Abgrenzung des Begriffs
Die Rechtfertigung des Terminus‘ entspringt der dualen Gestalt des Staats. Dieser ist einerseits Hoheitsträger, andererseits wirtschaftlich agierendes Subjekt. Unter letzterem Gesichtspunkt übernimmt er finanzpolitische Aufgaben wie die Erhöhung von Steuern, Zollregelungen und Kürzungen von öffentlichen Ausgaben.
Während der Staat als Hoheitsträger für die Privatperson unantastbar ist, kann er als Wirtschaftssubjekt vor Zivilgerichten verklagt werden. Hieraus ergibt sich die frühere Notwendigkeit der begrifflichen Trennung.
Der Fiskus heute
Der Begriff Fiskus ist für die Bezeichnung des Staatsvermögens noch gebräuchlich. Notwendig ist er aufgrund des Rechtsstaatsprinzips allerdings nicht mehr. Der Staat ist privatrechtlich handelnder Hoheitsträger, der vor einem Zivilgericht verklagt werden kann. Der Fiskus ist damit keine vom Hoheitsträger getrennte Instanz mehr, sondern nur ein Name für den Staat in seiner Funktion als Vermögensträger.
Florian Weis
MarketingDer Markt für Energie befindet sich in einer Phase der Anpassung. Traditionelle Preismodelle weichen zunehmend neuen Konzepten, die sich an den aktuellen Bedingungen an den Strombörsen orientieren. Ein Akteur in diesem Segment ist die Neckermann Strom GmbH mit Sitz in Norderstedt. Das Unternehmen positioniert sich als Versorger, der Tarife anbietet, die von starren Strukturen abweichen. Haushalte und Betriebe zahlen dabei keinen festen Preis: Fällt der Preis an der Börse, sinkt auch der Tarif für die Kunden. Dynamische Tarife als Basis der Strategie
FinanzenUnternehmerisches Vermögen braucht Planung, Substanz und einen klaren Blick auf steuerliche Spielräume. Nachhaltige Sachwert-Investments setzen dabei auf reale Wirtschaftsgüter statt auf abstrakte Finanzprodukte. Herzkraft Invest entwickelt dafür Konzepte, die Vermögensaufbau, steuerliche Strukturierung und Nachhaltigkeitsbezug miteinander verbinden. Herzkraft Invest – Unternehmen, Haltung und Positionierung
BusinessDie Budgets für IT wachsen Jahr für Jahr, das Tempo im Betrieb hält selten mit. Schuld ist selten das fehlende Werkzeug, sondern der schiere Überfluss an Systemen. Nachhaltige Optimierung beginnt deshalb dort, wo die meisten zögern: beim Abschalten. Wer Altlasten loswird, verschafft sich Budget für Innovation und obendrein mehr Sicherheit. Wenn die IT zur Bremse wird Über Jahre galt die Devise, dass mehr Software automatisch mehr Produktivität bringt. Die Praxis straft diese Annahme ab. Ein großer Teil des IT-Budgets fließt vielerorts in den reinen Erhalt von Bestandssystemen statt in neue Wertschöpfung. Was bleibt, ist eine Landschaft, die sich vor allem selbst verwaltet.
