der didacta – die Bildungsmesse 2022 in Köln (7. bis 11. Juni) ein eigenes Programm für Lehrerinnen und Lehrer anbieten. Darauf haben sich die Partner verständigt.

Reinhard Koslitz, Hauptgeschäftsführer des Didacta Verbandes: „Fortbildungen sind eine der tragenden Säulen der didacta. Verbände und Aussteller qualifizieren hier jährlich Tausende Fach- und Lehrkräfte aus allen Bildungsbereichen in Seminaren, Workshops und Vorträgen. Mit ihrem Ansatz von Lehrern für Lehrer ist die mobile.schule ein sehr spannendes und zurecht beliebtes Format. Deshalb freuen wir uns, dass die mobile.schule das Programm der didacta in diesem Jahr verstärkt. Wir setzen auf eine langfristige Zusammenarbeit, von der alle Bildungsinteressierten profitieren.“

Wegen der weiter steigenden Infektionszahlen mussten die Koelnmesse und der Didacta Verband die Bildungsmesse von Ende März auf die Zeit vom 7. bis 11 Juni 2022 verschieben – mit Auswirkungen auf die mobile.schule, die zeitgleich eine Tagung in Hannover geplant hatte.

Andreas Hofmann, Gründer von mobile.schule: „Die Verlegung der didacta auf den Termin, an dem die mobile.schule in Hannover stattfinden sollte, traf mich hart. Erfahrungsgemäß erreichen beide Veranstaltungen mit unterschiedlichen Ausrichtungen das gleiche Publikum und auch bei der Beteiligung der ausstellenden und unterstützenden Firmen hätte die mobile.schule Probleme bekommen. Umso beeindruckender war die Reaktion von Herrn Koslitz, der sich umgehend mit mir in Verbindung setzte und denselben Ansatz verfolgt wie die mobile.schule: miteinander statt gegeneinander! Um die Bildung in Deutschland wirklich zu verbessern, braucht es neue Wege und Kooperationen. Wir gehen hier mit gutem Beispiel voran.“ Die mobile.schule wird dieses Jahr deshalb zwei Termine anbieten: während der didacta und zudem am 26. und 27. September in Hannover.

(ots)

Bildquellen:
    Teilen:
    Weitere Artikel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
    Handel
    RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

    In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

    5 Min. LesezeitLesen
    Gartengestaltung für Unternehmen: Außenflächen professionell nutzen
    Lifestyle
    Gartengestaltung für Unternehmen: Außenflächen professionell nutzen

    Wer über Firmenflächen spricht, denkt schnell an Parkplätze, Wege, Eingänge und vielleicht noch ein paar Beete vor dem Gebäude. Genau da beginnt das Problem. Außenflächen werden in vielen Betrieben noch immer wie Restflächen behandelt, obwohl sie im Alltag viel entscheiden: den ersten Eindruck bei Kunden, die Aufenthaltsqualität für Mitarbeiter, die Sicherheit auf dem Gelände und den Aufwand für Pflege und Instandhaltung. Hinzu kommt ein Punkt, der in den vergangenen Jahren deutlich wichtiger geworden ist: versiegelte Grundstücke reagieren empfindlich auf Hitze und Starkregen. Entsiegelung und grüne Infrastruktur gelten deshalb inzwischen als wichtige Bausteine der Klimaanpassung. Für Unternehmen heißt das: Gartengestaltung ist nicht einfach nur ein Randthema. Eine gute Planung schafft Orientierung, verbessert die Umgebung rund ums Gebäude und verhindert, dass Flächen zwar ordentlich aussehen, im Alltag aber wenig taugen. Wer das Thema von Beginn an richtig angeht, spart sich spätere Korrekturen an Wegen, Pflanzflächen, Entwässerung und Pflege. Warum Außenflächen für Unternehmen heute anders geplant werden müssen

    11 Min. LesezeitLesen
    Ergonomie im Büro: So schützt du deinen oberen Rücken
    Arbeitsleben
    Ergonomie im Büro: So schützt du deinen oberen Rücken

    Wer im Büro arbeitet, kennt das Muster nur zu gut: Der Tag beginnt fit und konzentriert, es folgen Meetings, Mails und das Brüten über Tabellen – und irgendwann fangen die Schmerzen zwischen Schulterblättern, Nackenansatz und oberer Brustwirbelsäule an. Das wirkt im ersten Moment wie eine normale Folge langer Bildschirmarbeit. Doch genau darin liegt das Problem: Was als kleine Alltagsbeschwerden beginnt, wird schnell still und heimlich zu einem dauerhaften Begleiter. Der obere Rücken reagiert besonders empfindlich auf starre Haltungen. Schon wenige Stunden in einer nach vorn gezogenen Arbeitsposition reichen, damit die Schultern hochwandern, die Brustwirbelsäule einrundet und die Muskulatur in eine Art Dauerdienst geht. Wer dazu noch mit dem Laptop arbeitet, kaum aufsteht und unter Zeitdruck steht, sammelt im Lauf der Woche viele kleine Belastungen, die sich addieren. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beschreibt statische, physiologisch ungünstige Haltungen ausdrücklich als wichtigen Auslöser muskuloskelettaler Beschwerden bei Bildschirmarbeit. Für Unternehmen ist das kein Randthema: Rückenbeschwerden gehören seit Jahren zu den häufigsten Gründen für Fehlzeiten. Nach Angaben der AOK lagen Muskel- und Skeletterkrankungen 2023 bei den Krankschreibungen von AOK-Versicherten mit 19,5 Prozent auf Platz eins.

    13 Min. LesezeitLesen
    Zur Startseite