Pro-Aqua Mitgründer Gerhard Meier erklärt, was die Vivenso Staubsauger so erfolgreich macht

In unserem heutigen Expertentalk sprechen wir mit Gerhard Meier, Geschäftsführer und Mitgründer der Pro-Aqua Deutschland GmbH & Co. KG, derim Jahr 2000 gemeinsam mit seinem Kompagnon Jürgen Wehner die Pro-Aqua GmbH gründete. Der Hauptsitz befindet sich in Ansbach, Bayern, während die Produktion im thüringischen Suhl stattfindet.
Pro-Aqua ist auf die Herstellung innovativer Reinigungsgeräte, insbesondere den Vivenso Wasserstaubsauger, der sich durch seine besondere Separator-Technik und das Filtermedium Wasser auszeichnet, spezialisiert.
Diese Technologie bindet Staub, Schmutz und Gerüche im Wasser, wodurch eine reine Luftabgabe gewährleistet wird. Zu den Käuferinnen und Käufern zählen deshalb nicht nur Menschen, die Wert auf eine komfortable und gründliche Reinigung legen, sondern auch viele Allergikerhaushalte.
Pro-Aqua legt zudem großen Wert auf die persönliche Entwicklung und Zufriedenheit seiner Mitarbeiter und bietet umfangreiche Schulungen, sowohl im Haupt- als auch im Nebenberuf sowie flexible Arbeitszeitmodelle. Das Ziel ist es, durch innovative Produkte und exzellenten Service zur Verbesserung der Lebensqualität beizutragen, den Produktions- und Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken und dabei unternehmerisch erfolgreich zu sein.
Mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung und einer stetig wachsenden Kundenzufriedenheit und der Pro-Aqua Made in Germany Strategie hat sich das Unternehmen erfolgreich als vertrauenswürdiger Anbieter im Bereich der Reinigungstechnologie etabliert. Der technisch hochwertige und vollständig ausgereifte Vivenso Wasserstaubsauger ist das Zugpferd des Unternehmens und ein Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung der Firmenphilosophie.
Wie es dem Unternehmen gelingt, in der Konkurrenz mit den großen Konzernen sowie den besonders günstigen Produkten aus Asien zu bestehen, verrät uns Gerhard Meier, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer der Pro Aqua GmbH.
Business-On: Herzlich willkommen, Herr Meier. Sie entwickeln, produzieren und verkaufen gemeinsam mit ihrem Kompagnon Jürgen Wehner seit mittlerweile fast einem Vierteljahrhundert Staubsauger, made in Germany. Wie würden Sie Ihre heutige Lage im Vergleich zu den Startjahren beschreiben und wie beurteilen Sie den Wirtschaftsstandort Deutschland aktuell?
Gerhard Meier: Heutzutage ist es dank moderner Technik für unsere Kundenberater und das Unternehmen wesentlich einfacher als früher. Durch moderne Technologien können wir Kunden auch über große Entfernungen hinweg schneller bedienen und einen verbesserten und schnelleren Service bieten. Auch die Ausbildung neuer Kundenberater ist durch die fortschrittlichere Arbeitsweise intensiver und viel effizienter geworden.
Deutschland als Wirtschaftsstandort ist trotz der momentanen Schwierigkeiten in Deutschland nach wie vor unschlagbar! Von deutschen Unternehmen werden großartige und qualitativ hochwertige Produkte geliefert, was Kunden weltweit zu schätzen wissen.
Business-On: Im Jahr 2020 bekräftigen Sie Ihr Engagement für Deutschland und die Region mit einer umfassenden Erneuerung Ihrer Produktionsanlagen und investierten etwa 1,2 Mio. Euro. In den folgenden Jahren kam die Coronapandemie, der Ukraine-Krieg, die Inflation und nun die Rezession. Bereuen Sie Ihre Investition mittlerweile?
Gerhard Meier: Der Beginn der Coronapandemie hat uns, wie viele andere Unternehmen, stark getroffen! Unsere Kundenberater haben lange Zeit die Pro-Aqua Produkte direkt beim Endkunden präsentiert, um deren Interesse zu wecken. Aufgrund der Pandemie mussten wir unsere Strategie neu überdenken und nach neuen Möglichkeiten suchen.
