“House of Games” in Berlin stärkt Games-Standort Deutschland

Mit dem „House of Games“ soll in Berlin auf etwa 15.000 m² Fläche ein Anlaufpunkt, Austauschort und Ankerplatz für Unternehmen, Institutionen, Dienstleister, Initiativen und Communitys aus dem Games-Sektor von Berlin sowie ganz Deutschland unter einem Dach entstehen. Auf mehreren Etagen soll hier Zugang zu zentralen Institutionen und Services der Branche ermöglicht werden, mit Büro- und Studioflächen, Erholungs- und Produktionsflächen, wie Motion-Capturing-, Sound- und Streaming-Studios, sowie Veranstaltungs- und Konferenzräumen, die gemeinsam genutzt werden können. Das House of Games soll zudem Anlaufstelle für die Öffentlichkeit werden, wie internationale Expert*innen, Medien und Tourismus. Unter anderem sollen hier das Computerspielemuseum und die Internationale Computerspielesammlung (ICS) beheimatet werden. Als Teil des „House of Games“ ist außerdem ein flexibler Co-Working-Space geplant, der insbesondere für junge und kleine Unternehmen angedacht ist. Darüber hinaus werden hier Inkubator- und Akzelerator-Programme zur Unterstützung von Gründer*innen beheimatet. Über 20 Firmen, Institutionen, Agenturen und E-Sport-Akteur*innen aus Berlin-Brandenburg haben ihre Beteiligung und ihr Interesse am „House of Games“ bereits zugesagt.
Jeannine Koch, geschäftsführende Vorstandsvorsitzende des medianet, betont die Wichtigkeit dieses Projekts: „Die Games-Branche in der Hauptstadtregion steht für Diversität und Internationalität und entwickelt Trends, die maßgeblich zum Erfolg dieses Wirtschaftszweiges in unserer Region beitragen. Es ist Zeit, dass diese rasant wachsende Branche endlich unter einem Dach vereint wird. Ganz besonders freuen wir uns über die Aussicht auf die von uns beantragte Anschubfinanzierung, die die neue Landesregierung im Koalitionsvertrag berücksichtigt hat. Es ist großartig, dass wir nun in führender Rolle, gemeinsam mit dem game-Verband und vielen Partnern der Branche aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft sowie der Politik, die Realisierung des ‚House of Games‘ angehen können.“
Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche: „Das House of Games in Berlin hat enormes Potenzial zu einem internationalen Leuchtturm für die deutsche Games-Branche zu werden. Hier ziehen öffentliche Hand und die Games-Branche gemeinsam an einem Strang, um einen weithin sichtbaren Anlaufpunkt zu schaffen. Mit Orten wie diesem zeigen wir als Games-Branche unsere große Vielfalt und enorme Bedeutung bei Technologien, als Kulturgut und Wirtschaftskraft.“
- Titelbild: Foto von Soumil Kumar
WirtschaftslexikonEin Scheibenaustausch ist oft die wirtschaftlichere Lösung als der komplette Fenstertausch vorausgesetzt, Ihr Rahmen ist noch intakt, verzugsfrei und dicht. Steigende Energiepreise und ein angespannter Handwerkermarkt zwingen Eigentümer und Unternehmer dazu, ihre Sanierungsbudgets genauer zu planen. Bei alten Fenstern denken viele sofort an einen kompletten Austausch aller Elemente, dabei liegt eine günstigere Alternative oft näher: der gezielte Austausch der Glasscheibe. Wenn Sie den Zustand Ihrer Verglasung richtig einschätzen, können Sie Kosten sparen und die Energieeffizienz trotzdem spürbar verbessern. Der folgende Beitrag ordnet ein, wann sich dieser Mittelweg lohnt, worauf es bei der Entscheidung ankommt und wie ein professioneller Scheibenaustausch abläuft. Warum die Verglasung oft die unterschätzte Stellschraube ist
WirtschaftIm täglichen Trubel eines Unternehmens gerät ein Bereich oft in den Hintergrund: die Sanitäranlagen. Solange das Wasser fließt und alles funktioniert, schenkt kaum jemand der Gebäudetechnik große Beachtung. Doch für einen reibungslosen Betriebsablauf und die Einhaltung aktueller Hygienevorschriften ist eine zuverlässige Infrastruktur unerlässlich. Fallen Anlagen aus oder arbeiten sie ineffizient, führt das schnell zu ungeplanten Störungen im Arbeitsalltag. Umso wichtiger ist es für Betriebe, vorausschauend zu planen. Im folgenden Interview erklärt ein Branchenexperte, warum moderne Technik und die Wahl der richtigen Fachbetriebe für Unternehmen heute ein handfester Wirtschaftsfaktor sind.
VerbraucherSonnenschutz ist längst kein reines Saisongeschäft mehr. Kundinnen und Kunden fragen in Apotheken, Drogerien und bei Wellness-Anbietern zunehmend gezielt nach zertifizierter Naturkosmetik statt nach Massenware aus dem Regal. Für den Handel bedeutet das eine Chance aber auch die Aufgabe, geeignete Lieferanten zu finden, die Herkunft, Inhaltsstoffe und Belieferung glaubwürdig belegen können. Wenn Sie Ihr Sortiment erweitern wollen, sollten Sie deshalb genau hinsehen: Welche Kriterien zählen bei der Anbieterwahl, und wie sieht ein Händlerprogramm aus, das Ihnen den Einstieg wirklich erleichtert? Die kurze Antwort vorweg: Entscheidend sind transparente Inhaltsstoffe, nachweisbare Herkunft, belastbare Zertifizierungen, kalkulierbare Lieferkonditionen und konkrete Unterstützung beim Verkauf. Dieser Beitrag zeigt, worauf es im Detail ankommt und woran Sie geeignete Anbieter erkennen. Warum Naturkosmetik im Sonnenschutz zum Handelsthema wird Das Bewusstsein für Inhaltsstoffe in der Hautpflege ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen internationale Trends wie der K-Beauty-Boom um koreanische Kosmetik und ihre Wirkstoffe haben diese Entwicklung zusätzlich befeuert. Was im Lebensmittelbereich längst selbstverständlich ist, nämlich ein kritischer Blick auf Herkunft und Zusammensetzung, hat sich auch auf Kosmetik übertragen. Beim Sonnenschutz zeigt sich das besonders deutlich: Verbraucherinnen und Verbraucher fragen nach UV-Filtern, nach der Verträglichkeit bei empfindlicher Haut und danach, ob Pflanzenextrakte aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Produkte mit Naturkosmetik-Anspruch gelten vielen Kundinnen und Kunden dabei als die konsequentere Wahl, weil sie Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs und nachvollziehbare Standards verbinden.
