News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
15. März 2023

Fünf Tipps für ein erfolgreiches virtuelles Onboarding

1. Planung und Vorbereitung

Bevor neue Mitarbeiter:innen in Ihrem Unternehmen starten, nehmen Sie sich die Zeit, um den Onboarding-Prozess genau zu planen und vorzubereiten. Dazu gehört die Organisation der Technik, um sicherzustellen, dass der virtuelle Einstieg am ersten Arbeitstag reibungslos verläuft. Vergewissern Sie sich, dass den zukünftigen Mitarbeiter:innen ihr Equipment wie Computer, Bildschirm und Headset zuvor zugesandt bzw. ausgehändigt wurde. Bereiten Sie alle notwendigen Materialien und Informationen vor, die die Mitarbeiter:innen an ihrem ersten Tag benötigen.

2. Begrüßung und Vorstellung

Begrüßen Sie neue Mitarbeiter:innen beim ersten Treffen und stellen Sie sich und Ihr Unternehmen vor. Stellen Sie auch sicher, dass alle notwendigen Informationen zu den Arbeitsaufgaben, Arbeitszeiten und alle wichtigen Kontaktdaten bereitliegen. Motivieren Sie neue Mitarbeiter:innen mit eingeschalteter Kamera zu arbeiten, um den persönlichen Kontakt zu den Kolleg:innen zu halten, da Augenkontakt und Mimik ein essentieller Bestandteil zwischenmenschlicher Verbindung und Kommunikation sind.

3. Einarbeitung & feste Ansprechperson

Nach der Vorstellung sollten neue Mitarbeiter:innen eine ausführliche Schulung und Einarbeitung erhalten. Dies kann durch Schulungsvideos, Handbücher, Präsentationen oder praktische Demonstrationen erfolgen. Über die Bildschirmübertragung Ihrer Videokonferenzsoftware können Sie diese Dokumente präsentieren. Während des Onboardings ist es wichtig, dass neue Mitarbeiter:innen feste Ansprechpersonen haben, die bei Fragen und Problemen zur Seite stehen. In international tätigen Unternehmen können im Einzelfall auch Sprachprobleme auftreten, wenn etwa der neue Mitarbeiter nicht die Sprache der Person, die das Onboarding durchführt, spricht. Mit Aktivierung der Live-Transkription und Live-Übersetzung in Ihrer Videokonferenz überwinden Sie mögliche Sprachbarrieren.

4. Teambuilding

Das Onboarding ist eine gute Möglichkeit, um Beziehungen zwischen den Kolleg:innen aufzubauen und zu stärken. Ermutigen Sie neue Mitarbeiter:innen, mit anderen Teammitgliedern zu interagieren. Dies hilft nicht nur dabei, eine starke Teamdynamik zu schaffen, sondern steigert auch die Motivation aller Teammitglieder. Die virtuelle Raumstruktur in alfaview bietet Ihren neuen Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, ihr Team und die übrigen Kolleg:innen schnell und unkompliziert face-to-face kennenzulernen. Mit einem Klick können sie durch verschiedene virtuelle Büros springen und sich mit anderen austauschen. In virtuellen Räumen wie der „Kaffeeküche“ oder der „Plauderecke“ findet sich zudem Platz für informelle und private Gespräche.

5. Feedback

Regelmäßiges Feedback ist ein fixer Bestandteil des Onboarding-Prozesses. Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit, um mit neuen Mitarbeiter:innen zu sprechen und zu erfahren, wie sie sich in ihrem neuen Job fühlen. Geben Sie konstruktives Feedback, um ihnen zu helfen, sich weiterzuentwickeln und zu verbessern.

(ots)

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
Umbau statt Umzug: Wie KMU bestehende Büroflächen effizienter nutzen
Arbeitsleben
Umbau statt Umzug: Wie KMU bestehende Büroflächen effizienter nutzen

Steigende Gewerbemieten, hybride Arbeitsmodelle und veränderte Teamstrukturen setzen viele kleine und mittlere Unternehmen unter Druck. Wenn Büros zu eng, zu laut oder schlecht aufgeteilt wirken, steht schnell ein Standortwechsel im Raum. Doch ein Umzug ist teuer, organisatorisch aufwendig und bindet interne Ressourcen. Häufig lohnt sich zuerst der Blick auf die vorhandene Fläche: Mit einer durchdachten Umgestaltung lassen sich Arbeitsbereiche besser strukturieren und Reserven aktivieren. In diesem Beitrag geht es darum, wie KMU bestehende Büroflächen effizienter nutzen können. Warum bestehende Büroflächen oft mehr Potenzial haben als gedacht

4 Min. LesezeitLesen
Wenn der Firmeninhaber plötzlich ausfällt: Warum Unternehmer einen Notfallplan brauchen
Business
Wenn der Firmeninhaber plötzlich ausfällt: Warum Unternehmer einen Notfallplan brauchen

Viele inhabergeführte Unternehmen sind auf operative Risiken gut vorbereitet: IT-Ausfälle, Lieferengpässe, Fachkräftemangel oder Liquiditätsfragen stehen regelmäßig auf der Agenda. Der plötzliche Ausfall der Unternehmerperson wird dagegen oft erst dann zum Thema, wenn es bereits zu spät ist. Krankheit, Unfall oder Tod können binnen Stunden dazu führen, dass Entscheidungen blockiert, Konten nicht erreichbar und Zuständigkeiten unklar sind. Wer hier vorsorgt, schützt den laufenden Betrieb und den Unternehmenswert. In diesem Beitrag geht es darum, welche Bausteine ein unternehmerischer Notfallplan enthalten sollte. Warum der Notfallplan mehr ist als private Vorsorge

4 Min. LesezeitLesen
Wenn Gesundheit zum Standortfaktor wird: Warum regionale Therapieangebote für Unternehmen wichtiger werden
Guide's
Wenn Gesundheit zum Standortfaktor wird: Warum regionale Therapieangebote für Unternehmen wichtiger werden

Gesundheit entscheidet zunehmend darüber, wie attraktiv ein Wirtschaftsstandort für Unternehmen und Fachkräfte ist. Gerade mittelständische Betriebe spüren, dass Ausfälle, lange Wartezeiten und fehlende Unterstützungsangebote die Arbeitsfähigkeit ganzer Teams belasten können. Neben Lohn, Infrastruktur und Wohnqualität rückt deshalb auch die regionale Gesundheitsversorgung stärker in den Fokus. Kurze Wege zu medizinischen und therapeutischen Angeboten können Beschäftigte entlasten und Arbeitgeber indirekt stärken. In diesem Beitrag geht es darum, warum Gesundheit für Unternehmen zum Standortfaktor wird und welche Rolle regionale Therapieangebote dabei spielen. Gesundheitsversorgung als Teil regionaler Wettbewerbsfähigkeit

4 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite