Commerzbank-Aktie: Wird’s jetzt richtig teuer?
Die geplanten Vorstandsverkleinerungen könnten das Finanzinstitut aus Frankfurt am Main weit mehr kosten, als bisher angenommen wurde. Vertreter des Aufsichtsrats teilen der „Welt“ aktuell mit, dass beide Vorstände nun eine Ablösesumme von sieben Millionen Euro fordern. Dem Dienstvertrag zufolge stehen ihnen zwei Jahresgehälter zu. Das entspräche Ablösesummen von 2,4 und 2,6 Millionen Euro. Aktuell legt die Aktie um 2,73 Prozent zu.
Vorstand und Bund strikt gegen höhere Abfindungen
Vorstandschef Martin Blessing will beiden Managern Angaben des Aufsichtsrats zufolge etwa 2 Millionen Euro zahlen. Der Großanteilseigner Bundesrepublik ist dagegen und plädiert für eine Million Euro je Vorstand. Die beiden Vorstandsmitglieder Ulrich Sieber und Jochen Klösges waren Leiter der internen Abwicklungseinheit. In diesem Bereich hatte die Commerzbank ihre Geschäfte gebündelt. Aus Unternehmenskreisen ließ man verlautbaren, dass der Abbau weitaus schneller vonstattengehe als erwartet.
Unterstützung von Arbeitnehmervertretern
Experten der Arbeitnehmerverbände wiesen indes darauf hin, dass laut Aktiengesetz keine triftigen Gründe für die Entlassung der Vorstände vorliegen. Die guten Beziehungen des ebenfalls für das Personal verantwortlichen Ulrich Sieber könnte für Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller ebenfalls problematisch werden. Für eine einfache Mehrheit ist die Zustimmung eines Aufsichtsrats aus der Reihe der Arbeitnehmer nötig.
FN
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation
