Tipps für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz

Eine angenehme Arbeitsumgebung fördert zudem die Bindung der Mitarbeiter. In einer stetig wandelnden Welt voller Möglichkeiten, Start-ups am laufenden Band und immer neuen Arbeitsmotivationen ist es von großer Bedeutung, die Arbeitnehmer auf Dauer an das eigene Unternehmen zu binden. Dieser Beitrag verrät effektive Tipps für mehr Mitarbeiterzufriedenheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz.
Konzentration steigern und gleichzeitig zu Pausen anregen
Regelmäßige Pausen fördern das Durchhaltevermögen und sorgen dafür, dass sich die Mitarbeiter besser konzentrieren können.
Niemand ist in der Lage, über mehrere Stunden hinweg konzentriert an einem Projekt zu arbeiten. Pausen sind der Schlüssel zu einem produktiven Arbeitstag. Im Laufe eines Tages sinkt die Konzentration und es kommt unweigerlich zu einer reduzierten Leistung. Das wiederum führt zu Unzufriedenheit, wenn plötzlich gewisse Handgriffe und Aufgaben nicht mehr richtig gelingen. Für den Unternehmenserfolg sind jedoch leistungsfähige und zufriedene Mitarbeiter sehr wichtig. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Mitarbeiter quasi regelmäßig zu Pausen zu verführen. Tatsächlich ist es oft so, dass Mitarbeiter auf eine Pause verzichten, um einen produktiven Zyklus nicht zu unterbrechen. Leider wirkt sich das nachhaltig negativ auf die Konzentration sowie die Motivation aus. Daraus resultieren Fehler, die zu erneuten Bearbeitungen führen.
Um nicht nur regelmäßig Pausen einzulegen, sondern gleichzeitig ebenso die Konzentration zu steigern, kann beispielsweise ein Kaffeevollautomat für entspannte Mittagspausen angeschafft werden. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass Koffein sich positiv auf den Organismus auswirken kann. Dabei kommt es natürlich auf die richtige Dosierung an. In der Regel dauert es zwischen 30 und 45 Minuten, bis das Koffein seine Wirkung entfaltet. Anschließend sorgt der Wachmacher für eine 4-stündige Stimulierung der Psyche, sodass sich mit der richtig dosierten Kaffeemenge tatsächlich die Konzentration fördern lässt. Empfehlenswert ist es auch, gemeinsam mit den Mitarbeitern eine Kaffeepause einzulegen, um sich außerhalb der Büroangelegenheiten mit den Kollegen zu unterhalten. Dies fördert das Betriebsklima.
Eine Arbeitsumgebung zum Wohlfühlen schaffen
Sowohl ein aufgeräumter und strukturierter Arbeitsplatz als auch eine angenehme Arbeitsumgebung tragen zur Motivation und Leistungsfähigkeit bei. Viele Aspekte sind beispielsweise mit entsprechendem Mobiliar zu lösen. Rückenschmerzen zählen zu den Top-Krankheitsgründen im Büro. Wer sich hier direkt für ergonomische Büromöbel mit höhenverstellbaren Eigenschaften entscheidet, investiert gleichzeitig in die Leistungsfähigkeit seiner Angestellten. Des Weiteren hängt die Zufriedenheit am Arbeitsplatz maßgeblich von der Ausleuchtung des Raumes ab. Tageslicht steigert das Wohlbefinden, weshalb große Glasfronten in Büros keine Seltenheit mehr sind. Sowohl das natürliche Sonnenlicht als auch die richtige Ausleuchtung steigern die produktive Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. In diesem Zusammenhang ist es auch empfehlenswert, offene Raumstrukturen anzustreben. Diese fördern die positive Wirkung eines Raumes. Dadurch fällt es den Kollegen auch leichter, miteinander ins Gespräch zu kommen oder gemeinsam eine Lösung für ein Projekt zu finden.
Tipp: Eine mitarbeiterfreundliche Raumgestaltung beginnt bereits bei der Auswahl der Wandfarbe und bei der Platzierung von grünen Begleitern im Büro. Helle, freundliche Farben sind die richtige Wahl für ein angenehmes Ambiente. Zudem sorgen grüne Pflanzen für kleine Pause, denn diese müssen schließlich regelmäßig versorgt werden.
Betriebs- und Arbeitsklima mit Teambuildings verbessern
Außerdem entscheidend für das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist das Betriebsklima. In der Regel treffen die Kollegen morgens aufeinander, verbringen den Tag zwar zusammen, beschäftigen sich jedoch häufig nur oder ausschließlich mit der Arbeit. Nicht selten können in diesem Zusammenhang Verhaltensweisen oder Aussagen falsch gedeutet werden. Das führt zu Streitigkeiten am Arbeitsplatz, eventuell auch zu Eifersucht oder sogar Konkurrenzkämpfen. Hinsichtlich des Teamgeistes sind solche Situationen natürlich denkbar ungünstig.
