Patentpool als Sparrings-Partner von Stunde Null
Viele Innovationen haben das Potenzial, eine Branche zu verändern. Aus diesem Grund kümmern sich die Experten bei Patentpool mit ihrem wissenschaftlichen, technischen und finanziellen Know-how nicht nur um das Patentmanagement, sondern auch um die Kapitalbeschaffung für das Unternehmen, das ein Patent anmelden und daraus eine neue Technologie entwickeln möchte. Patentpool übernimmt hierbei sämtliche organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten, sodass sich das Entwicklungsunternehmen voll und ganz auf die technologische Ausreifung und Umsetzung der Idee konzentrieren kann. Durch diese Zusammenarbeit profitiert ein Unternehmen, das eine Technologie schützen lassen will, gleich mehrfach. Zum einen werden die Betriebs- und Personalkosten auf mehrfache Beteiligungen umgelegt. Zum anderen werden Fehler in der Unternehmensgründung, wie sie häufig von Jungunternehmern gemacht werden, vermieden.
Kooperationen mit namhaften Partnern
Die Patentpool Group pflegt enge Kontakte zu renommierten Universitäten sowie Forschungsinstituten und Verbänden, zum Beispiel dem Deutschen Institut für Erfindungswesen e.V. und dem Bundesverband Mittelständischer Wirtschaft. Durch diese Kooperationen gelingt es Patentpool fortlaufend sehr erfolgversprechende Projekte zu akquirieren und zu fördern.
Welche Technologien fördert die Patentpool Group?
Gefördert werden grundsätzlich nur Projekte, die den Aspekt der Nachhaltigkeit erfüllen. Das heißt, dass die Experten zum einstimmigen Ergebnis kommen müssen, dass das Projekt unter ethischen, moralischen und ökologischen Gesichtspunkten einwandfrei ist.
Auf eine bestimmte Branche oder einen speziellen Technologiezweig konzentriert sich Patentpool dabei nicht. In Frage zur Förderung kommen grundsätzlich alle Projekte, die sich mit dem Anspruch auf Nachhaltigkeit sowie der Zukunftsträchtigkeit vereinen lassen.
Bevor Patentpool einem Unternehmen ein Angebot zur Gründung einer gemeinsamen Kapitalgesellschaft unterbreitet, prüfen die Experten das Vorhaben im Vorfeld im Detail. Es werden technische Aspekte geprüft, finanzielle, rechtliche und steuerliche. Außerdem wird abgeschätzt, ob die Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens gegeben ist. Die Marktanalyse spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nur wenn man sich als einziger Akteur in einem Feld oder besonders erfolgversprechend positionieren kann, wird eine Projektförderung in Betracht gezogen. Dieses Vorgehen bietet auch möglichen Investoren einen gewissen Rahmen an Sicherheit.
Jüngste Erfolge
Die Gründung der Prisma Analytics GmbH im Jahr 2016 war ein Meilenstein in der 22-jährigen Geschichte der Patentpool Group. Das Unternehmen entwickelt Informationstechnologien im Bereich Big Data. Das Ziel ist kein Geringeres als der Aufbau eines globalen Datenmodells, in dem die reale Welt sowie deren Historie abgebildet ist. Dieses Modell soll so beispielsweise ermöglichen, Trends vorherzusagen, Fake News zu erkennen und zu bekämpfen, sowie interdisziplinären Teams den Wissensaustausch zu ermöglichen, um so Lösungsansätze für Nachhaltigkeit, Sicherheit und Umwelt zu entwickeln.
Ein weiteres erfolgreiches Unternehmen, das in Kooperation mit der Patentpool Group entstanden ist, ist Bavaria Weed. Die Gründung erfolgte im Jahr 2017. Es ist das erste Pharmaunternehmen in Deutschland, das eine Lizenz zur Herstellung, unbegrenzten Einfuhr und Verarbeitung von Cannabisrohstoffen in der EU erhalten hat. Die Vergabe dieser Lizenz kam einer kleinen Revolution gleich und ging durch zahlreiche Medien. Bavaria Weed stellt fortan medizinische Cannabisprodukte in der hauseigenen Produktion her und beliefert damit deutsche Apotheken. Importiert werden dabei ausschließlich Agrarrohstoffe von geprüften Händlern, um nur qualitativ hochwertige Rohstoffe in Pharmaqualität zu verarbeiten. Bavaria Weed bezeichnet sich zudem als erstes Cannatech Unternehmen, da es im Vergleich zu seinen bislang analog arbeitenden Wettbewerbern alle Prozesse von der Bestellung über die Warenabfertigung und -wiegung bis hin zur Ausgabe digital bewältigt. Somit ist Bavaria Weed ein ernstzunehmender Wegbereiter, um die Verbreitung von medizinischem Cannabis in Deutschland voranzutreiben.
BusinessRabattaktionen gehören inzwischen zum festen Instrumentarium vieler Onlineshops. Sie können neue Kunden gewinnen, Kaufentscheidungen beschleunigen und den Absatz ausgewählter Produkte erhöhen. Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass häufige Preisnachlässe die Marge belasten und Kunden daran gewöhnen, nur noch mit einem Gutschein zu bestellen. Erfolgreiches Gutscheinmarketing besteht deshalb nicht darin, möglichst hohe Rabatte zu verteilen. Entscheidend ist eine Strategie, bei der Zielgruppe, Zeitpunkt, Mindestbestellwert und wirtschaftliches Ziel aufeinander abgestimmt werden. Warum Kunden vor dem Kauf nach Gutscheincodes suchen
BusinessWenige Berliner Unternehmen verbinden die jüngere deutsche Geschichte so unmittelbar mit einem hochspezialisierten, international gefragten Geschäftsfeld wie die ZEG Berlin GmbH Zentrum für Epidemiologie und Gesundheitsforschung. Aus einem Forschungsinstitut der DDR-Akademie der Wissenschaften ist binnen drei Jahrzehnten ein Beratungs- und Forschungsunternehmen geworden, das Pharma- und Medizintechnikunternehmen in ganz Europa bei sicherheitsrelevanten Studien begleitet. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet auf der Unternehmensseite zeg-berlin.de Einblicke in Expertise, Leistungsspektrum und aktuelle Publikationen. Für Unternehmerinnen und Unternehmer aus anderen Branchen lohnt der Blick auf ZEG Berlin auch deshalb, weil das Beispiel zeigt, wie sich aus einer historischen Umbruchsituation heraus ein tragfähiges, hochspezialisiertes B2B-Geschäftsmodell entwickeln lässt. Wurzeln im geteilten Berlin: von der Akademie der Wissenschaften zur eigenständigen GmbH Die Geschichte von ZEG Berlin beginnt nicht 1990, sondern schon in den 1960er-Jahren am epidemiologischen Studienzentrum der Humboldt-Universität Berlin an der Charité. Dort arbeiteten die Epidemiologen Professor Siegfried Boethig und Professor Lothar A. J. Heinemann an bevölkerungsbezogenen Querschnittsstudien, zunächst mit Schwerpunkt Herz-Kreislauf-Gesundheit. Boethig leitete zudem zeitweise die Cardiovascular Disease Unit der Weltgesundheitsorganisation in Genf. In dieser Zeit wirkten die Berliner Epidemiologen an internationalen Projekten wie der WHO-MONICA-Studie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dem WHO-OC-Projekt zu oralen Kontrazeptiva und dem globalen INTERSALT-Projekt zum Zusammenhang zwischen Kochsalzaufnahme und Blutdruck mit. Ergänzend liefen an dem Institut die Präventionsprogramme CANON und CINDI, die auf die Vorbeugung nicht übertragbarer Erkrankungen zielten.
BusinessWer ein Einzelunternehmen gründen möchte, braucht weder Mindestkapital noch einen Gesellschaftsvertrag. Als natürliche Person können Sie direkt starten. Die Anmeldung beim Gewerbeamt und die steuerliche Erfassung über das Finanzamt genügen, die Gründungskosten bleiben meist unter 100 Euro. Dieser Praxisguide führt Sie Schritt für Schritt durch den Gründungsprozess 2026, liefert konkrete Steuervergleiche, zeigt Haftungsrisiken samt Gegenmaßnahmen und erklärt aktuelle Anforderungen wie die E-Rechnung-Pflicht. Das Wichtigste im Überblick Ein Einzelunternehmen lässt sich 2026 ohne Mindestkapital und Gesellschaftsvertrag gründen. Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung kosten zusammen meist unter 100 Euro.

