Was ich meinem 18-jährigen Ich raten würde von Dirk Kreuter

Auf alle diese Fragen findet Erfolgstrainer Dirk Kreuter in seinem neuen Buch plausible und durchweg motivierende Antworten. Dass seine inspirierende Perspektive keine Ausnahme, sondern sogar eher typisch für besonders erfolgreiche Menschen ist, unterfüttern 11 kurzweilige Gastbeiträge von ähnlich außergewöhnlichen Frauen und Männern.
Vom enthusiastischen Surfer zum motivierenden Erfolgs-Coach
Was qualifiziert und motiviert Dirk Kreuter überhaupt, sich auf mehr als 200 Seiten mit der Frage zu beschäftigen, welche Ratschläge der heute 52jährige seinem 18jährigen Ich mit auf den Weg geben würde? Zum einen hat der in Neuss geborene Autor eine erstaunliche Vita vorzuweisen: Nach einem eher durchschnittlichen Realschulabschluss und einem geplatzten Traumberufswunsch (Surflehrer) entdeckte er nach einigen Umwegen schließlich sein Verkaufstalent und machte sich als freier Handelsvertreter für Sportartikel und Fahrräder selbstständig. Sein Erfolg gab ihm nicht nur recht, sondern brachte ihn auch dazu, seine diesbezüglichen Erkenntnisse verständlich zusammenzufassen, zu strukturieren und an andere Menschen weiterzugeben. Dirk Kreuter gilt im Bereich Vertriebs-Coaching nach wie vor als Deutschlands Nummer 1, konsequenterweise spannte er im Laufe der letzten Jahre aber sein Vortrags-, Seminar- und Weiterbildungsspektrum wesentlich breiter auf und füllte (vor den Corona-Beschränkungen) als Erfolgs-Trainer regelmäßig große Hallen und Säle. Zum anderen traten immer wieder 15- bis 25jährige Menschen, aber auch Podcasting-Hosts oder YouTuber mit folgender (oder einer sehr ähnlichen) Frage an ihn heran: „Dirk! Wenn du noch mal 18 wärst, was würdest du tun?“ Anfangs antwortete Dirk Kreuter immer wieder gerne und gewünscht ausführlich – war ihm doch bewusst, dass diese Fragestellung aus einem klaren Bedürfnis nach Orientierung in einer sich immer schneller drehenden Welt entsprang. Nachdem abzusehen war, dass ihn diese Frage wohl noch länger „verfolgen“ würde, drehte er ein ca. 40 Minuten langes Antwort-Video in seinem Lieblings-Surfshop in Dubai. Dieses ging innerhalb kürzester Zeit viral, wurde bis heute mehr als 150.000 Mal angesehen und mehrere Tausend Mal geliked.
Ungebrochenes Interesse an Orientierungs-Tipps
Diese überaus positiven Reaktionen auf ein in Selfie-Manier abgedrehtes „One-Take-Video“ bestärkten Dirk Kreuter dann in seiner Einschätzung, hier ein echtes und dauerhaftes Nachfrage-Potential entdeckt zu haben. Damit auch Menschen, die sich mit längeren YouTube-Videos eher schwer tun oder noch mehr Details erfahren wollen, von seinen Erkenntnissen und Erfahrungen profitieren können, entschied sich Dirk Kreuter dann, ein komplettes Buch zu schreiben – und auch noch Input, Statements und hilfreiche Tipps von Freunden und Bekannten einzuholen, die wir er im Licht der Öffentlichkeit stehen. Das Ergebnis liest sich dank Kreuters bodenständiger und unterhaltsamer Sprache angenehm flüssig – und hält auch Einsichten und Ratschläge bereit, die Menschen jeder Altersgruppe zugute kommen können. Genau wie man heutzutage von seiner Festplatte ein Backup anfertigt, um Datenverluste zu vermeiden, ist in Kreuters Buch die geballte Expertise eines Erfolgsmenschen komprimiert. Auf alle behandelten Aspekte und Themenbereiche einzugehen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen – nachfolgend sind daher einige besonders erwähnenswerte Punkte und Tipps aufgeführt:
„Ziehe frühzeitig von zu Hause aus“
Dirk Kreuter selbst hat bereits mit 17 seine Sachen gepackt und die Komfortzone des Elternhauses verlassen. Spätestens mit 18, 20 oder 22 sollte man sich eine eigene Wohnung suchen und anfangen, sich selbst zu finanzieren. Diesen Sprung ins kalte Wasser sieht der jetzt in Dubai lebende Kreuter als enorm wichtig für die Ausprägung und Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit an, die man nicht früh genug in Angriff nehmen kann.