Daraus entstanden völlig neue Ansätze wie der Pro-Aqua Webshop mit personalisierten Affiliate-Seiten, die Kundenakademie und die Akademie für die Kundenberater, um die Produkte auch ohne persönliche Präsentation beim Kunden verständlich zu machen. Im Nachhinein betrachtet haben sich diese Innovationen als unverzichtbar erwiesen und sind heute nicht mehr wegzudenken.
Der Konflikt in der Ukraine und die steigende Inflation stellen eine große Herausforderung für die Produktion in Deutschland dar. Wir setzen daher auf den Einsatz neuer und besserer Technologien, um die Produktionsprozesse zu optimieren und versuchen so die gestiegenen Kosten so auszugleichen. Auf diese Weise können wir unseren Kunden weiterhin qualitativ hochwertige Produkte zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten.
Dieses Modell läuft und wird auch in Zukunft Erfolg versprechen. Mein Geschäftspartner Jürgen Wehner und ich bereuen unsere Investitionen in den Wirtschaftsstandort Deutschland deshalb keineswegs.
Business-On: Sie glauben also auch im Jahr 2024 und in der Zukunft noch zu konkurrenzfähigen Preisen in Suhl produzieren zu können oder sind Ihre Kunden bereit, für die entsprechende Qualität auch mehr zu zahlen?
Gerhard Meier: In Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis von Wasserstaubsaugern mit Separator-Technik sind wir ohnehin unschlagbar. Wir umgehen in den Niederlanden, Belgien, Österreich und Deutschland unnötige Zwischenhändler wie Weltvertrieb oder Importeure. Der Vivenso Wasserstaubsauger und alle anderen Produkte gelangen direkt über den Kundenberater zum Endkunden und das ohne Verzicht auf Qualität. So garantiert Pro-Aqua die vorteilhaftesten Preise im Segment Wasserstaubsauger mit Separator-Technologie.
Business-On: Stellen Sie unseren Lesern abschließend bitte die Technologie Ihrer Vivenso Staubsauger etwas genauer vor. Was sind Ihre Unique Selling Points bzw. wie stechen Ihre Produkte aus der Masse hervor?
Gerhard Meier: Jeder ist mit dem Problem vertraut, dass herkömmliche Staubsauger Krümel nicht richtig aufsaugen, obwohl man es bereits mehrmals versucht hat. Dies liegt an einem zu geringen Luftstrom, der durch verstopfte Filter verursacht wird.
Ebenso kennt jeder den unangenehmen Geruch nach dem Staubsaugen! Dieser entsteht, da im Filterbeutel durch eingesaugte Haare, Hausstaub und Essensreste ein Verwesungsprozess durch Bakterien und Pilze entsteht. Der unangenehme Geruch wird mitsamt den Bakterien ungehindert in den Wohnraum geblasen!
Mit dem Vivenso Wassersauger passiert das garantiert nicht! Der Vivenso von Pro-Aqua bindet den aufgesaugten Schmutz nicht wie herkömmliche Staubsauger in einer Filtertüte oder Staubbehälter, sondern durch den patentierten zweistufigen Separator im Wasserfilter. Somit arbeitet der Vivenso Wasserstaubsauger garantiert ohne Saugkraftverlust und beseitigt ohne Probleme Hausstaub und andere Verschmutzungen aus den Wohnräumen!
Saubere und vor allem frische Luft strömt aus dem Vivenso Wasserstaubsauger und Luftreiniger in den Wohnraum zurück, wodurch ganz nebenbei auch noch das Raumklima verbessert wird.
Es bleiben keine belasteten und übelriechenden Filter im Gerät zurück und es entstehen keine Folgekosten durch den Kauf von Trockenfiltern. Mit ein paar Tropfen der Pro-Aqua Duftöle kann die Raumluft zudem nicht nur gereinigt, sondern auch aromatisiert werden.

Business-On: Haben Sie diese Technologie erfunden oder “nur” perfektioniert?
Gerhard Meier: Die innovative Separator-Technologie wurde bereits 1920 von John W. Newcombe erfunden. Wir haben diese Idee aufgegriffen und weiterentwickelt, so entstand das moderne Vivenso Raum- und Lufthygienesystem.
Business-On: Vielen Dank für diese Einblicke in die Chancen und Herausforderungen, mit denen sich produzierende Mittelständler in Deutschland konfrontiert sehen, Gerhard Meier, Geschäftsführer und Mitgründer der Pro-Aqua Deutschland GmbH & Co. KG.
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.
