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Finanzen

Hans-Bernd Wolberg, Vorstandsvorsitzender der WGZ BANK

Dividende auf 7% erhöht

WGZ BANK-Gruppe steigert Jahresgewinn und Kapitalkraft

Mit einem Operativen Ergebnis von 307,9 Mio. € (nach IFRS) übertraf die WGZ BANK-Gruppe im Geschäftsjahr 2014 nochmals leicht das bereits gute Vorjahresergebnis (306,1 Mio. €). Dabei bestätigt der Anstieg im Zins-, Provisions- und Handelsergebnis bei regulatorisch bedingt erhöhten Verwaltungsaufwendungen die wirtschaftliche Stärke der Bank, so das Unternehmen heute in einer Pressemeldung.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Preisindizes für Bauleistungen in Nordrhein-Westfalen 
(Basisjahr 2010 = 100)

NRW-Baupreisindex

Baupreise in NRW um 0,6 Prozent gestiegen

Der Baupreisindex für Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk) war in Nordrhein-Westfalen im Februar 2015 um 0,6 Prozent höher als ein Jahr zuvor und erreichte einen Indexstand von 107,9 Punkten (berechnet auf der Basis 2010 = 100).  mehr auf www.business-on.de/muenster
Eine gute Infrastruktur ist für Hauskäufer entscheidend.

Immobilienmarkt

Hausbesitzer legen knapp 180 Euro für Modernisierung zurück

Ein zu hoher Energieverbrauch, neue gesetzliche Auflagen oder einfach der Lauf der Zeit - wer eine Immobilie besitzt, hat immer etwas zu tun. Doch Kosten und Mühe lohnen sich, denn durch einen hohen energetischen Gebäudestandard lässt sich auf lange Sicht viel Geld sparen.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Risikoberufe: Handwerker und Bauarbeiter sollten sich gegen Berufsunfähigkeit absichern.

Kein Rückgang bei Arbeitsunfällen

Bauarbeiter und Handwerker besonders von Berufsunfähigkeit bedroht

Mit rund 880.000 ist die Zahl der meldepflichtigen Unfälle 2014 leicht gestiegen. Besonders Bauarbeiter und Handwerker tragen ein hohes Unfall- und damit ein erhöhtes Berufsunfähigkeitsrisiko. Die DVAG erklärt, was beim Abschluss einer Versicherung gegen Berufsunfähigkeit zu beachten ist.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Real- und Nominallohnindex der Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer/-innen sowie Verbraucherpreisindex in Nordrhein-Westfalen

Verdienst-Statistik

Reallöhne in NRW im Jahr 2014 um 1,1 Prozent gestiegen

Die effektiven Bruttomonatsverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer/-innen im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich in Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2014 preisbereinigt um 1,1 Prozent höher als ein Jahr zuvor.  mehr auf www.business-on.de/muenster

Geldpolitik

„Drogenpolitik“ der Notenbanken führt zur Asset-Inflation

Anlässlich der Einweihung des neuen EZB-Hochhauses in Frankfurt am Main kam es zu gewaltsamen Protesten, die zu brennenden Polizei-Autos und fast hundert Verletzten führten. Dies ist durchaus symbolträchtig, denn in den südeuropäischen Ländern brennt es lichterloh im sozialen Bereich, sodass die Wutbürger und Protestwähler immer mehr werden. Deswegen fordert der griechische Premier Tsipras jetzt mehr Geld für den sozialen Bereich in Griechenland. In der Ukraine gibt es ebenfalls große soziale Probleme und die Situation in der Ost-Ukraine bleibt ein Pulverfass. Russland drohte nun sogar Dänemark mit Atomraketen. Dies alles kümmert die Weltbörsen bisher wenig. Dort dominiert die „Drogenpolitik“ der Notenbanken, was zu neuen Höchstkursen an den Aktienmärkten führt. Ein Überblick von Anreas Männicke.  mehr auf www.business-on.de/hamburg
Der Zurich Grundfähigkeits-Schutzbrief - ein neuer Blick auf das Selbstverständliche

Versicherung

Der Zurich Grundfähigkeits-Schutzbrief - ein neuer Blick auf das Selbstverständliche

Hat Ihnen je der Spurt über eine errötende Ampelkreuzung gefehlt, das alltägliche Treppensteigen oder der Sprung über eine Mauerkante? Wenn ja, dann wissen Sie vermutlich, wie beklemmend sich ein Leben im Rollstuhl oder ein gebrochenes Bein anfühlen kann. Man ist ausgegrenzt und kann nicht mehr richtig am Leben teilnehmen. Da will man wenigstens finanziell abgesichert sein. Die Zurich Versicherung bietet allen lebens- und bewegungsfreudigen Menschen einen zuverlässigen Rundumschutz für alle Grundfähigkeiten, ob es sich dabei nun um das Gehen, das Greifen, das Hören oder das Sehen handelt.  mehr…
Zahlungsverzögerungen sind in China auf einem hohen Niveau - 80 Prozent der Unternehmen in China sind betroffen.

China-Studie

Zahlungsverzögerungen in China auf hohem Niveau - 80 Prozent der Unternehmen betroffen

Acht von zehn Unternehmen in China mussten im vergangenen Jahr Zahlungsverzögerungen in Kauf nehmen. Zu diesem Ergebnis ist Coface in einer neuen Studie gekommen. Den Unternehmen machen mehrere Herausforderungen gleichzeitig zu schaffen: ein großer Fremdkapitalanteil, hohe Finanzierungskosten und geringe Profitabilität in Branchen mit Überkapazitäten.  mehr auf www.business-on.de/muenster

 

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