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Finanzen

Börse

Russland im Würgegriff der internationalen Finanzmärkte

Russland ist inmitten eines Handels-, Finanz- und Währungskriegs und muss nun bluten. Die Sanktionen und vor allem der fallende Ölpreis lösten nun einen Rubel-Crash aus. Die russische Notenbank reagierte panisch in einer Nachtsitzung mit dem größten Zinsschritt seit dem Staatsbankrott 1998. Ausländischen Investoren sind geschockt. In Russland gibt es Hamsterkäufe wegen der gestiegenen Inflation.  mehr auf www.business-on.de/hamburg
Das Landtechnikunternehmen CLAAS setzt verstärkt auf Internationalisierung.

Schwieriges Marktumfeld

Landtechnikunternehmen CLAAS setzt verstärkt auf Internationalisierung

Das internationale Landtechnikunternehmen CLAAS hat seinen Umsatz mit 3.823,0 Mio. € (Vorjahr 3.824,6 Mio. €) in einem deutlich kleineren Gesamtmarkt auf dem hohen Vorjahresniveau gehalten. Das Ergebnis vor Steuern wurde durch höhere Kosten für die Motorenumstellung auf neue Abgasnormen sowie durch die Ereignisse in Osteuropa beeinträchtigt und lag bei 155,1 Mio. € (Vorjahr 295,3 Mio. €). CLAAS erzielte eine Umsatzrendite von 4,1 % (Vorjahr: 7,7 %).  mehr auf www.business-on.de/muenster
Dr. Andreas Martin, Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Konjunktur-Prognose BVR

Deutsche Konjunktur gewinnt 2015 wieder an Schwung

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) geht davon aus, dass die konjunkturelle Entwicklung Deutschlands nach dem schwachen Sommerhalbjahr wieder an Schwung gewinnen wird.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Die niederländische Renewable-Energy-Gruppe (Schiphol) will den münsterländischen Produzenten von Biodiesel aus Altspeisefetten übernehmen.

Petrotec kommt in neue Hände

Niederländer übernehmen Petrotec-Mehrheit von Israelis

Eigentümerwechsel bei Petrotec in Borken-Burlo: Die niederländische Renewable-Energy-Gruppe (Schiphol) will den münsterländischen Produzenten von Biodiesel aus Altspeisefetten übernehmen.  mehr auf www.business-on.de/muenster
LWL-Direktor Matthias Löb (l.) und Provinzial-Vorstandsmitglied Stefan Richter unterzeichnen den neuen Kooperationsvertrag.

Kooperationsvertrag

Hilfe für westfälische Sparkassen nach Raubüberfällen - psychologische Akutversorgung

Bereits seit mehreren Jahren bietet die Westfälische Provinzial Versicherung den bei ihr versicherten Sparkassen ein umfangreiches Paket zur therapeutischen Ersthilfe nach Raubüberfällen. Mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) hat die Provinzial ab sofort einen neuen Partner für die psychologische Akutintervention und die Sofortversorgung. Am 4. Dezember wurde in Münster der Kooperationsvertrag unterschrieben.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Ukrainer und Russen noch vereint

Börse

Vom „Kalten Krieg“ zum „heißen Krieg“?

Neues von den Börsen: Der Rubel befindest sich im freien Fall, die Moskauer Börse ist unter Druck. Der DAX überschreitet die 10.000er-Marke. Wall Street nähert sich dem Allzeit-Hoch. Die Schweizer votierten gegen das Gold-Referendum. Der Börsen- und Osteuropa-Experte Andreas Männicke fasst aktuelle Ereignisse zusammen und gibt seine Einschätzungen.  mehr auf www.business-on.de/hamburg
Riesig türmt sich der Sperrmüll-Berg auf, den die Abfallwirtschaftsbetriebe nach dem Unwetter zusammentragen. Viele Menschen haben im Hochwasser ihr ganzes Hab und Gut verloren.

Stabile Versicherungsbeiträge

Run auf Elementarversicherungen und Ausbau des Frühwarnsystems

Trotz der hohen Sachschäden nach dem Jahrhundert-Regen vor allem in Münster und in Greven wollen die beiden großen Versicherer Westfälische Provinzial und LVM die Beiträge für den Elementarschadenschutz in der Gebäude- und Hausratversicherung vorerst nicht erhöhen. Insgesamt rund 12.000 Schäden mit einer Gesamtsumme von fast 80 Millionen Euro müssen die beiden Versicherer regulieren.  mehr auf www.business-on.de/muenster
EZB-Entscheid: Zinsen für Immobilienkredite auf Rekordtief

EZB-Entscheid

Zinsen für Immobilienkredite auf Rekordtief

Für Immobilienkäufer neigt sich das Jahr 2014 mit guten Nachrichten dem Ende zu. Die Zinsen für Immobilienkredite sind auf ein neues Allzeittief gefallen. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hat auf ihrer Sitzung am heutigen Donnerstag den Leitzinssatz bei 0,05 Prozent belassen und führt die Politik des billigen Geldes fort.  mehr auf www.business-on.de/muenster