Lifestyle·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
23. Januar 2022

Vier Fitnesstipps für Büromenschen

1. Tipp: Auf die Ernährung achten

Wer den ganzen Tag über im Büro sitzt, läuft Gefahr, schneller zuzunehmen als jemand, der sich mehr bewegt. Daher ist es vor allem für Büroarbeiter wichtig, auf ihre Ernährung zu achten. Anstelle von Fertiggerichten oder Kantinenessen kann man sich etwas Selbstgekochtes mit in die Arbeit nehmen. Hierfür benötigt man zwar Zeit am Vortag, doch diese macht sich bezahlt.

Was sich ebenfalls bewährt hat, ist das Kalorienzählen. Wer im Büro arbeitet, verbraucht nicht so viele Kalorien. Trotzdem hat jeder Körper einen gewissen Grundumsatz – eine Mindestmenge an Kalorien, die man zu sich nehmen sollte. Mit einem Kalorienrechner lässt sich dieser ganz einfach ermitteln. Dadurch ist es einem jeden Büroarbeiter möglich, sich so zu ernähren, dass er sein Gewicht hält oder sogar abnimmt.

Wem es absolut nicht möglich ist, sich selbst gesunde Gerichte für den nächsten Arbeitstag zuzubereiten, kann sich auch einer Alternative bedienen: Diätshakes enthalten alle Nährstoffe und Vitamine, die der Körper benötigt und beschweren ihn nicht unnötig. Solch ein Shake eignet sich daher hervorragend als Mittagessen für einen stressigen Arbeitstag im Büro.

2. Tipp: Öfter mal mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren

Der Alltag vieler im Büro Beschäftigten sieht so aus, dass sie mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Firma fahren, dort den ganzen Tag über an ihrem Schreibtisch sitzen und anschließend wieder nach Hause fahren. Für Bewegung und Sport bleibt den meisten keine Zeit oder es fehlt schlichtweg die Motivation, abends noch ins Fitnessstudio zu gehen. Auch eine Joggingrunde vor der Arbeit ist größtenteils eher Wunschdenken als Realität.

Daher empfiehlt es sich, auf das Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel zu verzichten. Besser für die Gesundheit ist es, sich hin und wieder auf ein Fahrrad zu schwingen. Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, tut bereits morgens etwas für seine Gesundheit. Wer sich erst an die sportliche Betätigung gewöhnen muss, kann auch auf ein E-Bike zurückgreifen. Damit kommt man ebenfalls schnell von A nach B und tut sich selbst etwas Gutes. Außerdem muss man ja nicht jeden Tag in die Arbeit radeln. Es reicht völlig aus, wenn man anfangs nur ein paar feste Tage hat, an denen man das Auto in der Garage stehen lässt. Natürlich können nur diejenigen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, die nicht allzu weit von ihrem Büro entfernt wohnen.

3. Tipp: Bewegung am Arbeitsplatz

Rückenschmerzen, Gewichtszunahme und allgemeine Trägheit sind nicht selten die Folge von einem Tag, den man nur im Sitzen verbracht hat. Wer im Büro arbeitet, hat dies bestimmt schon am eigenen Leib erfahren: Was häufig zu kurz kommt, ist Bewegung am Arbeitsplatz.

Immer mehr Firmen setzen sich dafür ein, ihre Arbeitsplätze so flexibel zu gestalten, dass Bewegung am Arbeitsplatz kein Ding der Unmöglichkeit mehr ist.

Arbeitsmediziner empfehlen aus gesundheitlichen Gründen mindestens ein Viertel der Arbeitszeit in Bewegung zu sein, ein weiteres Viertel im Stehen zu arbeiten und nur die restliche Zeit sitzend am Schreibtisch zu verbringen. Möglich ist dies durch spezielle höhenverstellbare Schreibtische. Diese lassen sich so anpassen, dass das Arbeiten im Stehen genauso komfortabel und ergonomisch ist wie im Sitzen.

Wer sich daran hält, fördert nicht nur die Gesundheit des Körpers, sondern auch die psychische und mentale Gesundheit. Häufig ist man viel frischer im Kopf und bringt neue Ideen hervor, wenn man den Arbeitsplatz verändert – wenn auch nur geringfügig. Bewegung am Arbeitsplatz ist somit einen Versuch wert.

4. Tipp: Richtige Nutzung der Pausen

Wer ertappt sich nicht dabei, in der Mittagspause mit den Kollegen gemeinsam in der Kantine zu sitzen? Tatsächlich verbringen die meisten Büroarbeiter den Großteil ihrer Zeit sitzend – auch in den Pausen. Um das Körpergewicht zu halten und neuen Schwung zu bekommen, ist ein kleiner Spaziergang empfehlenswert. Abhängig von der Lage des Firmengebäudes und der Länge der Pause ist es nicht jedem in vollem Ausmaß möglich, einen langen Spaziergang zu machen. Allerdings reicht es bereits aus, sich nur für 10 Minuten an der frischen Luft zu bewegen.

