Einkommensteuer: Deutschlands größte Geldquelle
Heute ist die Einkommensteuerdes Staates wichtigste Einnahmequelle. Die Rechtsgrundlage bildet das Einkommensteuergesetz sowie die Einkommensteuerdurchführungs-Verordnung. Freibeträge wie der Kinderfreibetrag werden bei der Ermittlung der Einkommensteuer angerechnet. Bund und Länder erhalten je 42,5 Prozent des Aufkommens aus der Einkommensteuer, die restlichen 15 Prozent fließen in die Kassen der Gemeinden.
Versuch der Fairness
Die Einkommensteuerist derart gestaltet, dass sie die Leistungsfähigkeit der zu besteuernden Person berücksichtigt. Aus diesem Grunde wurde die Progression in die Bemessung eingebaut, was bedeutet, dass besser Verdienende eben auch einen höheren Steuersatz zu zahlen haben. Geringverdienende werden hingegen entlastet.
Da diese Progression nicht linear verläuft, sondern in Stufen, kommt es an den einzelnen Absätzen immer wieder dann zu Problemen, wenn eine höhere Bruttovergütung durch einen erhöhten Steuersatz zu einem letztendlich geringeren Nettoentgelt führt.
Regelung der Einkommensteuer kennt viele Ausnahmen
Auch die Tatsache, dass das deutsche Einkommensteuergesetz eine Vielzahl an Ausnahmen und Sonderreglungen zulässt, ist einer der Kritikpunkte. Dennoch bleibt der große Wurf einer Vereinfachung des Steuersystems aus. Der deutsche Spitzensteuersatz liegt im Vergleich mit anderen Staaten in der oberen Hälfte, beim Eingangssteuersatz rangiert die Bundesrepublik im unteren Viertel.
Florian Weis
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
