News·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
31. Januar 2022

So finden Sie den richtigen Übersetzer

Die meistgesprochenen Sprachen der Welt sind Englisch, Chinesisch und Hindi, gefolgt von Spanisch und Französisch. Dies ist die Rangfolge von Anwendern dieser Sprache insgesamt. Betrachtet man hingegen die Zahl der reinen Muttersprachler, ergibt sich ein anderes Bild. Dann liegt Chinesisch vor Hindi, Englisch, Spanisch und Portugiesisch. 982 Millionen Chinesen kommunizieren in ihrer Muttersprache Mandarin, insgesamt sind 1,1 Milliarden Menschen mit Mandarin vertraut. Personen mit Englisch als Muttersprache gibt es 375 Millionen, weltweit hingegen liegt die Zahl der Englischsprachigen bei 1,5 Milliarden Personen. Mithin ist Englisch die wichtigste Kommunikationsplattform rund um den Globus.

Eine Fremdsprache ist heute im Job zu wenig

In einer Welt, in der die Nationen immer näher zusammenwachsen, Waren um den halben Globus geschickt werden, sind Fremdsprachenkenntnisse unerlässlich. Bei Bewerbungen wird sehr gutes Englisch hierzulande erwartet, Fähigkeiten in einer oder zwei weiteren Sprachen sind von Vorteil. Geht es allerdings um die Übersetzung wichtiger Dokumente wie Urkunden oder Verträge, oder auch Gebrauchsanleitungen – hier spielt das Thema Sicherheit eine entscheidende Rolle – reichen auch sehr gute Fähigkeiten nicht aus.

Im Segment der professionellen Übersetzungen ist es demnach zwingend erforderlich, dass sich Kunden einen Translator suchen, der in seiner Muttersprache übersetzt. Denn jemand, der sich eine zunächst fremde Sprache in Schule, Studium oder auch im „Heimatland“ der Sprache aneignet, wird letzten Endes immer noch nicht über einen Wortschatz verfügen wie ein Muttersprachler. Es besteht stets die Gefahr, dass das übersetzte Dokument Fehler behaftet ist. Und das nicht nur in Orthografie und Grammatik, sondern auch durch das Verwenden falscher Wörter.

Den richtigen Partner für Übersetzungen finden

Doch woran erkenne ich, welches Übersetzungsbüro genau die Anforderungen an die Übersetzung meines Textes erfüllt? Nun, ganz wichtig ist, dass ihr Übersetzer ausschließlich in seine Muttersprache übersetzt. Nur so ist gegeben, dass die Feinheiten der Sprache, das komplette Vokabular korrekt zum Einsatz kommt. Es versteht sich, dass ein sehr guter Übersetzer – wie es bei den Mitarbeitern der Übersetzungsbüro Marketing gegeben ist – auch die Ausgangssprache des Textes nahezu perfekt beherrschen sollte.

Ein weiterer Aspekt gilt der kulturellen Komponente. Häufig bedarf es der kulturellen Anpassung eines Textes. In der Literatur gibt es Redewendungen, Social-Media-Inhalte werden immer bedeutender, Wortspiele sind ein ganz besonderes Thema. Hier muss der Übersetzer Sorgfalt walten lassen, um der Zielkultur Rechnung zu tragen.

Gefragt sind sprachliche und thematische Spezialgebiete

Außerdem sollte ein guter Übersetzer nicht nur ein Experte in seiner Sprache sein. Er sollte sich auch auf Fachgebiete spezialisieren. Genannt seien Internettexte, Drucksachen mit technischem Hintergrund, juristische Übersetzungen oder auch aus dem Bereich der Medizin. So ist er mit der korrekten Fachterminologie vertraut und kann entsprechend punkten.

Schließlich sollte ein guter Übersetzer über die Kompetenzen verfügen, die im Geschäftsalltag zum normalen Umgang gehören. Pünktlichkeit gehört ebenso dazu wie Diskretion. Eine gewisse Akkuratesse gehört unbedingt zum Job. Der Markt ist umkämpft, aber wer in einer der nicht so häufig gefragten Sprachen aufhält und dann ein Spezialgebiet beackert, hat in diesem Job gute Chancen.

Teilen:
Weitere Artikel
Selfcare als Geschäftsmodell: Das wirtschaftliche Potenzial der Wellness-Branche
Business
Selfcare als Geschäftsmodell: Das wirtschaftliche Potenzial der Wellness-Branche

Selfcare hat sich längst von einem kurzfristigen Lifestyle-Trend zu einem festen Bestandteil eines gesundheitsbewussten Lebensstils entwickelt. Immer mehr Menschen investieren gezielt in ihr körperliches und mentales Wohlbefinden sei es durch Entspannungsangebote, natürliche Pflegeprodukte oder individuelle Gesundheitskonzepte. Zugleich wächst das Bewusstsein für Prävention und eine ausgewogene Work-Life-Balance. Diese Entwicklung eröffnet der Wellness-Branche attraktive wirtschaftliche Perspektiven. Für Unternehmen, Gründer und Dienstleister entstehen neue Möglichkeiten, innovative Angebote zu entwickeln und auf die steigende Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für mehr Wohlbefinden zu reagieren.

4 Min. LesezeitLesen
Instandhaltung von Nutzfahrzeugen: Warum präventive Wartung Unternehmen Kosten spart
Business
Instandhaltung von Nutzfahrzeugen: Warum präventive Wartung Unternehmen Kosten spart

Nutzfahrzeuge sind für viele Unternehmen unverzichtbar. Ob im Handwerk, in der Logistik, im Baugewerbe oder im Dienstleistungssektor sie müssen täglich zuverlässig einsatzbereit sein, damit Abläufe reibungslos funktionieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Ungeplante Ausfälle führen nicht nur zu Reparaturkosten, sondern oft auch zu Terminverschiebungen, Produktionsunterbrechungen oder Lieferverzögerungen. Eine präventive Instandhaltung hilft dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen, Wartungen planbar durchzuführen und die Einsatzbereitschaft des Fuhrparks dauerhaft zu sichern. So lassen sich Kosten reduzieren und die Lebensdauer der Fahrzeuge nachhaltig verlängern. Präventive Wartung statt teurer Reparaturen Viele Unternehmen reagieren erst dann auf Probleme, wenn ein Fahrzeug bereits ausgefallen ist. Diese reaktive Vorgehensweise verursacht häufig hohe Reparaturkosten und ungeplante Standzeiten. Eine präventive Instandhaltung verfolgt einen anderen Ansatz: Regelmäßige Inspektionen und Wartungen helfen dabei, Verschleiß frühzeitig zu erkennen und Bauteile rechtzeitig auszutauschen, bevor größere Schäden entstehen.

3 Min. LesezeitLesen
Fenster modernisieren im Gewerbe- und Wohnbau: Wie Eigentümer Energiekosten senken und den Gebäudewert sichern
Verbraucher
Fenster modernisieren im Gewerbe- und Wohnbau: Wie Eigentümer Energiekosten senken und den Gebäudewert sichern

Eine Fenstermodernisierung kann in Wohn- und Gewerbeobjekten spürbar zur Senkung der Heizkosten beitragen, das Raumklima verbessern und langfristig den Immobilienwert sichern vorausgesetzt, Verglasung, Rahmen und Montage passen zur tatsächlichen Nutzung. Steigende Energiepreise, neue Anforderungen an die Gebäudeeffizienz und ein angespannter Handwerkermarkt setzen Eigentümer, Bauherren und Architekten zusätzlich unter Druck. Wer ein Wohnhaus, ein Bürogebäude, ein Ladengeschäft oder eine vermietete Immobilie betreut, kommt um die Frage nach dem Zustand der Fenster kaum herum. Eine durchdachte Modernisierung ist deshalb keine reine Optikfrage, sondern eine wirtschaftliche Entscheidung und sie sollte mit einem erfahrenen Partner geplant werden, etwa mit den Experten für Fensterbau in Augsburg, die seit 1985 Privatkunden, Bauherren und Architekten in der Region betreuen. Warum Fenster eine unterschätzte Stellschraube sind In vielen Bestandsgebäuden stammen Fenster noch aus älteren Bauphasen, etwa aus den 1980er- oder 1990er-Jahren. Ihre Wärmedämmwerte liegen in der Regel über dem, was moderne Verglasungen leisten. Das kann sich in der Heiz- und Betriebskostenabrechnung niederschlagen: Wärmeverluste über veraltete Rahmen und ältere Verglasungen gehören zu den Posten, die sich durch eine Sanierung gezielt reduzieren lassen. Hinzu kommen Themen wie Schallschutz an verkehrsreichen Standorten, Einbruchsicherheit für Erdgeschossräume und sommerlicher Wärmeschutz in stark verglasten Flächen.

4 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite