Produktivität steigern: Effizientes IT Infrastructure Management

Explizit in Zeiten der Digitalisierung steht und fällt der Erfolg Ihres Unternehmens mit der Produktivität der IT-Abteilung. Um hier dauerhafte und langfristige Erfolge erzielen zu können, sollten effektive Managementstrategien angewandt werden. Für die Verwaltung der firmeneigenen IT gibt es mittlerweile eine große Bandbreite an unterschiedlichen Tools. Diese können die Produktivität steigern und unnötige Kosten einsparen.
Gründe, warum IT-Infrastructure Management die Produktivität nachhaltig steigern kann
Das Hauptproblem an den meisten IT-Infrastrukturen ist, dass diese aufgrund ihrer enormen Komplexität extrem viel Ressourcen beanspruchen. Dies hat zur Folge, dass diese Ressourcen an anderer Stelle fehlen, wo sie wahrscheinlich eher gebraucht werden. Spezialisten der IT-Branche stellen sich deshalb schon lange die Frage, wie die Effizienz in solchen Infrastrukturen deutlich gesteigert werden kann. Die Grundlage dieser Fragestellung stellt dabei die Zusammenfassung aller relevanten IT-Assets in einer einheitlichen und transparenten Dokumentation dar. Wichtig ist hierbei, dass alle Daten zentral und zusammengefasst abgelegt werden sein sollten.
Ein solches zentrales und einheitliches System stellt dabei den Grundpfeiler für ein erfolgreiches IT Infrastructure Management dar. Der Grund dafür ist die gesammelte Darstellung aller wichtigen Informationen wie Kabelverbindungen, Netzwerke und Server an einem zentralen Punkt. Auch die Tiefe dieser Informationen ist beliebig anpassbar, was das Verwalten der IT deutlich vereinfacht.
Gründe für die erhöhte Produktivität sind zum einen das schnelle Auffinden benötigter Informationen, da nun alles zentral an einem Ort auffindbar ist, aber auch die Redundanz der Informationen wird vermieden und nichts mehr unnötigerweise doppelt abgespeichert. Vor allem aber werden die Beziehungen der einzelnen Infrastrukturelemente aufgrund der transparenten Darstellung deutlich besser sichtbar, was wiederum die Analyse im Problemfall erleichtert.
Welche Möglichkeiten sollte ein Tool besitzen?
Wie bereits erwähnt, existiert auf dem Markt eine große Bandbreite an unterschiedlichen Tools für das Management der IT-Infrastruktur. Jedoch empfiehlt es sich zu Beginn, ein Tool zu nutzen, welches von keinem Hardwarehersteller entwickelt wurde. Gründe dafür sind, dass die meisten Tools der Hardwarehersteller nur bestimmte Ausschnitte zur Dokumentation freigeben. Um dieses Problem von Anfang an zu umgehen, sollten Sie direkt auf unabhängiges Tool setzen.
Wenn Sie eine saubere und effektive Dokumentation anstreben, dann benötigen Sie eine umfassende Komponentenbiblothek. Deshalb sollten Sie bei Ihrer Entscheidung vor allem darauf achten, ob Ihr Tool entweder bereits besonders viele Configuration Items (CIs) besitzt oder aber Sie diese schnell und unkompliziert anfordern können. Ebenfalls sollte ein IT Infrastructure Management Tool über eine Planungsfunktion verfügen, welche im Tool implementiert ist. Dies hat zum Vorteil, dass geplante Veränderungen akribisch dokumentiert werden und die Aktualität Ihrer Daten gewährleistet wird.
Ein Tool, das Sie für die zentrale Verwaltung Ihrer gesamten IT-Infrastruktur benutzen, sollte in jedem Fall über verschiedene Schnittstellen verfügen. So können zusammengefasste Daten von unterschiedlichen Systemen aus empfangen und weitergeben. Auch eine Cloud-Lösung sollte zusätzlich inkludiert sein, was einiges an Mehraufwand sparen könnte.
Mit einem IT Infrastructure Managment Tool Kosten sparen und interne Prozesse verbessern
Mit den Jahren wachsen die IT-Datenbanken in vielen Unternehmen und werden zunehmend unübersichtlicher. Es werden unnötige und nicht wirklich integrierte Hilfsdatenbanken implementiert, welche das Chaos meistens noch vergrößern. Statt alle Informationen gesammelt in einer zentralen Datenbank zu lagern, müssen Informationen aufwendig beschafft werden, was oftmals Geld und Zeit kostet.
Auch bei Problemlösungen wird eine übersichtliche und zentrale Datenbank zum Lebensretter. Wenn alle Informationen gesammelt und geordnet mit wenigen Klicks verfügbar sind, fällt leicht, die eigentliche Fehlerursache zu finden.
Die Weiterentwicklung vorantreiben
Automatisierte Prozesse sind der Schlüssel für einen effizienten Betrieb in Ihrem Unternehmen. Eine IT Infrastructure Management Software bringt also etliche Vorteile mit sich:
- Mehr Kapazitäten für andere wichtige Prozesse des Unternehmens
- Fehlerquoten werden verringert
- Kundenzufriedenheit wird erhöht
- Kosten und Arbeitsaufwand werden gesenkt
Grundlegend können Sie mit einem transparenten und zentralen System die Weiterentwicklung Ihres Unternehmens deutlich fördern und vorantreiben. Ein korrekt durchgeführtes IT-Infrastruktur-Management ist also in jeder Hinsicht ein Gewinn.
- Titelbild: Image by StockSnap from Pixabay
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VerbraucherDie schwankenden Rohstoffpreise und neue energiepolitische Vorgaben rücken die Heizkosten vermehrt in den Fokus. Trotz des Wandels auf dem Energiemarkt spielt die bewährte Ölheizung in vielen Bestandsgebäuden und Gewerbeimmobilien weiterhin eine zentrale Rolle. Ein kompletter Austausch der Heizanlage ist dabei nicht zwingend die einzige Lösung, um wirtschaftlicher zu heizen. Oft lassen sich bereits durch gezielte Optimierungen an der bestehenden Technik greifbare Einsparungen erzielen. Wer das System klug anpasst, reduziert den Ölverbrauch nachhaltig und schont das Budget auf lange Sicht.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
