Gebrüder Weiss schickt Solar-Lkw auf den höchsten Vulkan der Erde

Der höchste Vulkan der Welt, ein Team, das den Gipfel mit einem solarbetriebenen E-Lkw erreichen will, der Versuch eines Weltrekords: Da sind die wesentlichen Bestandteile einer aufsehenerregenden Aktion, die demnächst in den chilenischen Anden über die Bühne gehen soll. Denn die drei Schweizer hinter dem Team Peak Evolution möchten mit ihrem eigens entwickelten Solar-Lkw den Gipfel des Ojos del Salado bezwingen. Mit einer Höhe von 6.893 m ist er der höchste aktive Vulkan der Erde. Gebrüder Weiss ist Hauptsponsor und Logistikpartner des Teams und maßgeblich an dem Gelingen der Aktion beteiligt. Das Logistikunternehmen brachte das sensible Fahrzeug sowie das gesamte Expeditionsequipment soeben per Seefracht auf den Weg nach Chile. Nach der Ankunft ist das nächste Ziel der Ojos del Salado. Erreicht das Team den Gipfel, dann wäre das ein neuer Weltrekord. Noch nie ist überhaupt ein Fahrzeug so hoch hinausgekommen.
„Dieses Solar-Mobil kann aufgrund seiner eingeschränkten Zuladekapazität noch keinen herkömmlichen Lkw ersetzen, aber es zeigt einen völlig neuen Weg auf, in welche Richtung wir mit alternativen Antrieben in Zukunft kommen können“, sagt Frank Haas, Head of Corporate Brand Strategy & Communications bei Gebrüder Weiss. Das solarbetriebene Mehrzweckfahrzeug hat eine höhere Zugkraft als ein durchschnittlicher 40-Tonnen-Sattelschlepper und könnte vornehmlich in unwegsamem Gelände eingesetzt werden. Gebrüder Weiss hat bereits einige Projekte dieser Art gefördert. Als ältestes Logistikunternehmen der Welt fühlen wir uns verpflichtet, die Zukunft der Mobilität mitzugestalten“, so Frank Haas zu den Beweggründen der Kooperation.
Seit knapp vier Jahren arbeiten die drei Schweizer Entwickler, David Pröschel, Patrik und David Koller, an der Umsetzung des Mehrzwecktransporters. Mit ihrer Expedition an einen Ort, den noch kein Fahrzeug erreicht hat, wollen sie die Leistungsfähigkeit alternativer Antriebstechnologie beweisen. „Unser Fahrzeug ermöglicht es, selbst die anspruchsvollsten Transportaufgaben, sei es im Bergbau oder bei der Errichtung von hochalpinen Solaranlagen, umweltfreundlich und wirtschaftlich durchzuführen. Die Expedition wird die Marktfähigkeit unserer Entwicklung zeigen“, meint Patrik Koller, Vorstand und Entwickler des Peak Evolution Teams. Mit Gebrüder Weiss haben wir einen Partner gewonnen, der unsere Vision nachhaltiger Mobilität teilt und zukünftig als internationales Transportunternehmen auch praktisch davon profitieren kann.
Für den Transport sind umfassendes Know-how und Flexibilität gefragt: Da Fahrzeuge mit Elektroantrieb als Gefahrgut gelten, entwickelten die Spezialisten von Gebrüder Weiss Air & Sea in Zürich einen doppelten Containerboden, der den Expeditionsaufbau sichert und das Abstecken der Batterie ermöglicht. Zudem müssen umfassende Dokumentationen die strengen Sicherheits- und Zollvorkehrungen auf hoher See und im Ankunftsland erfüllen.
Die abenteuerliche Mission begleitet ein Dokumentarfilmteam unter der Leitung des preisgekrönten Schweizer Filmemachers Claudio von Planta.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
BusinessEin Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?
IT & SoftwareObject Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.
