Lifestyle·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
30. Januar 2019

Städteausflug auf der Spree: Berlin und Umgebung mit dem Hausboot entdecken

In einer so dicht besiedelten Stadt, in der ein schnellen Impuls den Alltag bestimmt, kommt die Entspannung oft zu kurz. Ein schnelllebiger Rhythmus treibt Innovationen voran, keine Frage. Allerdings ist es gerade dann wichtig, des Öfteren zur Ruhe zu kommen. Auch da bietet Berlin zahlreiche Möglichkeiten wie Parkanlagen, Grünflächen und Waldgebiete wie den „Grunewald“, die die Hauptstadt zu eine der grünsten Metropolen Europas machen.

Berlin hat also einiges zu bieten, nicht umsonst ist die Metropole zu einer berühmten Reisedestination für Städtetrips geworden, die Besucher aus überall anzieht. Noch besser wird es, wenn man die Stadt nicht nur zu Fuß, sondern auch auf dem Wasser erkunden kann. Dafür bietet sich ein Hausboot an, mit dem man noch besser die wunderschöne Fauna und naturbelassenen Gebiete Berlins bestaunen kann. Als eine tolle Alternative zum klassischen Outdoor-Urlaub wie Camping oder einem Städteausflug, der durch das Hotel kostspielig werden kann, ist man günstiger unterwegs, wenn man ein Hausboot mietet.

Und bei günstigen Wetterbedingungen während der Sommersaison hat man quasi vor der Haustür des Bootes gleich eine Möglichkeit zur Abkühlung. Möchte man anschließend die Stadt erkunden, dockt man sein gemietetes Hausboot beispielsweise am Berliner Westhafen an, der sich im inneren Bezirk Moabit befindet.

Von Bord gegangen, kann man anschließend zu Fuß innerhalb kürzester Zeit interessante Sehenswürdigkeiten wie den Fernsehturm oder die Berliner Mauer erreichen. Auch kulinarisch ist die Gastronomieszene Berlins international geprägt und bietet für jeden Geschmack etwas. Und partybegeisterte Menschen kommen durch das bunte Nachtleben der Stadt mit zahlreichen Cafés und Diskotheken ebenfalls nicht zu kurz.

Bei der Planung eines zukünftigen Städtetrips sollte man die deutsche Hauptstadt daher unbedingt in Erwägung ziehen. Wer allerdings nicht auf die Natur verzichten kann, aber trotzdem alle wichtigen Bauten und Ecken der Stadt erkunden möchte, sollte sich ein Hausboot mieten um die wunderbare Symbiose von pulsierender Metropole und serener Naturlandschaft in ihrer Fülle zu entdecken.

Teilen:
Weitere Artikel
Mitarbeiterbindung 2026 leicht gemacht: Die 7-Touchpoint-Strategie
Arbeitsleben
Mitarbeiterbindung 2026 leicht gemacht: Die 7-Touchpoint-Strategie

Die Zahlen sind alarmierend: Laut dem Gallup-Engagement-Index haben in Deutschland nur noch 9 % der Beschäftigten eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber – der niedrigste Wert seit Beginn der Messung im Jahr 2001. Darüber hinaus sehen sich nur die Hälfte der Arbeitnehmer in einem Jahr noch beim aktuellen Arbeitgeber. Für Unternehmen stellt sich damit eine dringende Frage: Wie bindet man Mitarbeitende langfristig in einer Zeit, in der Wechselbereitschaft so hoch ist wie nie? Was ist die 7-Touchpoint-Strategie?

5 Min. LesezeitLesen
Wie werde ich Polizist? Voraussetzungen und Karrierewege im Überblick
Karriere
Wie werde ich Polizist? Voraussetzungen und Karrierewege im Überblick

Der Polizeiberuf gehört in Deutschland zu den verantwortungsvollsten Tätigkeiten im öffentlichen Dienst. Polizisten sorgen im Polizeivollzugsdienst für Sicherheit und Ordnung, schützen die Bevölkerung und setzen geltenden Recht durch – in Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen. Wer diesen Beruf anstrebt, bewegt sich in einem stark regulierten Umfeld mit hohen Anforderungen an Persönlichkeit, Fitness und Zuverlässigkeit. Der Weg in den Polizeidienst führt über ein strukturiertes Bewerbungsverfahren, eine Ausbildung oder ein duales Studium. Weitere Qualifizierungen folgen im Laufe der Karriere. Je nach Bundesland und bei der Bundespolizei gelten unterschiedliche Regelungen, etwa bei Einstiegswegen, Besoldung und Auswahlverfahren. Im Folgenden wird Schritt für Schritt dargestellt, wie der Einstieg in den Polizeiberuf funktioniert, welche Voraussetzungen wichtig sind und wie sich Ausbildung, Studium und Karrierewege unterscheiden.

Lesen
Wie werde ich TÜV-Prüfer? Wege, Voraussetzungen und Karriereoptionen im Prüfingenieur-Beruf
Karriere
Wie werde ich TÜV-Prüfer? Wege, Voraussetzungen und Karriereoptionen im Prüfingenieur-Beruf

Technische Sicherheit im Straßenverkehr ist ohne unabhängige Prüfstellen nicht denkbar. Ob Hauptuntersuchung, Abgasuntersuchung oder die Abnahme aufwendig umgebauter Fahrzeuge – hinter diesen Prüfungen stehen speziell qualifizierte Ingenieure. Wer sich fragt, wie man TÜV-Prüfer wird, stößt schnell auf den Begriff Prüfingenieur. Gemeint ist ein Ingenieur, der im Auftrag einer Überwachungsorganisation hoheitliche Prüfungen an Fahrzeugen durchführt und damit einen direkten Beitrag zu Verkehrssicherheit und zuverlässiger Mobilität leistet. Der Beruf bewegt sich an der Schnittstelle von Technik, Recht und Kundenkontakt. Prüfingenieure prüfen nicht nur Fahrzeuge, sondern treffen Entscheidungen mit unmittelbarer Wirkung: Ein Gutachten entscheidet beispielsweise darüber, ob ein Fahrzeug weiter am Straßenverkehr teilnehmen darf oder ob zusätzliche Reparaturen erforderlich sind. Entsprechend streng sind die Anforderungen an Ausbildung, Studium und persönliche Eignung. Zugleich bietet dieser Beruf langfristige Perspektiven und Spezialisierungsmöglichkeiten – sowohl im klassischen Kfz Bereich als auch in angrenzenden Feldern der Technik. Was macht ein TÜV-Prüfer im Alltag und was ist ein Prüfingenieur?

8 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite