Darlehen oder Kredit – worin besteht überhaupt der Unterschied zwischen beiden Arten der Geldbeschaffung? Fest steht: Im allgemeinen Sprachgebrauch kann man beide Begriffe durchaus als Synonyme bezeichnen. Wer Darlehen meint, sagt auch gerne Kredit, und wer Kredit sagt und Darlehen meint, wird von seinem Gegenüber auch verstanden. Der Kredit gilt als Oberbegriff für die Geldleihe, also die Beschaffung von Fremdkapital. Beim Darlehen spricht man ebenfalls von einer Geldanleihe – die sich allerdings in einem höheren Geldrahmen bewegt und mit längeren Laufzeiten verbunden ist.
Ein Kredit ist eher kurzfristig ausgelegt
Zum Verständnis trägt folgende Erklärung bei. Einen Kredit nimmt man bei seiner Bank auf, wenn für eine kurzfristig nötige Anschaffung wie eine neue Waschmaschine Geld benötigt wird. Egal ob Sparkasse oder Volksbank, Direktbank oder die Filiale am Ort, jede wird ihren Kunden passende Angebote unterbreiten. Wobei Direktbanken oftmals die etwas besseren Offerten im Köcher haben, weil sie ohne teure Filialnetze auskommen und ihre Dienstleistung lediglich online oder via Callcenter anbieten.
Das Darlehen, also auch das beamtendarlehen.de kommt dann zum Einsatz, wenn es um Leihsummen geht, um etwa eine eigene Immobilie – sei es ein Reihenhaus oder eine Eigentumswohnung – zu erwerben. Auch bei den Baudarlehen gibt es unterschiedliche Modelle, die wir nachfolgend vorstellen wollen. Dabei ist das Annuitätendarlehen die wohl am meisten getätigte Geldleihe. Ein großer Vorteil dabei: Der monatlich abzutragende Betrag, der sich aus Zahlung der Zinsen sowie aus der Tilgung zusammensetzt, bleibt konstant gleich. Das bedeutet Planungssicherheit über mehrere Jahre. Dadurch dass die Tilgung direkt mit der Restschuld verrechnet wird, sinkt in der Folgezeit der Zinsanteil, der Tilgungsanteil hingegen steigt. Allerdings kann man bei Abschluss eines Annuitätendarlehens nicht auf mögliche fallende Zinssätze reagieren. Gleiches gilt auch für das Tilgungsdarlehen. Von fallenden Zinssätzen kann man nicht profitieren. Desweiteren gibt es noch das so genannte endfällige Darlehen und das Forward-Darlehen.
Das Beamtendarlehen bietet Topkonditionen
Warum ist aber das Beamtendarlehen in vielen Fällen die beste und günstigste Art, sich Geld auszuleihen? Warum erhält diese Berufsgruppe Topkonditionen von den Banken? Nun, Beamte, egal ob bei Städten und Kommunen, den Ländern oder beim Bund beschäftigt, sind ja in der Regel unkündbar. Sie haben also einen äußerst sicheren Arbeitsplatz und somit auch ein regelmäßiges Einkommen. Diese Eigenschaften sichert den Banken ein geringes Ausfallrisiko zu. Das bedeutet, bei Abschluss eines Darlehens können die Banken davon ausgehen, dass der gewährte Kredit regelmäßig bedient wird beziehungsweise ein Darlehen pünktlich abbezahlt wird.
Zu den klassischen Berufsgruppen, die ein Beamtendarlehen in Anspruch nehmen können, gehören etwa Richter und Justizbeamte, Polizei und Feuerwehr sowie Lehrer und Berufssoldaten. Aber es sind eben nicht nur die klassischen Beamten, die einen solchen Kredit – der sich durch höhere Summen und längere Laufzeiten bei niedrigeren Zinsen auszeichnet – in Anspruch nehmen können. Viele Geldinstitute lassen auch Angestellte des öffentlichen Dienstes von Beamtendarlehen profitieren. Zum Beispiel Mitarbeiter von Krankenhäusern und Wohnungsbaugesellschaften, den Öffentlich-Rechtlichen Medienanstalten wie auch den Kirchen. Allerdings. Man sollte explizit bei seiner Hausbank nach einem solchen Kredit fragen. Andernfalls bekommt man die schlechteren Konditionen für Otto Normalverbraucher angeboten.
ExpertentalkOb Terrasse, Eingangsbereich oder Parkett im Büro: Oberflächen prägen den ersten Eindruck eines Hauses oder Unternehmens und werden im Alltag stärker beansprucht, als viele Eigentümer annehmen. Verschmutzungen, Bewuchs oder Kratzer lassen sich dabei nicht mit ein und derselben Methode behandeln was im schlechtesten Fall mehr schadet als nützt. Im Interview ordnet REFINUM, ein Betrieb für Oberflächenaufbereitung aus der Region München, ein, welche Fragen vor einer professionellen Aufbereitung geklärt werden sollten, worin sich Innen- und Außenflächen unterscheiden und wo die Grenzen pauschaler Reinigungsversprechen liegen. Material und Verschmutzung zusammen denken business-on.de: Warum lassen sich Naturstein, Terrazzo, fugenlose Flächen und Holz nicht mit derselben Methode reinigen?
ArbeitslebenDer klassische Bürojob bietet Sicherheit doch nicht jeder findet darin auf Dauer Erfüllung. Zwei Ingenieure aus Passau haben genau diese Erfahrung gemacht und Konsequenzen gezogen: Statt monotoner Abläufe am Schreibtisch wollten sie etwas mit eigenen Händen gestalten und ein eigenes Unternehmen aufbauen. Herausgekommen ist die PA Grundstein GmbH, ein Hausmeisterdienst aus Passau, der Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte betreut. Im Gespräch erzählen die Geschäftsführer Anton Ponigl und Julian Tuma, warum sie ihre ursprüngliche Immobilienidee verwarfen, wie sie innerhalb von nur zwei Monaten gründeten und welche Rolle das technische Studium heute im Betrieb spielt. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt, findet darin viele vertraute Fragen wieder von der Finanzierung bis zur Frage, ab wann ein Gewerbe angemeldet werden muss. business-on.de: Sie beide haben studiert und standen mitten im Berufsleben. Wie sah Ihre Ausgangslage aus – und was hat Sie schließlich in die Selbstständigkeit getrieben? Anton Ponigl und Julian Tuma: Uns verbindet eine langjährige Freundschaft und schon früh der gemeinsame Wunsch, ein eigenes Projekt zu realisieren. In unseren bisherigen Tätigkeiten waren wir allerdings zunehmend unzufrieden: Der Anteil kreativer, gestaltender Aufgaben war gering, die Arbeitsprozesse überwiegend monoton und wiederkehrend. Möglichkeiten, sich persönlich und fachlich wirklich zu verwirklichen, fehlten. Gleichzeitig hatten wir beide schon lange eine starke Affinität zu eigenen handwerklichen Projekten, etwa in der Schreinerei. Der Wunsch nach unternehmerischer Selbstständigkeit war also schon eine Weile da. Natürlich verlässt man eine feste Anstellung nicht nebenbei wir haben Chancen und Risiken lange abgewogen. Aber irgendwann war klar, dass wir den Schritt wagen wollen.
BusinessEine gebuchte Messefläche ist noch kein fertiges Konzept. Bevor Besucher einen Stand betreten, müssen Unternehmen entscheiden, wen sie erreichen wollen, welche Gespräche dort stattfinden sollen und was dafür räumlich und technisch nötig ist. Wer diese Fragen zuerst beantwortet, kann Gestaltung, Budget und Ablauf aufeinander abstimmen. Das erleichtert auch die Wahl zwischen einem Systemstand, einer individuellen Fertigung und einer Kombination aus beidem. Erst das Ziel klären, dann den Stand gestalten

