MBA an der Fernhochschule studieren: Ist das sinnvoll?

MBA-Fernstudium: Was erwartet mich?
Die Abkürzung MBA steht für Master of Business Administration. Das MBA-Studium dient der Vorbereitung auf Management- und Führungsaufgaben. Es ermöglicht es Ihnen, vorhandene Managementkenntnisse zu erweitern und Führungsfähigkeiten zu erlernen. Sie können durch das MBA-Studium Ihr Fachwissen im Bereich der Betriebswirtschaft sowie Ihre interkulturellen Fähigkeiten ausbauen und Ihr Netzwerk erweitern. Gleichzeitig können Sie sich durch ein solches Studium auch auf persönlicher Ebene weiterbilden.
Den Studiengang MBA können Sie in Form eines Vollzeitstudiums oder berufsbegleitend absolvieren. Für ein Vollzeitstudium benötigen Sie ein bis zwei Jahre. Möchten Sie Ihrem Job während des Studiums weiterhin nachgehen, sollten Sie für das Studium etwa zwei bis vier Jahre einplanen. Die Inhalte eines MBA-Studiums sind je nach Hochschule verschieden und größtenteils theoretisch. Mögliche Studieninhalte sind zum Beispiel:
- Personalmanagement
- Projektmanagement
- Finanzmanagement
- Wirtschaftsrecht
- Leadership
- Controlling
- Marketing
Berufsbegleitend MBA studieren: Wie funktioniert das?
Meistens wird ein MBA-Studium berufsbegleitend absolviert. Das ist auf zwei verschiedene Wege möglich: Einerseits können Sie ein Teilzeitstudium beginnen. In dem Fall müssen Sie Abend- oder Wochenendkurse besuchen. Andererseits können Sie das MBA-Studium an einer Fernhochschule absolvieren. Das erleichtert es Ihnen, Ihr Studium mit Ihrem Job und Ihrem Privatleben unter einen Hut zu bringen. Denn bei einem Fernstudium können Sie frei entscheiden, wann Sie den Unterrichtsstoff erarbeiten und lernen. Sie sind also sehr flexibel und können einfacher eine gute Work-Life-Balance finden.
Wie läuft ein MBA-Fernstudium ab?
Wenn Sie sich für ein MBA-Studium an einer Fernhochschule entscheiden, werden Sie meistens Zugang zu einem virtuellen Campus haben. Sie werden online an Vorlesungen und Seminaren teilnehmen. Einige Fernhochschulen verschicken die Lernmaterialien auch per Post. Zudem gehören zu einem MBA-Fernstudium teilweise Präsenzzeiten. Je nach Hochschule kann es vorkommen, dass Sie beispielsweise an ein paar Seminaren vor Ort teilnehmen müssen. Auch die Prüfungen müssen Sie in den meisten Fällen vor Ort ablegen. Es gibt jedoch inzwischen einige Fernhochschulen, bei denen die Klausuren ebenfalls online stattfinden.
Viel Flexibilität durch ein MBA-Fernstudium
Ein MBA-Fernstudium können Sie im Grunde an jedem Ort der Welt absolvieren, solange Sie eine ausreichend gute und stabile Internetverbindung haben. Schließlich findet ein solches Studium meistens überwiegend oder ausschließlich online statt. Sie haben also die Möglichkeit, die Studieninhalte in Ihrem eigenen Zuhause, in einem Co-Working-Space, auf Reisen oder unterwegs – beispielsweise im Zug oder Flugzeug – zu erarbeiten und zu lernen.
Ebenso sind Sie frei in Ihrer Zeiteinteilung. Je nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und Ihrem Tagesplan, können Sie mitten in der Nacht, direkt nach Ihrem Arbeitstag, während der Mittagspause oder zu einem ganz anderen Zeitpunkt für das MBA-Fernstudium lernen. Somit können Sie das Studium sehr gut an Ihren Job, Ihr Familienleben und Ihre Hobbys anpassen.
Neben der hohen Flexibilität bietet ein MBA-Studium an einer Fernhochschule den Vorteil, dass es oft keine festen Semesterzeiten gibt. Dementsprechend ist es möglich, zu jedem beliebigen Zeitpunkt mit dem MBA-Studium anzufangen. Außerdem ist die Verlängerung der Studienzeit bei den meisten Fernhochschulen kein großes Problem. Das kann von Vorteil sein, wenn sich Ihre Lebenspläne während der Studienzeit ändern oder sich unerwartete Situationen im Privatleben bzw. im Beruf ergeben.
Welche Voraussetzungen sollte ich für ein MBA-Fernstudium erfüllen?
Ein MBA-Fernstudium kann äußerst fordernd und anstrengend sein. Vor allem, wenn Sie nebenbei einen Teilzeit- oder Vollzeitjob haben, benötigen Sie sehr viel Ausdauer. Sie sollten belastbar und resistent gegenüber Stress sein. Zugleich ist es wichtig, dass Sie viel Selbstdisziplin besitzen und sich selbst zum Lernen motivieren können. Denn während des MBA-Fernstudiums werden Sie viel Zeit damit verbringen, alleine und selbstständig zu lernen. Sie brauchen daher auch ein gutes Zeitmanagement und ein gutes Organisationsgeschick.
Aus diesen Gründen ist es von Vorteil, wenn Sie ein großes Interesse an den Studieninhalten mitbringen und sich für die Themen begeistern können. Außerdem sollten Sie im Vorfeld klären, wie Ihr Arbeitgeber zu dem Studium steht. Wenn Sie das MBA-Fernstudium erfolgreich abschließen möchten, ist es außerdem hilfreich, wenn Sie über ein stabiles Umfeld verfügen und keine größeren privaten Probleme haben.
Die Zulassungsvoraussetzungen fürs MBA-Fernstudium
Um für das MBA-Fernstudium zugelassen zu werden, müssen Sie normalerweise einen ersten akademischen Hochschulabschluss, also beispielsweise einen Bachelor-Abschluss, vorweisen. Je nach Fernhochschule ist es teilweise notwendig, einen ersten Hochschulabschluss in einer bestimmten Ausrichtung vorzuweisen. Zudem gibt es bei vielen Fernhochschulen einige weitere Voraussetzungen:
- Meist müssen Sie mindestens ein Jahr bzw. mehrere Jahre berufliche Erfahrungen vorweisen können.
- Daneben müssen Sie oftmals gute Englischkenntnisse besitzen und diese durch einen Sprachtest nachweisen.
- Manche Hochschulen verlangen außerdem einen Eignungstest im Managementbereich oder ein Motivationsgespräch.
- Titelbild: Foto von Iewek Gnos auf Unsplash
BusinessSchöne Haut galt lange Zeit vor allem als kleiner Luxus oder als gelegentliche Auszeit vom Alltag. Ein entspannender Besuch im Kosmetikstudio, eine Gesichtsmaske und ein wenig Erholung so sah das klassische Bild der Branche aus. In den vergangenen Jahren hat sich dieser Markt jedoch spürbar gewandelt. Die Pflege des eigenen Erscheinungsbildes ist für viele Menschen zu einem festen Bestandteil der persönlichen Gesundheitsvorsorge geworden. Wer heute Geld für Behandlungen ausgibt, wünscht sich fundiertes Fachwissen, messbare Resultate und eine Betreuung, die weit über das traditionelle Wohlfühlprogramm hinausgeht. Aus wirtschaftlicher Sicht macht diese Entwicklung das Segment greifbar und attraktiv. Wo früher einfache Dienstleistungen dominierten, entstehen heute klar strukturierte Unternehmen mit verlässlichen Einnahmen. Die Nachfrage nach professioneller Ästhetik erweist sich als bemerkenswert krisenfest, da persönliche Pflege und das eigene Wohlbefinden auch in wirtschaftlich unruhigen Zeiten einen hohen Stellenwert behalten.
WirtschaftDer Tod gehört unausweichlich zum Leben dazu, doch über viele Generationen hinweg war das Thema von Berührungsängsten geprägt. Vorgegebene Rituale und starre Konventionen bestimmten den Ablauf, sodass oft wenig Raum für persönliche Wünsche oder individuelle Akzente blieb. In den vergangenen Jahren hat sich diese Haltung spürbar gelockert. Das Bedürfnis wächst, das unausweichliche Lebensende nicht mehr zu verdrängen, sondern aktiv mitzugestalten. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, den eigenen letzten Weg frühzeitig und nach eigenen Vorstellungen zu regeln, um den Angehörigen spätere Zweifel und Lasten abzunehmen. Moderne Bestattungskonzepte verbinden daher einen empathischen, persönlichen Abschied mit durchdachter Vorsorge und verlässlicher Transparenz. Wo früher Zurückhaltung vorherrschte, etablieren sich heute sachliche, offene Gespräche über ein Thema, das letztlich jede Familie betrifft.
InnovationIrgendwann kommt in fast jedem Betrieb der Moment, an dem die gewohnten Räume an ihre Grenzen stoßen. Die Werkstatt wird zu eng, die Büros wirken dunkel oder die Heizkostenabrechnung im Winter fällt deutlich zu hoch aus. Ein Bau- oder Modernisierungsprojekt ist dann der logische nächste Schritt. Hinter einem solchen Vorhaben steckt jedoch weit mehr als nur ein frischer Anstrich oder neue Bodenbeläge. Es geht darum, das Unternehmen fit für die kommenden Jahre zu machen und Arbeitsplätze zu schaffen, an denen Menschen gerne und konzentriert arbeiten. Gut geplante Veränderungen bringen frischen Wind in den Betriebsalltag: Sie vereinfachen tägliche Arbeitswege, senken den Energieverbrauch spürbar und schaffen Platz für moderne Technik. Der Weg dorthin erfordert zwar eine solide Planung und etwas Geduld, eröffnet dem Unternehmen dafür aber verlässliche Perspektiven für die Zukunft.
