Schufa Kredit-Kompass: Ratenkredite auf neuem Rekordniveau

Deutsche Verbraucher sind laut Schufa bei den Banken gern gesehen und vorbildliche Kreditnehmer. Allein 97,8 Prozent der bewilligten Darlehen wurden termingerecht und reibungslose zurückgezahlt. Das bestätigt die Schufa in ihrem veröffentlichten Kredit-Kompass vom Juli. Er spiegelt das Kreditverhalten in Deutschland wieder und gibt Auskunft über das Alter der Kreditnehmer, deren Zahlungsmoral und die Höhe der Kreditsummen. 67,5 Millionen Verbraucher sind bei der Schufa registriert und über 90 Prozent von ihnen haben nur positive Informationen bei der Auskunftei hinterlegt. Vor allem die jüngeren Kreditnehmer achten auf eine sehr gute Zahlungsmoral. Außerdem führte die Niedrigzinsphase zu deutlich mehr Krediten als in den vergangenen Jahren. Ende 2017 spricht die Schufa von 17,9 Millionen Ratenkrediten.
Keine höheren Kreditsummen – Laufzeit steigt
Die Verbraucher sind durch die niedrigen Zinsen aber nicht dazu angeregt, die Kreditsumme zu erhöhen. Die durchschnittliche Höhe bleibt nämlich konstant zum Vorjahr. Im Schnitt nimmt ein deutscher Bürger eine Summe von gut 10.000 Euro pro Kredit auf. Die durchschnittliche Laufzeit für die Kredite ist allerdings leicht angestiegen auf 49 Monate, sodass für den Verbraucher eine geringere Raten pro Monat bestehen bleibt. Kein Wunder also, dass es die Kreditnehmer mit der Rückzahlung so ernst nehmen. Der Vorteil bei kleineren Summen: es gibt sie auch als Sofortkredit, vollkommen ohne Schufa. Beispielsweise findet man auf sofortkredite-24.info weitere Informationen zu diesem Thema..
Kunden setzen auf Kreditvergleiche
Etwa ein Drittel der Verbraucher entscheidet sich für eine höhere Kreditsumme als 10.000 Euro, beispielsweise als Baukredit oder für andere großen Projekte. Nur etwa 14,8 Prozent der Kreditnehmer erreichen eine maximale Summe von 3.000 Euro in ihrem Darlehen. Eines haben die Verbraucher aber gemeinsam – sie vergleichen die Konditionen der verschiedenen Kreditanbieter genau. Im Vergleich zum Jahr 2011 haben sich die Anfragen nach Kreditkonditionen mehr als verdoppelt. Das hat die Schufa Anhang der score-neutralen Konditionsanfragen ermitteln können. Die Banken melden dabei selbst, dass eine Darlehensanfrage vom jeweiligen Verbraucher eingegangen ist. Dies hat keine negativen Auswirkungen auf die Bonität.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
