Die meistgesprochenen Sprachen der Welt sind Englisch, Chinesisch und Hindi, gefolgt von Spanisch und Französisch. Dies ist die Rangfolge von Anwendern dieser Sprache insgesamt. Betrachtet man hingegen die Zahl der reinen Muttersprachler, ergibt sich ein anderes Bild. Dann liegt Chinesisch vor Hindi, Englisch, Spanisch und Portugiesisch. 982 Millionen Chinesen kommunizieren in ihrer Muttersprache Mandarin, insgesamt sind 1,1 Milliarden Menschen mit Mandarin vertraut. Personen mit Englisch als Muttersprache gibt es 375 Millionen, weltweit hingegen liegt die Zahl der Englischsprachigen bei 1,5 Milliarden Personen. Mithin ist Englisch die wichtigste Kommunikationsplattform rund um den Globus.
Eine Fremdsprache ist heute im Job zu wenig
In einer Welt, in der die Nationen immer näher zusammenwachsen, Waren um den halben Globus geschickt werden, sind Fremdsprachenkenntnisse unerlässlich. Bei Bewerbungen wird sehr gutes Englisch hierzulande erwartet, Fähigkeiten in einer oder zwei weiteren Sprachen sind von Vorteil. Geht es allerdings um die Übersetzung wichtiger Dokumente wie Urkunden oder Verträge, oder auch Gebrauchsanleitungen – hier spielt das Thema Sicherheit eine entscheidende Rolle – reichen auch sehr gute Fähigkeiten nicht aus.
Im Segment der professionellen Übersetzungen ist es demnach zwingend erforderlich, dass sich Kunden einen Translator suchen, der in seiner Muttersprache übersetzt. Denn jemand, der sich eine zunächst fremde Sprache in Schule, Studium oder auch im „Heimatland“ der Sprache aneignet, wird letzten Endes immer noch nicht über einen Wortschatz verfügen wie ein Muttersprachler. Es besteht stets die Gefahr, dass das übersetzte Dokument Fehler behaftet ist. Und das nicht nur in Orthografie und Grammatik, sondern auch durch das Verwenden falscher Wörter.
Den richtigen Partner für Übersetzungen finden
Doch woran erkenne ich, welches Übersetzungsbüro genau die Anforderungen an die Übersetzung meines Textes erfüllt? Nun, ganz wichtig ist, dass ihr Übersetzer ausschließlich in seine Muttersprache übersetzt. Nur so ist gegeben, dass die Feinheiten der Sprache, das komplette Vokabular korrekt zum Einsatz kommt. Es versteht sich, dass ein sehr guter Übersetzer – wie es bei den Mitarbeitern der Übersetzungsbüro Marketing gegeben ist – auch die Ausgangssprache des Textes nahezu perfekt beherrschen sollte.
Ein weiterer Aspekt gilt der kulturellen Komponente. Häufig bedarf es der kulturellen Anpassung eines Textes. In der Literatur gibt es Redewendungen, Social-Media-Inhalte werden immer bedeutender, Wortspiele sind ein ganz besonderes Thema. Hier muss der Übersetzer Sorgfalt walten lassen, um der Zielkultur Rechnung zu tragen.
Gefragt sind sprachliche und thematische Spezialgebiete
Außerdem sollte ein guter Übersetzer nicht nur ein Experte in seiner Sprache sein. Er sollte sich auch auf Fachgebiete spezialisieren. Genannt seien Internettexte, Drucksachen mit technischem Hintergrund, juristische Übersetzungen oder auch aus dem Bereich der Medizin. So ist er mit der korrekten Fachterminologie vertraut und kann entsprechend punkten.
Schließlich sollte ein guter Übersetzer über die Kompetenzen verfügen, die im Geschäftsalltag zum normalen Umgang gehören. Pünktlichkeit gehört ebenso dazu wie Diskretion. Eine gewisse Akkuratesse gehört unbedingt zum Job. Der Markt ist umkämpft, aber wer in einer der nicht so häufig gefragten Sprachen aufhält und dann ein Spezialgebiet beackert, hat in diesem Job gute Chancen.
- Titelbild: Image by Benjamin Hartwich from Pixabay
Guide'sWenn Räume im Sommer zu warm werden, Waren definierte Lagerbedingungen brauchen oder Technik zuverlässig laufen muss, rückt eine neue Kühl- oder Klimaanlage auf die Investitionsliste. Vor der Geräteauswahl steht jedoch eine andere Aufgabe: Unternehmen müssen beschreiben, welche Bereiche unter welchen Bedingungen gekühlt werden sollen. Erst daraus lassen sich Anforderungen an Leistung, Regelung und späteren Betrieb ableiten. Erst den betrieblichen Bedarf beschreiben Ein Anforderungsprofil hält fest, welches Ergebnis die Anlage im jeweiligen Bereich erreichen soll. Dazu gehören gewünschte Temperatur- und Feuchtebereiche ebenso wie die Frage, wie stark die Bedingungen schwanken dürfen. In einem Büro kann es vor allem um angenehme Arbeitsbedingungen während der Nutzungszeit gehen. Bei empfindlichem Lagergut oder einem technischen Prozess können engere Vorgaben entscheidend sein. Solche Unterschiede sollten vor der Dimensionierung sichtbar werden, statt später durch nachträgliche Einstellungen ausgeglichen werden zu müssen.
BusinessEin Handelsregisterauszug für eine Auslandsniederlassung, ein Zeugnis für eine neue Fachkraft oder eine Vollmacht für einen Geschäftspartner: Sobald Dokumente Grenzen überschreiten, reicht die sprachliche Verständlichkeit allein nicht immer aus. Die empfangende Stelle kann eine beglaubigte Übersetzung verlangen; bei öffentlichen Urkunden kommen mitunter weitere Formalitäten hinzu. Unternehmen sparen Nacharbeit, wenn sie vor der Übersetzung klären, welche Unterlagen in welcher Form tatsächlich einzureichen sind. Wann eine beglaubigte Übersetzung im Geschäftsalltag relevant wird Für die interne Prüfung eines Vertrags oder die Abstimmung mit einem ausländischen Partner genügt häufig eine fachlich sorgfältige, aber nicht beglaubigte Übersetzung. Anders kann es aussehen, wenn ein Dokument bei einer Behörde, einem Gericht oder einer anderen Institution vorgelegt werden soll. Bei Gründungen und Niederlassungen betrifft das beispielsweise Registerauszüge oder Gesellschaftsunterlagen. Im Personalbereich können Abschlusszeugnisse und Qualifikationsnachweise relevant werden. Auch Vollmachten und Zertifikate können je nach Verfahren besondere Formanforderungen auslösen.
BusinessEin Firmenfahrzeug wird schnell über den Kaufpreis, die Leasingrate oder die Fahrzeugklasse diskutiert. Im Arbeitsalltag zählen jedoch andere Fragen: Welche Wege fährt es regelmäßig? Was muss hineinpassen? Wie gut lässt sich ein Werkstatttermin mit den betrieblichen Abläufen vereinbaren? Wer solche Anforderungen vor der Suche festhält, kann Fahrzeuge und Angebote gezielter vergleichen. Das gilt für den einzelnen Wagen eines Selbstständigen ebenso wie für mehrere Fahrzeuge eines kleinen Betriebs. Vom Arbeitsalltag zum Anforderungsprofil Am Anfang steht keine Modellliste, sondern ein Blick auf die tatsächlichen Fahrten. Ein Fahrzeug für Kundentermine muss andere Aufgaben erfüllen als eines, das morgens Werkzeug zur Baustelle bringt oder tagsüber zwischen mehreren Standorten pendelt. Hilfreich ist es, typische Arbeitstage zu beschreiben: Wie viele Personen fahren mit? Welche Gegenstände werden transportiert? Gibt es feste Routen oder wechseln Ziele und Einsatzorte häufig? Auch die Frage, ob das Fahrzeug überwiegend kurz unterwegs ist oder regelmäßig längere Strecken zurücklegt, gehört in dieses Profil.

