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Was ist eine Webvisitenkarte?
Eine Webvisitenkarte, wie sie etwa 1und1 anbietet, ist eine Microsite, also ein Internetauftritt, der üblicherweise maximal 3 Seiten umfasst. Auf diesen werden die wichtigsten Informationen rund um das Unternehmen zur Verfügung gestellt. In diesem kurzen, aber prägnanten Überblick kann die Firma ihre Alleinstellungsmerkmale betonen. Mit der digitalen Visitenkarte lassen sich besonders folgende Merkmale hervorheben:
- Die USPS (Unique Selling Points) des Unternehmens, also die Besonderheiten der Firma
- Die Leistungen, wobei vor allem die Vielfalt und die Qualität der Produkte bzw. der Dienstleistungen im Vordergrund stehen sollten
- Die Qualifikation des Unternehmens, z. B. indem die Firmengeschichte und die Mitarbeiter vorgestellt werden
- Referenzen in Form von Kundenbewertungen, um potenzielle Neukunden zu überzeugen
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Wozu wird eine Webvisitenkarte genutzt?
Die Webvisitenkarte ist für viele Zwecke nutzbar, vor allem aber ist sie ein kostengünstiges und wenig aufwendiges Marketingmittel. Sie eignet sich vor allem gut für mittelständische Unternehmen, von denen in Deutschland viele noch Nachholbedarfs in Sachen Internet haben. Eine Webvisitenkarte bietet kleineren und mittleren Unternehmen die Chance, sich prägnant im Internet zu präsentieren, ohne dafür so viel Geld für komplexe Websites zu investieren, wie dies beispielsweise größeren Unternehmen möglich ist.
Wie bereits erwähnt, ist die Möglichkeit, die Firma kurz und präzise zu präsentieren und ihre Alleinstellungsmerkmale herauszustellen, ein wesentlicher Vorteil von Webvisitenkarten. Gerade für Kleinunternehmen ist es überlebenswichtig, dass potenzielle Kunden sie im Netz finden. Und insbesondere für die Generation Y, die sogenannten Digital Natives, existiert nur, wer auch im Internet präsent ist. Viele Unternehmen mit einer jungen Zielgruppe sind also auf eine Webpräsenz zwingend angewiesen.
Über eine Webvisitenkarte können potenzielle Neukunden theoretisch schnell mit dem Unternehmen in Kontakt treten. Öffnungszeiten und Kontaktdaten sind deshalb zwei Informationen, die unbedingt auf die Seiten gehören. Da die Webpräsenz dauerhaft und von jedem Ort aus verfügbar ist, der über einen Internetanschluss verfügt, kann ein Unternehmen auf diesem Wege weit über seinen Standort hinaus Interessierte ansprechen.
Eine digitale Visitenkarte eine sehr kostengünstige Möglichkeit, die Qualität der Produkte bzw. Dienstleistungen herauszustellen und das Image der Firma zu beeinflussen. Ist das Design durchdacht, sind also Layout, Schrifttypen und Farben sorgfältig ausgewählt, wirkt sie professionell und hat einen hohen Wiedererkennungswert.
Für wen eignet sich eine Webvisitenkarte?
In der Regel profitiert jeder, der selbstständig arbeitet oder ein Unternehmen führt, von einer digitalen Visitenkarte. Besonders geeignet ist sie für:
- Firmen/Unternehmer, die noch keinen umfassenden Internetauftritt haben
- Firmen/Unternehmer, die keine vollwertige Homepage benötigen
- Firmen/Unternehmer, deren Homepage gerade gewartet wird
- Firmen/Unternehmer, die ein überschaubares Portfolio an Produkten oder Dienstleistungen anbieten
Wie man Kunden erreicht
Eine digitale Visitenkarte sollte alle relevanten Informationen enthalten, die potenzielle Kunden und Interessenten benötigen. Allerdings müssen Kunden die Website erst einmal finden. Frühere Kunden kann man häufig durch Newsletter und E-Mails auf die neue Webpräsenz aufmerksam machen. Eine sehr wichtige Rolle spielen zudem Suchmaschinen wie Google. Wer mit einem professionellen Webvisitenkarten-Baukasten arbeitet, kann die Visitenkarte in der Regel automatisch für Suchmaschinen optimieren. Wer die Texte auf der Microsite mit entsprechenden Schlüsselbegriffen (Keywords) versieht, erhöht die Chance, in den Suchergebnissen der Onlinemaschinen auf den vorderen Plätzen zu erscheinen.
Soziale Netzwerke bzw. Plattformen wie Facebook und Twitter sind für Unternehmen ebenfalls bestens geeignet, um auf die digitale Präsenz aufmerksam zu machen; Analysen zufolge werden Facebook, Twitter, LinkedIn und Instagram von mindestens der Hälfte aller Unternehmen weltweit genutzt. Platziert man auf der Webvisitenkarte Like- und Share-Buttons der sozialen Netzwerke, sorgen begeisterte Besucher automatisch für die Verbreitung der Visitenkarte und empfehlen sie über die sozialen Medien weiter.

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