„Betreibe Leistungssport“
Mit Leistungssport hat der begeisterte Surfer und Triathlet immerhin schon im Alter von 15 Jahren begonnen. Gerade in Deutschland muss man sich seiner langjährigen Erfahrung nach damit abfinden, die Hälfte der notwendigen Trainingszeit bei ausgewiesenen Outdoor-Sportarten in Dunkelheit, bei Wind, Regen und Kälte absolvieren zu müssen. Wer im Alter nicht auf einen Treppenlift angewiesen sein möchte, muss vorsorgen. Wer dann dennoch den inneren Schweinehund an die Kette legt, das warme Bett verlässt und seine Schnürsenkel bindet, wird mit einer Charakter-Schärfung und einem Durchhaltevermögen auf Premium-Niveau belohnt.
„Achte auf dein Umfeld“
Dirk Kreuter verweist auf die Faustregel, dass man der Durchschnitt der fünf Personen sei, mit denen man die meiste Zeit verbringt. Dementsprechend sollte man diese wichtigen Einflussfaktoren mit Bedacht wählen und sich von Personen trennen, die hauptsächlich schlechten Gewohnheiten nachgehen. Zudem rät der 52jährige Kreuter dem 18jährigen Dirk, sich an Menschen zu orientieren, die älter sind als man selbst. Leute, die ihren Traum aufgegeben haben, eignen sich hingegen kaum als Vorbilder, Rollenmodelle oder Mentoren. Die Welt hat sich verändert, während in den 80er Jahren das Haustürgeschäft boomte, muss man heute für ein erfolgreiches Onlinebusiness sein Unternehmen mit regelmäßigen Pentests vor Hackern schützen.
„Lebe deinen Traum, es war nie leichter als heute“
Neben dem gutgemeinten Rat, keine Konsumschulden zu machen, empfiehlt Dirk Kreuter auch, den eigenen Traum zu leben. Wer in diesen beiden Aussagen jetzt einen Widerspruch sieht, wird sicherlich von der Lektüre des Buches am meisten profitieren. Aber auch allen anderen Menschen, die vor mehr oder weniger folgenschweren Entscheidungen oder Gabelungen ihres Lebensweges stehen, sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
ArbeitslebenArbeitssicherheit ist ein Erfolgsfaktor. Sie schützt die Gesundheit der Mitarbeiter, stabilisiert Abläufe und senkt Ausfallzeiten sowie Kosten. Wer Unfallrisiken im Betrieb früh erkennt und systematisch bewertet, verbessert den Schutz im Arbeitsalltag. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und wirtschaftlich sinnvoll. Gerade bei hoher Belastung, knapper Personaldecke und wachsendem Dokumentationsaufwand wird ein gut organisierter Mitarbeiterschutz für viele Unternehmen immer wichtiger. Arbeitsschutz entscheidet über Stabilität im Betrieb Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass Mitarbeiter ihre Arbeit sicher und ohne vermeidbare Gesundheitsrisiken ausüben können. Das Arbeitsschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, Gefahren am Arbeitsplatz zu erkennen, passende Maßnahmen festzulegen, deren Wirkung zu prüfen und die Ergebnisse nachvollziehbar zu dokumentieren.
AktuellWer heute ein Bürogebäude, einen Handelsstandort oder eine gemischt genutzte Gewerbeimmobilie modernisiert, landet schnell bei derselben Frage: Reicht ein konventionelles Heizsystem noch aus, wenn Energiekosten, CO2-Emissionen und regulatorische Vorgaben gleichzeitig Druck machen? Genau an diesem Punkt wird die Wärmepumpe für viele Unternehmen interessant. Das zeigt auch der Blick auf den Markt. In Nichtwohngebäuden lag der Wärmeverbrauch 2023 bei 207 TWh. Davon entfielen noch 69 Prozent auf Öl, Gas und Kohle. Zugleich gewinnen Wärmepumpen im Neubau und bei neuen Projekten spürbar an Bedeutung. Die Debatte wird trotzdem noch zu grob geführt. In vielen Gesprächen geht es nur um die Frage, ob eine Wärmepumpe funktioniert. Die bessere Frage lautet: In welchem Gebäude, mit welcher Wärmequelle und unter welchen Lastprofilen rechnet sie sich? Für eine kleine Büroeinheit gelten andere Maßstäbe als für ein Produktionsgebäude mit hohem Wärmebedarf, langen Laufzeiten oder zusätzlicher Kälteversorgung. Genau deshalb braucht das Thema eine wirtschaftliche und technische Einordnung, die näher an der Praxis bleibt. Warum Wärmepumpen im Gewerbe gerade jetzt ein reales Entscheidungsthema sind