Außerdem kann man die Zwischenpausen während der Arbeitszeit nutzen, um sich die Beine etwas zu vertreten. Während andere womöglich eine Raucherpause machen, könnte man selbst ein paar Minuten an der frischen Luft verbringen. Dies hat einen positiven Einfluss auf den Körper und hilft dabei, einen klaren Kopf zu bewahren.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
Handel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

5 Min. LesezeitLesen
Gewerbe abmelden: So läuft die Abmeldung sauber ab
Business
Gewerbe abmelden: So läuft die Abmeldung sauber ab

Ein Gewerbe abmelden zu müssen, wirkt auf den ersten Blick wie ein rein formaler Behördengang. In der Praxis entsteht der größte Fehler aber meist schon davor: Nicht jede Veränderung im Betrieb führt automatisch zu einer Gewerbeabmeldung. Entscheidend ist, ob der Gewerbebetrieb endgültig aufgegeben wird, ob sich die Rechtsform ändert oder nur Daten des Unternehmens angepasst werden müssen. Seit dem 1. November 2025 gilt außerdem bei der Verlegung in einen anderen Meldebezirk ein vereinfachtes Rückmeldeverfahren, das die Abläufe an einem wichtigen Punkt verändert hat. Gerade für kleinere Unternehmen, Einzelunternehmen und wachsende Betriebe mit mehreren Standorten ist diese Unterscheidung wichtig. Wer die falsche Anzeige wählt, riskiert Rückfragen der Behörde, unnötige Doppelwege oder im schlechtesten Fall eine verspätete Meldung. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Fälle, in denen eine Abmeldung tatsächlich erforderlich ist, und auf die Konstellationen, in denen stattdessen eine Gewerbeummeldung oder eine neue Gewerbeanmeldung vorzunehmen ist. Wann muss ein Gewerbe tatsächlich abgemeldet werden?

9 Min. LesezeitLesen
Warum Object Storage für den Mittelstand zur Basis moderner IT wird
IT & Software
Warum Object Storage für den Mittelstand zur Basis moderner IT wird

Object Storage rückt im Mittelstand aus einer Nische in das Zentrum der IT-Planung. Der Grund liegt nicht in einem kurzfristigen Trend, sondern in einer strukturellen Veränderung: Unternehmen speichern heute deutlich mehr unstrukturierte Daten, sichern mehr Systeme gleichzeitig und wollen Daten später auch für Analysen, Automatisierung und KI nutzen. Klassische Speicherkonzepte geraten dabei oft an Grenzen, weil sie auf Dateipfade, feste Hierarchien oder teure Primärspeicher angewiesen bleiben. Object Storage setzt an genau dieser Stelle an und schafft eine skalierbare Grundlage für moderne IT-Architekturen. Was Object Storage grundsätzlich anders macht Object Storage speichert Daten nicht als klassische Dateien in Ordnern und Unterordnern, sondern als eigenständige Objekte. Jedes Objekt enthält die eigentlichen Daten, Metadaten und eine eindeutige Kennung. Dadurch entsteht im Kern keine starre Verzeichnisstruktur, sondern ein flacher, sehr gut skalierbarer Datenraum, in dem Anwendungen Objekte über Schnittstellen wie HTTP, HTTPS und REST finden und abrufen können. Einige Plattformen ergänzen dieses Prinzip heute zwar um filesystem-nahe Funktionen wie hierarchische Namespaces oder NFS-Zugriff, die Grundlogik von Object Storage bleibt aber objektbasiert. Genau dieser technische Unterschied macht das Modell für den Mittelstand interessant, weil es mit wachsenden Datenmengen besser umgeht als viele traditionelle Ansätze. Bilder, Videos, Backups, Logdaten, E-Mails, Sensordaten oder Archivbestände lassen sich in großen Mengen verwalten, ohne dass bei jeder Erweiterung das gesamte Speicherkonzept neu gedacht werden muss. In der Praxis steht hinter Object Storage deshalb nicht nur ein weiterer Speicherort, sondern ein anderer Ansatz für den Umgang mit unstrukturierten Daten. Wer moderne Anwendungen, verteilte Standorte oder hybride Infrastrukturen betreibt, profitiert besonders davon, dass Metadaten sehr gezielt ausgewertet und Richtlinien automatisiert auf große Datenbestände angewendet werden können.

4 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite