Vor dem Umzug ausmisten
Bei einem Umzug mit dem Unternehmen oder als Privatperson wird das Drama meist überdeutlich: Hunderte, wenn nicht Tausende von Dingen müssen ein- und später wieder ausgepackt werden. Daher ist es am geschicktesten, mit dem Packen so zeitig anzufangen, dass man dabei aussortieren kann. Was seit Jahren nicht mehr benutzt wurde, kann entweder weggegeben, weggeworfen oder im Zweifelsfall eingelagert werden. Da nicht jeder einen Keller besitzt oder dieser bereits voll ist, stellt sich die dringende Frage, wohin diese Gegenstände gebracht werden sollen. Wer in eine andere Stadt zieht, benötigt häufig ebenfalls einen Platz und sucht vor Ort nach geeigneten Räumlichkeiten.
Auf Serviceangebote achten
In den letzten Jahren haben sich für diese Zwecke offizielle Lagerräume etabliert. Hier kann man einen Lagerraum mieten, der von einem Quadratmeter bis (beispielsweise) 30 Quadratmeter groß ist. Wer Schwierigkeiten hat, die passende Größe abzuschätzen, sollte sich mit den Verantwortlichen der Räumlichkeiten per Telefon oder persönlich unterhalten. Sie geben Tipps und haben ein Auge für das richtige Volumen. Die monatliche Miete ist erschwinglich, sodass solch ein Lagerraum für Privatleute und Unternehmen gleichermaßen infrage kommt.
Diese öffentlichen Lagerräume haben diverse Vorteile: Sie sind abschließbar, sauber und zugfrei, das heißt, sie verstauben nicht so leicht. Am besten sucht man sich einen Anbieter aus, der einen dauerhaften Zugang zu den Räumlichkeiten ermöglicht, das heißt rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche. Zudem sollte das Areal videoüberwacht und mit Alarmanlagen ausgestattet sein. Sehr angenehm sind Beförderungshilfen wie Sackkarren und anderes, die das Einbringen der Gegenstände in den Lagerraum erleichtern.
Selbstverständlich kommen auch die alternative Unterbringung der Gegenstände bei Verwandten oder die Einlagerung bei einem Umzugsunternehmen in Betracht, aber hier ist der Zugang jedes Mal abzusprechen beziehungsweise nur zu den Öffnungszeiten möglich. Zudem verfügt nicht jeder über Verwandtschaft mit ausreichendem Platz. Auch wer einen Aufenthalt im Ausland plant und sehr viel einlagern will, sollte besser über einen gut gesicherten Lagerraum nachdenken.
Kosten steuerlich absetzen
Umzugskosten des Jobs wegen lassen sich steuerlich absetzen. Dazu zählen im Zweifelsfall auch die Lagerkosten, wenn beispielsweise besagter Auslandsaufenthalt ansteht. Ein Unternehmen kann diese Ausgaben ebenfalls anführen. Sie fallen unter den Punkt Betriebskosten und sind zu 100 Prozent absetzbar.
Fazit
Ein externer Lagerraum, der für den Mieter rund um das Jahr frei zugänglich ist, hat etliche Vorteile. Er sollte nicht zu knapp gewählt werden, damit man problemlos an seine Sachen herankommt. Ist die Anlage alarmgesichert, lassen sich hier wertvolle Teile wie Andenken, Erbstücke, Sammlungen sowie IT- und wissenschaftliche Geräte lagern. Die Gegenstände werden je nach Größe am besten zusätzlich in Kartons verpackt. So stehen sie optimal geschützt, bis sie benötigt werden. Zusätzlich sollten Privatpersonen ihre Hausratversicherung fragen, ob dieser externe Lagerraum ebenfalls versichert ist.
- Titelbild: Foto von Pickawood auf Unsplash
ArbeitslebenDer Berufsalltag verlangt oft volle Aufmerksamkeit: E-Mails im Minutentakt, knappe Fristen und ständige Erreichbarkeit gehören für viele Berufstätige zum Standard. Belastung wird dabei meist als reine Kopfsache abgetan als eine mentale Hürde, die mit etwas Disziplin genommen werden soll. Doch der Organismus funktioniert nicht in getrennten Abteilungen. Physische Reaktionen und seelisches Wohlbefinden sind untrennbar miteinander verknüpft. Was als Druck im Kopf beginnt, zeigt sich oft unbemerkt im Nacken, im Magen oder im allgemeinen Energielevel. Wer Stress am Arbeitsplatz nachhaltig verstehen will, muss das Zusammenspiel von Körper und Psyche als Ganzes betrachten.
BusinessSchmuck aus einem Nachlass, alte Münzen, eine hochwertige Uhr oder Porzellan vom Dachboden: Für Laien ist häufig schwer einzuschätzen, welchen Wert solche Gegenstände haben und welche Merkmale beim Ankauf eine Rolle spielen. Die Kortum GmbH beschäftigt sich mit dem Ankauf und Handel von Gold, Silber, Schmuck und Antikwaren. Bei dem Juwelier in Dresden und Chemnitz für Gold-, Silber- und Antiquitäten gehören neben Edelmetallen unter anderem Münzen, Brillanten, hochwertige Uhren, Porzellan und verschiedene Antiquitäten zum Geschäft. Im Interview spricht Geschäftsführer Klaus Kortum darüber, welche Stücke für eine Begutachtung infrage kommen, worauf bei der Einschätzung geachtet wird und was Verkäufer vor einem Ankauf wissen sollten. business-on.de: Herr Kortum, mit welchen Gegenständen kommen Menschen typischerweise zu Ihnen?
BusinessWenn aus einem Einzelunternehmen ein Team wird, steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation. Gemeinsame Postfächer, klare Zuständigkeiten und sichere Zugänge helfen dabei, Kundenanfragen zu koordinieren und Informationen zuverlässig verfügbar zu halten. Eine passende E-Mail-Infrastruktur unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, ihre Abläufe an neue Mitarbeiter und wachsende Aufgaben anzupassen. Am Anfang genügt häufig ein einzelnes E-Mail-Konto für Angebote, Rechnungen und Kundenkontakte. Mit jedem neuen Teammitglied wächst jedoch der Abstimmungsbedarf. Wer beantwortet eingehende Anfragen? Wie bleibt die Korrespondenz für Vertretungen zugänglich? Und wer verwaltet die Zugänge, wenn Beschäftigte das Unternehmen verlassen? Eine Business-E-Mail mit eigener Domain schafft eine einheitliche Grundlage. Damit sie im Alltag funktioniert, müssen Unternehmen auch die organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen festlegen. Von der Einzelperson zur koordinierten Teamkommunikation

