Neuerscheinung: „Design Thinking in der Bildung: Innovation kann man lernen“

Design Thinking hat sich längst als leistungsfähiger Innovationsansatz etabliert, der helfen kann, komplizierte Probleme anzugehen und Veränderungen in allen Lebensbereichen zu steuern – eine Erfolgsgeschichte, die in Europa maßgeblich durch die School of Design Thinking des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in den letzten 15 Jahren vorangetrieben wurde. Wie groß das Potenzial von Design Thinking im Bildungswesen ist, zeigt der neue Sammelband: „Design Thinking in der Bildung: Innovation kann man lernen“, erschienen im Wissenschaftsverlag Wiley-VCH und jetzt im Handel erhältlich.
Das HPI ist mit der 2007 gegründeten eigenen HPI School of Design Thinking und dem Weiterbildungsanbieter HPI Academy Europas führender Hub im Bereich Design Thinking. Renommierte Design-Thinking-Expertinnen und -Experten aus dem internationalen Netzwerk des Instituts berichten im neuen Band über neue Ansätze und ihre Erfahrungen aus 15 Jahren des Wirkens in der Design-Thinking-Ausbildung. Damit ist das Buch insbesondere für Menschen interessant, die in unterschiedlichen Bildungskontexten arbeiten oder sich für innovative Bildungsansätze interessieren. Herausgeber des Sammelbands sind Professor Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts, und Dr. Timm Krohn, CEO der HPI Academy, die auf die Weiterbildung im Bereich Design Thinking spezialisiert ist.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
