Multitalent oder Universaldilettant? Vielbegabung erkennen, leben und lieben lernen
Sie entscheiden sich nicht für eine oder wenige Sachen im Leben, sondern für vieles und das sofort und gleichzeitig. Sie sprudeln über vor Ideen und haben eine unbändige Neugier auf viele Themen. Sie lassen sich immer wieder von neuen Aktivitäten anregen und können sich für alles Mögliche begeistern: Kreative, vielbegabte Multitalente verfügen über außergewöhnliche Fähigkeiten.
Meist gelingt es ihnen, sich innerhalb kürzester Zeit ein Thema überdurchschnittlich gut anzueignen. Doch von ihrer Umwelt werden sie oft kritisiert, weil sie unbeständig wirken, meist an mehreren Baustellen gleichzeitig arbeiten bzw. auf mehreren Hochzeiten tanzen, scheinbar nichts zu Ende bringen und vieles ziemlich gut, aber wenig richtig vertieft können – all das entspricht nicht der gesellschaftlichen Norm, die Geradlinigkeit und Spezialisierung vorgibt.
Dabei haben Multitalente, auch Scanner-Persönlichkeiten genannt, so viel zu bieten – wenn man sie lässt und wenn man zulässt, dass sie andere mit ihrer Begeisterung anstecken.
Anne Heintze kennt die Talente und die Nöte außergewöhnlich begabter Menschen aus ihrer langjährigen Arbeit als Coach – und aus ihrem eigenen, nach gängigen Kriterien unkonventionellen Lebenslauf mit einer Vielfalt von Tätigkeiten und absolvierten Ausbildungen.
Sie begreift das Scanner-Phänomen als eine Spielart der Hoch- bzw. Vielbegabung und ermutigt alle Scanner-Talente, selbstbewusst zu sich selbst und ihrer inneren Vielfalt und außerordentlichen Kreativität zu stehen. Darüber hinaus gibt sie allen, die auf der Suche nach ihrem eigenen Weg sind, wertvolle Hinweise, wie man lernen kann, mit den eigenen Qualitäten umzugehen. Denn Talent bedeutet nur, dass ein Potenzial vorhanden ist. Ob sich die Begabung schließlich entfaltet, hängt von der eigenen Fähigkeit ab, sich selbst zu managen – und die kann man erlernen.
Ein umfangreicher Selbst-Test hilft, die eigene (Viel)Begabung und ihre besondere Ausprägung zu erkennen. Viele Fallgeschichten illustrieren, wie sich Vielbegabung, einmal erkannt, gewinnbringend und sinnstiftend einsetzen lässt. Anne Heintze gibt zahlreiche Anregungen, wie sich Intuition, Gefühl und Verstand als Verbündete gewinnen, Begabungen und Talente veredeln und last but not least ein cleveres Selbstmanagement etablieren lassen. Das hilft bei der Entscheidungsfindung und Selbstorganisation, die kreativen Scannern oft schwer fallen. Wer vom Chaot zum erfolgreichen Chaot werden will, bekommt viele Hinweise, um seinen Weg in der unendlichen Vielfalt der Möglichkeiten effektiv gestalten zu können.
Buch erscheint am 18.4.2016
Künstliche IntelligenzKI-gestützte Suchsysteme verändern, wie Menschen Informationen recherchieren und Unternehmen wahrnehmen. Dabei bewerten sie verfügbare Informationen nach eigenen Kriterien und wählen daraus gezielt Quellen für ihre Antworten aus. Damit rückt eine neue Frage in den Mittelpunkt: Welche Quellen werden von KI-Systemen für eine Antwort ausgewählt und zitiert? Dabei gibt es keine allgemeingültige Liste vertrauenswürdiger Websites. Google AI Overviews und der KI-Modus greifen auf Webinhalte zurück, zerlegen komplexe Fragen in Teilthemen und verknüpfen Informationen aus mehreren Quellen. Untersuchungen zu Generative Engine Optimization zeigen zudem, dass sich die Quellenauswahl zwischen ChatGPT, Google und Perplexity deutlich unterscheiden kann. Wissenswertes in Kürze
WirtschaftNeukauf oder Reparatur? Ein Rechenfehler, der Lager Millionen kostet Daniel Plapp, Geschäftsführer der ROS Deutschland GmbH, über Regalsicherheit als unterschätzten Kostenhebel – und warum sich Inspektion, Reparatur und Schutz doppelt rechnen: für die Bilanz und für die Haftung. business on: Herr Plapp, ROS Deutschland kümmert sich seit 2009 um die Sicherheit von Lagerregalen. In vielen Unternehmen klingt das nach einem Randthema. Zu Unrecht? Daniel Plapp: Eindeutig zu Unrecht. Das Lager ist das pochende Herz der Lieferkette – und gleichzeitig oft ihr blinder Fleck. Solange alles läuft, schaut niemand hin. Genau das ist das Problem: Eine angefahrene Regalstütze, eine verformte Strebe – das sieht harmlos aus, bis die Tragkraft kippt. Dann reden wir nicht über eine Reparatur, sondern über einen Stillstand, eine Sperrung ganzer Gassen oder im Extremfall über einen Einsturz. Wir holen dieses Thema aus der Ecke „lästige Pflicht" heraus und machen daraus, was es ist: eine strategische Führungsaufgabe.
Growing BusinessEin Immobilienverkauf gehört für die meisten Eigentümer zu den größten finanziellen Entscheidungen ihres Lebens. Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, sucht deshalb einen Partner, der den regionalen Markt kennt, transparent kommuniziert und auch in schwierigen Verhandlungssituationen einen kühlen Kopf bewahrt. Gerade weil solche Entscheidungen selten wiederholt werden, lohnt sich ein genauer Blick auf die Frage, welche Kriterien einen professionellen Immobilienpartner tatsächlich ausmachen. In Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet zählt Leimeister Immobilien zu den Unternehmen, die sich seit Jahrzehnten genau darauf spezialisiert haben Anlass genug, einen Blick auf das Leistungsspektrum eines etablierten regionalen Maklers zu werfen. Ein Makler mit langer regionaler Geschichte Kontinuität spielt bei der Wahl eines Immobilienpartners eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, profitiert von einem Makler, der die lokalen Preisentwicklungen, Baugebiete und Nachfragetrends über einen längeren Zeitraum beobachtet hat und nicht erst seit Kurzem im Markt aktiv ist. Leimeister Immobilien ist seit über 50 Jahren in Aschaffenburg tätig und hat sein Geschäft im Laufe der Zeit auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet sowie den Landkreis Aschaffenburg ausgeweitet.