Daher empfiehlt es sich, von Zeit zu Zeit auf sogenannte Teambuildings oder gemeinsame Ausflüge zu setzen. Bei den teambuildenden Events geht es beispielsweise darum, den Teamgeist zu fördern, um die Zusammenarbeit im Betrieb nachhaltig zu stärken oder die Kommunikation untereinander zu verbessern. In diesem Zusammenhang bevorzugte Events sind Ausflüge in den Kletterpark oder moderne Geocaching-Veranstaltungen. Dabei kommunizieren die Mitarbeiter miteinander, um gemeinsam Lösungen zu finden, sich gegenseitig zu unterstützen und zusammen ein Ziel zu erreichen. Und darauf kommt es auch im Büroalltag an.
Flexible Arbeitszeiten in Betracht ziehen
In der heutigen Arbeitswelt sind flexible Arbeitszeiten eigentlich nicht mehr unüblich. Das ist der Tatsache geschuldet, dass nicht alle Mitarbeiter das gleiche Lebenskonzept verfolgen. Unverheiratete, kinderlose Angestellte pflegen oft einen völlig anderen Lebensstil als Mitarbeiter mit Kindern. Vor allem Alleinerziehende haben in der Woche eine Menge zu organisieren und managen. Aus diesem Grund wirken sich flexible Arbeitszeiten, die sich individuell an das Lebenskonzept der Mitarbeiter anpassen, motivierend und leistungsfördernd aus. Ohne zeitlichen Stress ist es viel angenehmer, der täglichen Arbeit nachzukommen. Auch die klassischen Fehlzeiten reduzieren sich dadurch immens.
Zufriedenheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz durch verschiedene Maßnahmen steigern
Es ist sehr wichtig, dass eine gute Balance zwischen Privat- und Arbeitsleben besteht. Laut einer Stepstone-Studie wirkt sich die Zufriedenheit am Arbeitsplatz nämlich auch auf das Privatleben aus. Das kann vermutlich jeder Angestellte bestätigen, der seinem Frust schon einmal nach einem schlechten Arbeitstag zu Hause Luft gemacht hat. Daher weist auch das Bundesministerium für Gesundheit darauf hin, dass es wichtig ist, die psychische Gesundheit sowie das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu fördern. Interessierte Arbeitgeber finden hier Ratgeber zur Prävention und Gesundheitsförderung im Betrieb.
Von Mitarbeiter zu Mitarbeiter sind es noch weitere Faktoren, die das Wohlbefinden am Arbeitsplatz steigern, wie beispielsweise die Region, in der ein Arbeitnehmer tätig ist. Grundsätzlich ist es jedoch schwierig, auf solche spezifischen Faktoren als Arbeitgeber Einfluss zu nehmen. Die oben genannten Tipps sind allerdings von jedem Unternehmer umsetzbar.
BusinessPasswörter als unterschätztes Sicherheitsrisiko Digitale Konten und Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail-Postfächer, Cloud-Dienste, Onlineshops, Banking-Systeme und interne Plattformen erfordern meist eigene Zugangsdaten. Mit der wachsenden Zahl an Accounts steigt jedoch auch die Gefahr, dass Passwörter mehrfach verwendet, zu einfach gewählt oder unsicher abgelegt werden. Gerade für Unternehmen kann daraus ein erhebliches Sicherheitsrisiko entstehen. Wird ein Zugang kompromittiert, können nicht nur einzelne Konten betroffen sein. Unter Umständen erhalten Angreifer Zugriff auf sensible Unternehmensdaten, Kundendaten oder interne Systeme. Ein durchdachtes Passwort-Management sollte deshalb ein fester Bestandteil der IT-Sicherheitsstrategie sein.
BusinessVerträge gehören zum Fundament jedes Unternehmens. Sie regeln Geschäftsbeziehungen mit Kunden und Lieferanten, definieren Zahlungsbedingungen, Laufzeiten und Verantwortlichkeiten und können im Streitfall entscheidend sein. Trotzdem werden Verträge in vielen Unternehmen noch immer über verschiedene Ordner, E-Mail-Postfächer, Netzlaufwerke oder Tabellen verwaltet. Mit zunehmender Vertragsmenge wird dieses Vorgehen unübersichtlich und kann unnötige Risiken verursachen. Vom Dokumentenarchiv zum aktiven Vertragsmanagement Nach der Unterzeichnung beginnt für Unternehmen die laufende Vertragsverwaltung. Dazu gehören die Überwachung von Fristen, die Kontrolle vereinbarter Leistungen und die rechtzeitige Prüfung von Verlängerungen. Gerade automatische Vertragsverlängerungen können zum Problem werden, wenn Kündigungsfristen nicht rechtzeitig beachtet werden.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
