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Finanzen

Investitionen in der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft 2013 sind um 3,4 % gesunken

Statistisches Bundesamt

Investitionen in der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft 2013 um 3,4 % gesunken

Im Jahr 2013 haben die Unternehmen der Energie-, Wasser- und Entsorgungswirtschaft 13,4 Milliarden Euro in Sachanlagen investiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Daten mitteilt, waren das rund 0,5 Milliarden Euro (- 3,4 %) weniger als im Jahr 2012.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Smart Data - Innovationen aus Daten

Smart-Data-Konferenz

Leuchtturmprojekte stellen sich in Berlin vor

Auf der Smart Data-Konferenz "Deutschland und Europa auf dem Weg zu einer digitalen Datenökonomie" in Berlin präsentieren die 13 Leuchtturmprojekte des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Technologieprogramms "Smart Data - Innovationen aus Daten" heute erstmals ihre Pläne zur Entwicklung von intelligenten Big-Data-Technologien der interessierten Öffentlichkeit. Ziel ist es, den zukünftigen Markt für Smart Data-Lösungen am Standort Deutschland zu erschließen.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Im Foto (v.l.): Kristin Neumann und Ulrich Ahlke (beide Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit), Maria Lindemann (1. Beigeordnete der Stadt Steinfurt), Steinfurts Bürgermeister Andreas Hoge und Laers Bürgermeister Detlev Prange probierten am „Sommer-Gemüsestand“ auf dem Steinfurter Wochenmarkt schon mal aus, wie es wäre, mit dem Landtaler zu bezahlen.

Informationsveranstaltung

„Unser Landtaler - Eine Währung für die Region?“

Immer mehr Einzelhändler in ländlichen Regionen schließen ihre Läden, gewerbliche Nachmieter gibt es nicht. Auch in den Städten und Gemeinden im Kreis Steinfurt prägen Leerstände das Bild der Orts- bzw. Stadtkerne. Mit einer regionalen Währung die Kaufkraft vor Ort stärken, könnte die Lösung sein.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Neues Firmenkunden Anzeigen-Motiv der Zurich Versicherung.

Ausbau des Firmenkundengeschäfts

Zurich vereinfacht Sach- und Haftpflichtschutz für Firmenkunden

Die Zurich Versicherung hat ihre Angebote von Sach- und Haftpflichtschutz für Firmenkunden rundum erneuert und bietet ab sofort Produkte mit deutlich vereinfachtem und flexiblem Aufbau, so das Unternehmen in einer Pressemeldung. Basis der beiden neuen Angebote Firmen SachSchutz und Firmen HaftpflichtSchutz sei ein modularer Produktaufbau, der es dem Kunden ermögliche, die für seine Firma individuell notwendige Absicherung selbst zu gestalten.  mehr auf www.business-on.de/muenster

Aktien

Versicherungssektor: Der IWF warnt vor einer Pleitewelle

Die großen Kapitalsammelstellen wie Pensionskassen, Versicherungen und Bausparkassen geraten durch die außergewöhnlichen Maßnahmen der Notenbanken enorm unter Druck, da sie immer höhere Risiken eingehen müssen. Der IWF warnt nun vor einer Pleitewelle im Versicherungssektor. Gefahren gibt es auch aufgrund der Milchmädchenhausse in China, die in einem Crash enden kann. Auch wird der Staatsbankrott in Griechenland immer wahrscheinlicher, wenn nicht Russland und China helfen. Zudem drohen Cyber-Kriege. Die Weltbörsen reagierten am 17. April 2015 schon mit kräftigen Korrekturen. Mit erhöhter Volatilität muss nun gerechnet werden.  mehr auf www.business-on.de/hamburg

Aktien

Frühlingsgrüße aus Moskau: Börsen-Top-Performer und stärkste Währung der Welt

Beim ersten Antrittsbesuch des griechischen Premiers Tsipras beim russischen Präsidenten Putin gab es zwar erste Annäherungsversuche, aber es erfolgten beidseitig keine Spaltungsversuche zur EU. Die Moskauer Börse avancierte bis zum 14. April 2015 zu einem Top-Performer der Welt, wobei dabei die hohen Währungsgewinne für westliche Anleger eine wichtige Rolle spielten. Denn der Rubel ist gegenwärtig die stärkste Währung der Welt, was viele „Währungsexperten“ überraschte, da die Inflationsrate in Russland auf 16 Prozent anstieg.  mehr auf www.business-on.de/hamburg
Risikoberufe: Handwerker und Bauarbeiter sollten sich gegen Berufsunfähigkeit absichern.

Kein Rückgang bei Arbeitsunfällen

Bauarbeiter und Handwerker besonders von Berufsunfähigkeit bedroht

Mit rund 880.000 ist die Zahl der meldepflichtigen Unfälle 2014 leicht gestiegen. Besonders Bauarbeiter und Handwerker tragen ein hohes Unfall- und damit ein erhöhtes Berufsunfähigkeitsrisiko. Die DVAG erklärt, was beim Abschluss einer Versicherung gegen Berufsunfähigkeit zu beachten ist.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Bundesverband Mittelständische Wirtschaft

BVMW zum EZB-Entscheid

Niedrigzinspolitik beenden - langfristig droht Bankensterben

Zur heutigen Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) äußerte sich Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstandsdachverbandes (European Entrepreneurs) kritisch.  mehr auf www.business-on.de/muenster

 

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