Guter Service und niedrige Kosten: Diese Geschäftskonten eignen sich

Auch bei FinTech-Konten gilt: Angebote vergleichen!
Geht es um die Auswahl eines konkreten Geschäftskontos, sollten Interessenten zwei verschiedene Aspekte in ihre Überlegung einbeziehen:
Was benötige ich?
Zunächst ist der Bedarf zu ermitteln. Dazu gehören Fragen wie:
- Wie viele Buchungen werde ich regelmäßig haben?
- Sind diese Buchungen Online-Zahlungen oder beleghafte Buchungen?
- Benötige ich einen Kontokorrentkredit?
- Wie viel buchhalterischen Aufwand bringt mein Geschäft mit sich?
- Habe ich Mitarbeiter, die eventuell auch betriebliche Ausgaben tätigen?
Zusätzlich sollte klar sein, dass ein Geschäftskonto möglichst geringe Gebühren mit sich bringen muss.
Welches Angebot kann diese Ansprüche am besten erfüllen?
Ist der Bedarf bekannt, lässt sich der Markt bequem nach passenden Kontomodellen durchsuchen. Gute Vergleichsportale bieten einen Überblick, geben aber auch klare Empfehlungen ab. Nach einem Vergleich können Nutzer eine fundierte Entscheidung treffen und am Ende das richtige Geschäftskonto für sich auswählen.
Was können moderne Geschäftskonten?
Gerade moderne FinTechs verabschieden sich mehr und mehr vom klassischen Kontoansatz und denken aus Sicht der Kunden. Dabei steht die Frage im Vordergrund, was potenzielle Kunden brauchen und wie sich der Service dahingehend optimieren lässt. Aus diesem Grund werden heute neben niedrigen Kosten für Buchungen vor allem folgende Leistungsmerkmale geboten:
Schnittstelle zu Buchhaltungssoftware
Moderne Geschäftskonten bieten eine Schnittstelle zu bekannten Buchhaltungsprogrammen. So lassen sich alle betrieblichen Buchungen sofort in die Buchhaltung einspeisen und werden automatisch gebucht. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den einzelnen Buchungen auch entsprechende Belege zuzuordnen und diese auf elektronischem Wege gleich mit an die Buchhaltung zu versenden. Dies verringert den Aufwand erheblich und sorgt dafür, dass sich der Kontoinhaber auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann.
Karten für Mitarbeiter
Wer ein kleines Unternehmen mit Angestellten führt, merkt sehr schnell, wie aufwendig Reisekostenabrechnungen der Mitarbeiter werden können. Für diesen Fall bieten moderne Geschäftskonten Kontokarten für Mitarbeiter an, mit denen diese alle Zahlungen vornehmen können. So werden die Reisekosten und auch sonstige Ausgaben direkt gebucht und sind auf dem Konto einsichtig. Eine aufwendige Abrechnung entfällt somit fast komplett.
Unkomplizierte Finanzierungen
Selbstständige kennen das Problem, nur schwer an benötigte Finanzierungen zu gelangen. Anbieter moderner Geschäftskonten setzen auch hier an und bieten unkomplizierte Finanzierungslösungen. So werden Anträge binnen 1-2 Tagen bearbeitet und die Nutzer können auf schnelle Auszahlungen bauen.
Schneller und persönlicher Service
Auch wenn ein Geschäftskonto eigentlich ein unkompliziertes Finanzprodukt ist, kommen immer wieder einmal Fragen oder spezielle Wünsche auf. Für diese Fälle stellen die FinTechs einen schnellen und persönlichen Service zur Verfügung. Ob nun per Mail oder per Telefon – es geht darum, dem Kunden ein bestmögliches Nutzungserlebnis zu bieten und alle Probleme schnellstmöglich sowie unbürokratisch zu klären.
Welche Leistungen das eigene Geschäftskonto am Ende bieten soll, hängt immer ein wenig vom eigenen Geschäftsmodell und dem damit zusammenhängenden Bedarf ab. So sollten vor allem Unternehmer mit Bareinkünften darauf achten, dass das Konto hier entsprechende Einzahlungsmöglichkeiten bietet. Wer hingegen darauf verzichten kann, hat eine deutlich größere Auswahl.
Mit dem richtigen Geschäftskonto durchstarten
Nach der Gründung eines Unternehmens steht auch bald die Frage nach dem richtigen Geschäftskonto im Raum. Die wenigsten Selbstständigen nutzen ihr Privatkonto für betriebliche Buchungen, da sich zum einen die Ausgaben nicht gut trennen lassen und zum anderen die Banken auch darauf drängen, ein Geschäftskonto zu eröffnen. Bei der Wahl des Geschäftskontos sollten Interessenten heute neben Bankmodellen auch die Angebote der FinTechs checken, da diese neben dem reinen Konto zu niedrigen Kosten oft auch besondere Services bieten. Trotzdem ist es wichtig, alle Anbieter miteinander zu vergleichen, um am Ende die passende Lösung für das eigene Unternehmen zu finden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten
