Digitalisierung: Herausforderung für die IT-Sicherheit
Digitalisierung: Herausforderung für die IT-Sicherheit
Die Digitalisierung ist insbesondere in der Wirtschaft ein unaufhaltsamer Prozess. Einige Unternehmen durchlaufen bereits die dritte digitale Transformation. Vernetztes Arbeiten, Datenaustausch in Echtzeit und neue Wege der Kommunikation werden auch in Zukunft immer wichtiger. Der digitale Wandel ist nicht nur ein vorübergehendes Phänomen, sondern Dauerzustand. Für die IT-Sicherheit bedeutet dieser Umstand ein erhebliches Problem, steht sie doch in der Pflicht mitzuhalten. Insbesondere zwei Herausforderungen durch die Digitalisierung sind für die IT-Sicherheit von besonderer Bedeutung: Das Internet der Dinge (IoT) und die Fehlerquelle Menschen. Hinzu kommt ein generelles Bewusstseinsproblem bei Verantwortlichen.
IT-Sicherheit: Verbranntes Geld für zahlreiche Manager
Fast jedes zweite deutsche Unternehmen ab einer Mitarbeitergröße von 50 Personen geht mit dem Thema IT-Sicherheit nicht angemessen um, wie eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt. Beispielsweise möchten nur 58 Prozent der Firmen ihre Mitarbeiter in dieser Frage schulen lassen. Dies berührt ein generelles Problem, das viele Manager mit IT-Sicherheit haben: Cybersecurity hat keinen erkennbaren Nutzen. Sie fällt nur auf, wenn ein erfolgreicher Hackerangriff durchgeführt wurde oder eine Schadsoftware ihre fatale Wirkung entfaltet hat. Gibt es keine Attacke, so ist auch keine IT-Sicherheit notwendig. Viele Manager betrachten entsprechende Investitionen deshalb als verbranntes Geld, weil sie vom Bestfall ausgehen. der Schlüssel.
Diese Einschätzung geht allerdings deutlich an der Realität vorbei. Von jedem sechsten Unternehmen in Deutschland wurden in den vergangenen 24 Monaten überaus sensible Informationen gestohlen, wie die Bitkom-Umfrage zeigt. Und dabei handelt es sich lediglich um die Zahl der bekannten und erfolgreich beendeten Angriffe. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höherliegen. Emails, Finanzdaten, Mitarbeiterinformationen und Patente gingen dabei besonders häufig verloren.
Aus diesen Gründen und der sich stets verändernden Bedrohungslage stehen Dienstleister in Sachen IT-Sicherheit wie Protea Networks vor einer schwierigen Aufgabe. Einerseits muss die Sicherheit der IT gewährleistet und ausgebaut werden. Anderseits müssen Manager von der Notwendigkeit einer ausgefeilten IT-Security überzeugt werden. Passende Konzepte und Lösungen sind hier:
Fatale Folgen
Das mangelnde Bewusstsein für IT-Sicherheit führt zu einem fatalen Problem: Der Markt für Cybersecurity ist klein und unterfinanziert. Es gibt einen drastischen Fachkräfte-Mangel, weil geeignetes Personal lieber in anderen Sparten arbeitet, die wesentlich besser bezahlt werden. Zudem ist die Zahl der Anbieter überschaubar. Einige deutsche Sicherheitsfirmen müssen deshalb mehr als 1,5 Milliarden Events pro Tag überwachen und notfalls reagieren: Selbst für gewachsene digitale Sicherheitsstruktur ist dies eine Herkulesaufgabe.
IoT: Alles ist smart – bis auf die Sicherheit
Das Internet der Dinge wird die Situation wesentlich verschlimmern, sollte sich kein Wandel einstellen. Das IoT hat die Herzen der Menschen im Sturm erobert – alle Geräte sollen „smart“ werden. Dies hat Konsequenzen: Neue Unternehmen können sich nur auf dem Markt behaupten, wenn sie ihre Produkte möglichst schnell und günstig auf den Markt bringen. 32 Prozent der Entscheider in den IoT-Unternehmen berichten laut der „Potenzialanalyse Digital Security“-Studie, dass neue Systeme auch dann eingeführt werden, wenn die Sicherheit nur unzureichend oder überhaupt nicht bewertet wurde.
Für Hacker ergeben sich dadurch sehr einfache Angriffsszenarien. Wird beispielsweise im Hochsommer die Heizung voll aufgedreht oder im Winter die Klima-Anlage mit maximaler Last gefahren, lässt sich ein Unternehmen problemlos lahmlegen. Und damit ist noch nicht einmal das sehr viel ernstere Problem der berührt, dass die unsicheren Smartgeräte in der Regel im selben Netzwerk wie die Rechner arbeiten und deshalb als Einfallstor für Attacken dienen können. Wer beispielsweise die Beleuchtung über seinen Computer steuert, tauscht direkt Daten über das Netzwerk mit einem anfälligen Gerät und öffnet so möglicherweise Tür und Tor.
Häufig wird nicht realisiert, wie weit eigentlich die Vernetzung reicht. Ein offener Router kann in einem Unternehmen nicht nur die gesamte IT, sondern im Prinzip die vollständige Hauselektronik lahmlegen. IT-Sicherheitsexperten kontrollieren deshalb stets zuerst die Router und suchen nach unsicheren Geräten im Netzwerk. Laien können entsprechende Bewertungen nicht vornehmen. Oder wüssten Sie als Nicht-Experte, ob ein WLAN-Drucker, der über eine App auch aus einem mobilen Netzwerk angesteuert werden kann, ein Sicherheitsrisiko ist oder nicht?
Das größte Problem der IT-Sicherheit: Fehlerquelle Mensch
Die größten Schwierigkeiten bereiten der Sicherheit im IT-Bereich aber nicht unzureichend gesicherte Geräte, sondern die naiven Nutzungsgewohnheiten vieler Menschen. Häufig wird beispielsweise vergessen, vertrauliche Emails zu verschlüsseln. Bei der Einführung neuer Systeme kommt es häufig zu Bedienungsfehlern. Oder es werden gleich Systeme gewählt, die möglichst günstig, dafür aber unsicher sind. So warnen Experten für IT-Sicherheit beispielsweise davor, dass bei zahllosen kleinen Online-Shops Hacker keine Mühe hätten, die Kundendaten abzugreifen.
IT-Sicherheit geht jeden an
IT-Sicherheit ist nicht nur ein Problem von Großunternehmen. Tatsächlich haben diese es am besten im Griff, weil sie der Frage aus schmerzhafter Erfahrung die nötige Aufmerksamkeit schenken. Kleine Unternehmen blenden die Bedrohung jedoch häufig aus, weil sie sich für nicht bedroht halten. Die Verantwortung wird häufig dem Netzwerk-Administrator zugeschoben, der ein Antivirus-Programm aufspielen darf. Dies ist zwar besser als nichts, aber bei weitem nicht ausreichend. Wer fatale Folgen vermeiden möchte, sollte in Expertenarbeit investieren. IT-Sicherheit geht jeden an.
Guide'sWenn der LKW-Führerschein eines Mitarbeiters zur Verlängerung ansteht oder eine neue Mitarbeiterin im Schichtbetrieb beginnt, wird es für viele Unternehmen konkret: Arbeitsmedizinische Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen gehören zum betrieblichen Alltag, werden aber oft erst organisiert, wenn Fristen drücken. Dabei sind sie mehr als eine Pflichtaufgabe. Gerade kleine und mittlere Betriebe ohne eigene Personalabteilung stehen vor der Frage, welche Untersuchungen wirklich nötig sind und wer sie durchführen darf. Dieser Beitrag erklärt, welche Untersuchungen für Betriebe mit Fahrpersonal, Außendienst oder Schichtarbeit relevant sind, wie sich die Organisation vereinfachen lässt und worauf Unternehmen bei der Wahl eines betriebsärztlichen Ansprechpartners achten sollten. Warum Betriebsmedizin für Unternehmen kein Nebenthema ist Arbeitgeber sind grundsätzlich verpflichtet, Gefährdungen am Arbeitsplatz zu beurteilen und für bestimmte Tätigkeiten arbeitsmedizinische Vorsorge sicherzustellen. Je nach Arbeitsplatz kann es sich dabei um Pflichtvorsorge handeln etwa bei besonderen gesundheitlichen Belastungen oder um Vorsorge, die der Arbeitgeber anbieten muss und die Beschäftigte freiwillig wahrnehmen können. Wer diese Unterscheidung nicht kennt, verschenkt entweder Gestaltungsspielraum oder gerät in Erklärungsnot, wenn Behörden oder die Berufsgenossenschaft nachfragen.
Guide'sEine Wohnung muss geräumt werden, der Keller quillt über, ein Haus soll nach einem Erbfall übergeben werden: Solche Situationen treffen private Eigentümer ebenso wie Vermieter und Hausverwaltungen in Rosenheim und Umgebung und das meist unter erheblichem Zeitdruck. Worauf es bei einer Entrümpelung in Rosenheim wirklich ankommt, lässt sich auf vier Punkte bringen: Erfahrung und regionale Verwurzelung, eine transparente Planung mit belastbarem Angebot, eine fachgerechte Entsorgung sowie verbindliche Termine mit festen Ansprechpartnern. Wer bei der Wahl des Dienstleisters auf diese Kriterien achtet, spart nicht nur Nerven und Zeit, sondern häufig auch Geld. Der folgende Überblick zeigt, worauf es im Detail ankommt. Wenn Räume geräumt werden müssen: typische Auslöser für eine Entrümpelung Die Anlässe sind so unterschiedlich wie die Räume selbst. Ein Klassiker ist der Umzug: Wer in eine kleinere Wohnung oder ein Seniorenheim wechselt, kann selten den gesamten Hausstand mitnehmen. Häufig steht auch ein Erbfall dahinter, wenn Angehörige die Wohnung eines Verstorbenen auflösen müssen oft neben Beruf, Familie und Trauer. Für Vermieter und Hausverwaltungen entsteht der Bedarf, wenn Mieter ausziehen und Möbel, Sperrmüll oder den kompletten Hausstand zurücklassen. Auch Keller, Dachböden und Garagen wachsen über die Jahre still zu Lagerräumen heran, bis schlicht kein Platz mehr bleibt. Und im gewerblichen Bereich machen Geschäftsauflösungen oder aufgegebene Büros eine Räumung erforderlich. In all diesen Fällen zählt dasselbe: Je schneller die Räume wieder nutzbar sind, desto eher kann die Wohnung vermietet, verkauft oder übergeben werden.
EventsDer Petra Koch Partyservice aus Steinwenden im Landkreis Kaiserslautern beantwortet eine Frage, die sich jeder Veranstalter früh stellt: Wer übernimmt die Verpflegung der Gäste zuverlässig und in gleichbleibender Qualität? Seit 2001 versorgt der Betrieb private und geschäftliche Feiern in der Westpfalz mit Buffets, Fingerfood und Menüs auf Wunsch inklusive Lieferung und Equipment. Das Essen prägt den Gesamteindruck einer Veranstaltung oft stärker als Dekoration oder Musik, und die Organisation dahinter entscheidet darüber, wie entspannt die Gastgeber den Tag erleben. Für Unternehmen und Privatpersonen, die eine Veranstaltung ausrichten wollen, lohnt daher der Blick auf Leistungen, Konditionen und Arbeitsweise dieses regionalen Anbieters. Lange Erfahrung und regionale Wurzeln in Steinwenden Der Petra Koch Partyservice ist seit 2001 in Steinwenden ansässig und damit seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Region aktiv. In einer Branche, in der Anbieter und Konzepte häufig wechseln, spricht diese Kontinuität für sich: Ein Dienstleister, der über einen so langen Zeitraum am Markt besteht, verfügt in der Regel über bewährte Abläufe und einen stabilen Kundenkreis. Das Unternehmen trägt den Namen von Petra Koch eine im Handwerk und in der Gastronomie verbreitete Form persönlicher Verbindlichkeit, bei der ein Name für die Qualität des Angebots einsteht.
