Erstmals benannt wurde die Wertschöpfungskette durch den US-amerikanischen Betriebswirt Michael E. Porter in seinem 1985 erschienenen Buch „Competitive Advantage.“ Sein Konzept setzt sich aus den Wertaktivitäten und der so genannten Marge zusammen. Wertaktivitäten sind alle Tätigkeiten, die zur Herstellung eines Produktes oder einer Dienstleistung gebracht werden, Marge bezeichnet den Unterschied zwischen Produktertrag und den dafür aufgewendeten Ressourcen.
Laut Porter gibt es fünf Primäraktivitäten, welche den Wertschöpfungsprozess beschreiben:
- Einganslogistik
- Produktion
- Ausgangslogistik
- Marketing und Verlauf
- Service
Hinzukommen vier Unterstützungsaktivitäten, welche Grundvoraussetzung für das Ausüben der primären Aktivitäten ist. Diese sind:
- Unternehmensinfrastruktur
- Personalwirtschaft
- Technologieentwicklung
- Beschaffung
Mit jeder Unternehmensaktivität wird ein Ansatz zur Differenzierung unternommen. Die Wertkette ist somit auch ein Mittel, um die Positionierung eines Unternehmens im aktiven Wettbewerb zu definieren. Dabei werden die Wertschöpfungsketten eines Unternehmens auch mit den von anderen Akteuren, bspw. Lieferanten und Abnehmer, verknüpft, um gemeinsam das Wertschöpfungskettensystem einer Branche zu bilden. So entstehen wertvolle Synergieeffekte bei einem guten Zusammenspiel der einzelnen Elemente.
Florian Weis
ArbeitslebenImmer mehr Mittelständler geben Bürofläche ab. Die Rechnung wirkt einfach: weniger Quadratmeter, weniger Miete, weniger Nebenkosten. Wer allerdings nur streicht, ohne die verbleibende Fläche besser zu machen, verlagert das Problem bloß – von der Kostenstelle in den Arbeitsalltag. Zwischen Immobilienstrategie und Produktivität entscheidet sich gerade, ob Verkleinerung zum Vorteil oder zur Belastung wird. Warum die Verkleinerung zur Chefsache wird In vielen deutschen Büros liegt die tatsächliche Auslastung seit dem Durchbruch hybrider Modelle nur noch bei rund der Hälfte der Plätze.
BusinessEine Geschäftsauflösung in Berlin bedeutet vor allem eines: Ein Büro, ein Ladengeschäft, eine Praxis oder eine Betriebsstätte muss vollständig geräumt werden oft unter Zeitdruck, meist neben dem laufenden Tagesgeschäft und bis zu einem festen Rückgabetermin. Genau diesen letzten Schritt einer Betriebsaufgabe, eines Standortwechsels oder einer Umstrukturierung übernimmt eine professionelle Geschäftsauflösung in Berlin, wie sie das Spandauer Unternehmen WUBB nach eigenen Angaben seit 2015 anbietet. Ob Insolvenz, Ruhestand, Verkleinerung oder ein Umzug in passendere Räume: Sobald der Mietvertrag ausläuft, zählt für Sie als Unternehmerin oder Unternehmer jeder Tag. Betroffen sind dabei nicht nur klassische Büros, sondern auch Ladengeschäfte, Gastronomiebetriebe, Arztpraxen, Fitnessstudios oder Lagerflächen. Unabhängig vom Anlass bleibt die Herausforderung für Sie ähnlich: Ein festgelegter Rückgabetermin trifft auf eine Fülle an Möbeln, Technik und teils spezialisiertem Interieur, die fachgerecht abgebaut, transportiert und entsorgt werden müssen. Was eine Geschäftsauflösung operativ bedeutet
VerbraucherNach den Personalkosten ist der Fuhrpark für viele kleine und mittelständische Unternehmen der zweitgrößte Kostenblock im laufenden Betrieb. Wer Außendienstmitarbeiter, Handwerker oder Kurierfahrer auf die Straße schickt, zahlt nicht nur für Anschaffung und Kraftstoff, sondern auch für Wartung, Ausfallzeiten und Ersatzmobilität. Zwei Stellschrauben entscheiden dabei besonders stark über die tatsächlichen Kosten: der Einkaufspreis der Fahrzeuge und die Verlässlichkeit der Werkstatt, die den Fuhrpark danach am Laufen hält. Gerade in Betrieben, in denen die Fahrzeuge nicht Selbstzweck, sondern Arbeitsmittel sind, schlägt jede unbedachte Entscheidung über Jahre hinweg auf das Betriebsergebnis durch. Umso wichtiger ist es, Beschaffung und Wartung nicht als getrennte Vorgänge zu betrachten, sondern als zwei Seiten derselben Kalkulation. Wer beide Aspekte von Anfang an mitdenkt, vermeidet teure Nachbesserungen und kann den Fuhrpark über Jahre stabil planen. Gerade weil Fahrzeuge im Fuhrpark oft mehrere Jahre im Einsatz bleiben, wirkt sich jede Entscheidung bei der Erstanschaffung langfristig auf Liquidität, Werterhalt und Planungssicherheit des gesamten Unternehmens aus. Warum EU-Neuwagen und Reimporte für Unternehmen interessant sind
