Commerzbank-Aktie: Wird’s jetzt richtig teuer?
Die geplanten Vorstandsverkleinerungen könnten das Finanzinstitut aus Frankfurt am Main weit mehr kosten, als bisher angenommen wurde. Vertreter des Aufsichtsrats teilen der „Welt“ aktuell mit, dass beide Vorstände nun eine Ablösesumme von sieben Millionen Euro fordern. Dem Dienstvertrag zufolge stehen ihnen zwei Jahresgehälter zu. Das entspräche Ablösesummen von 2,4 und 2,6 Millionen Euro. Aktuell legt die Aktie um 2,73 Prozent zu.
Vorstand und Bund strikt gegen höhere Abfindungen
Vorstandschef Martin Blessing will beiden Managern Angaben des Aufsichtsrats zufolge etwa 2 Millionen Euro zahlen. Der Großanteilseigner Bundesrepublik ist dagegen und plädiert für eine Million Euro je Vorstand. Die beiden Vorstandsmitglieder Ulrich Sieber und Jochen Klösges waren Leiter der internen Abwicklungseinheit. In diesem Bereich hatte die Commerzbank ihre Geschäfte gebündelt. Aus Unternehmenskreisen ließ man verlautbaren, dass der Abbau weitaus schneller vonstattengehe als erwartet.
Unterstützung von Arbeitnehmervertretern
Experten der Arbeitnehmerverbände wiesen indes darauf hin, dass laut Aktiengesetz keine triftigen Gründe für die Entlassung der Vorstände vorliegen. Die guten Beziehungen des ebenfalls für das Personal verantwortlichen Ulrich Sieber könnte für Aufsichtsratschef Klaus-Peter Müller ebenfalls problematisch werden. Für eine einfache Mehrheit ist die Zustimmung eines Aufsichtsrats aus der Reihe der Arbeitnehmer nötig.
FN
IT & SoftwareWer im B2B-Bereich bezahlte Werbung schaltet, kennt das Problem: Meta meldet 40 Leads, Google meldet 25 Leads – und im CRM sind gerade mal 12 neue Kontakte angekommen. Welche Kampagne hat tatsächlich den Umsatz gebracht? Genau hier setzt Marketing Attribution Software an. Was ist Marketing Attribution Software? Marketing Attribution Software misst, welche Anzeigen, Kanäle und Kampagnen tatsächlich zu Kunden geführt haben. Im B2B-Kontext geht das weit über das einfache Conversion-Tracking hinaus: Hier muss der Weg eines Leads vom ersten Klick über die Qualifizierung bis hin zum abgeschlossenen Deal nachverfolgt werden – oft über mehrere Wochen oder Monate.
VerbraucherFirmenfahrzeuge sind im Alltag ständig unterwegs: zum Kunden, zur Baustelle, zum Termin oder für Lieferungen. Umso ärgerlicher wird es, wenn ein Unfall passiert, ein Leasingwagen zurückgegeben werden soll oder plötzlich der aktuelle Fahrzeugwert gefragt ist. Dann braucht es klare Zahlen statt grober Einschätzungen. Ein professionelles Kfz-Gutachten zeigt, wie groß der Schaden ist, welchen Wert das Fahrzeug noch hat und welche nächsten Schritte sinnvoll sind. Für Unternehmen bedeutet das mehr Übersicht und weniger Unsicherheit. In welchen Situationen wird ein Kfz-Gutachten benötigt? Ein Kfz-Gutachten wird häufig mit einem Verkehrsunfall verbunden, doch im Unternehmensalltag gibt es zahlreiche weitere Einsatzbereiche. Nach einem unverschuldeten Schaden bildet es die Grundlage für die Regulierung durch die Versicherung und dokumentiert unter anderem Reparaturkosten, Wiederbeschaffungswert und eine mögliche Wertminderung. Auch bei selbst verschuldeten Schäden kann eine fachliche Bewertung sinnvoll sein, etwa zur internen Entscheidungsfindung. Ein zuverlässiger Unfallgutachter in Bindlach kann hier der richtige Ansprechpartner sein.
VerbraucherViele kleine Unternehmen erweitern ihren Fuhrpark schrittweise: Erst kommt ein Firmenwagen hinzu, später ein Transporter, dann ein weiteres Fahrzeug für Service oder Außendienst. Was praktisch beginnt, kann mit der Zeit unübersichtlich werden. Unterschiedliche Marken, Modelle, Wartungsintervalle und Bedienkonzepte erschweren Planung, Kostenkontrolle und Fahrerwechsel. Eine klare Markenstrategie kann helfen, den Fuhrpark strukturierter aufzustellen, ohne die nötige Flexibilität zu verlieren. In diesem Beitrag geht es darum, wann eine feste Automarke für kleine Betriebe sinnvoll sein kann. Warum gemischte Fuhrparks schnell Aufwand erzeugen
