1. Tipp: Auf die Ernährung achten
Wer den ganzen Tag über im Büro sitzt, läuft Gefahr, schneller zuzunehmen als jemand, der sich mehr bewegt. Daher ist es vor allem für Büroarbeiter wichtig, auf ihre Ernährung zu achten. Anstelle von Fertiggerichten oder Kantinenessen kann man sich etwas Selbstgekochtes mit in die Arbeit nehmen. Hierfür benötigt man zwar Zeit am Vortag, doch diese macht sich bezahlt.
Was sich ebenfalls bewährt hat, ist das Kalorienzählen. Wer im Büro arbeitet, verbraucht nicht so viele Kalorien. Trotzdem hat jeder Körper einen gewissen Grundumsatz – eine Mindestmenge an Kalorien, die man zu sich nehmen sollte. Mit einem Kalorienrechner lässt sich dieser ganz einfach ermitteln. Dadurch ist es einem jeden Büroarbeiter möglich, sich so zu ernähren, dass er sein Gewicht hält oder sogar abnimmt.
Wem es absolut nicht möglich ist, sich selbst gesunde Gerichte für den nächsten Arbeitstag zuzubereiten, kann sich auch einer Alternative bedienen: Diätshakes enthalten alle Nährstoffe und Vitamine, die der Körper benötigt und beschweren ihn nicht unnötig. Solch ein Shake eignet sich daher hervorragend als Mittagessen für einen stressigen Arbeitstag im Büro.
2. Tipp: Öfter mal mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren
Der Alltag vieler im Büro Beschäftigten sieht so aus, dass sie mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Firma fahren, dort den ganzen Tag über an ihrem Schreibtisch sitzen und anschließend wieder nach Hause fahren. Für Bewegung und Sport bleibt den meisten keine Zeit oder es fehlt schlichtweg die Motivation, abends noch ins Fitnessstudio zu gehen. Auch eine Joggingrunde vor der Arbeit ist größtenteils eher Wunschdenken als Realität.
Daher empfiehlt es sich, auf das Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel zu verzichten. Besser für die Gesundheit ist es, sich hin und wieder auf ein Fahrrad zu schwingen. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, tut bereits morgens etwas für seine Gesundheit. Wer sich erst an die sportliche Betätigung gewöhnen muss, kann auch auf ein E-Bike zurückgreifen. Damit kommt man ebenfalls schnell von A nach B und tut sich selbst etwas Gutes. Außerdem muss man ja nicht jeden Tag in die Arbeit radeln. Es reicht völlig aus, wenn man anfangs nur ein paar feste Tage hat, an denen man das Auto in der Garage stehen lässt. Natürlich können nur diejenigen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, die nicht allzu weit von ihrem Büro entfernt wohnen.
3. Tipp: Bewegung am Arbeitsplatz
Rückenschmerzen, Gewichtszunahme und allgemeine Trägheit sind nicht selten die Folge von einem Tag, den man nur im Sitzen verbracht hat. Wer im Büro arbeitet, hat dies bestimmt schon am eigenen Leib erfahren: Was häufig zu kurz kommt, ist Bewegung am Arbeitsplatz.
Immer mehr Firmen setzen sich dafür ein, ihre Arbeitsplätze so flexibel zu gestalten, dass Bewegung am Arbeitsplatz kein Ding der Unmöglichkeit mehr ist.
Arbeitsmediziner empfehlen aus gesundheitlichen Gründen mindestens ein Viertel der Arbeitszeit in Bewegung zu sein, ein weiteres Viertel im Stehen zu arbeiten und nur die restliche Zeit sitzend am Schreibtisch zu verbringen. Möglich ist dies durch spezielle höhenverstellbare Schreibtische. Diese lassen sich so anpassen, dass das Arbeiten im Stehen genauso komfortabel und ergonomisch ist wie im Sitzen.
Wer sich daran hält, fördert nicht nur die Gesundheit des Körpers, sondern auch die psychische und mentale Gesundheit. Häufig ist man viel frischer im Kopf und bringt neue Ideen hervor, wenn man den Arbeitsplatz verändert – wenn auch nur geringfügig. Bewegung am Arbeitsplatz ist somit einen Versuch wert.
4. Tipp: Richtige Nutzung der Pausen
Wer ertappt sich nicht dabei, in der Mittagspause mit den Kollegen gemeinsam in der Kantine zu sitzen? Tatsächlich verbringen die meisten Büroarbeiter den Großteil ihrer Zeit sitzend – auch in den Pausen. Um das Körpergewicht zu halten und neuen Schwung zu bekommen, ist ein kleiner Spaziergang empfehlenswert. Abhängig von der Lage des Firmengebäudes und der Länge der Pause ist es nicht jedem in vollem Ausmaß möglich, einen langen Spaziergang zu machen. Allerdings reicht es bereits aus, sich nur für 10 Minuten an der frischen Luft zu bewegen.
Außerdem kann man die Zwischenpausen während der Arbeitszeit nutzen, um sich die Beine etwas zu vertreten. Während andere womöglich eine Raucherpause machen, könnte man selbst ein paar Minuten an der frischen Luft verbringen. Dies hat einen positiven Einfluss auf den Körper und hilft dabei, einen klaren Kopf zu bewahren.
- Titelbild: Image by rottonara from Pixabay
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KarriereVersicherungsmakler arbeiten an einer sensiblen Schnittstelle zwischen Beratung, Risikoanalyse und wirtschaftlicher Verantwortung. Wer in diesen Beruf einsteigen will, braucht deshalb nicht nur Interesse an Versicherungen und Finanzen, sondern auch Fachwissen, rechtliche Sicherheit und ein belastbares Gespür für die Anliegen verschiedener Kunden. Der Weg in die Maklerschaft ist geregelt, zugleich aber vielseitig. Es gibt den klassischen Einstieg über eine Ausbildung, den Wechsel aus einem Versicherungsunternehmen und ebenso Chancen für Quereinsteiger mit der passenden Vorbereitung. Entscheidend ist dabei eine nüchterne Einordnung. Die Tätigkeit als Versicherungsmakler beginnt nicht mit einer einfachen Gewerbeanmeldung und auch nicht mit Vertriebsinteresse allein. Erforderlich sind fachliche Voraussetzungen, eine Erlaubniserteilung, eine Registrierung und ein tragfähiges Konzept für den späteren Berufsalltag. Wer diesen Weg sauber vorbereitet, kann sich in einer anspruchsvollen Versicherungsbranche eine langfristige Position aufbauen. Was macht ein Versicherungsmakler eigentlich?
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