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Finanzen

Bau einer Gaspipeline

Europapolitik und Börsen

Ukraine-Krise: Dreht Russland der Ukraine den Gashahn ab?

Der Gaststreit zwischen der Russland und der Ukraine könnte eskalieren. In Europa wird Gas derzeit billiger. Minsk II nimmt Formen an. Griechenland bekommt eine Atempause. Der DAX befindet sich weiterhin auf einem Allzeit-Hoch und auch die Moskauer Börse ist weiter top. Russische Goldaktien sind gefragt.  mehr auf www.business-on.de/hamburg
Die Alterung der Bevölkerung bringt eine erhöhte Nachfrage nach Pflege-Assistance.

Assistance Barometer 2015

Personenbezogene Dienstleistungen stark im Fokus

Die Bedeutung von Assistance-Leistungen für die Versicherungswirtschaft wird durch das aktuelle Assistance Barometer 2015 erneut mehr als bestätigt. 92% der befragten Versicherungsunternehmen messen der Assistance-Philosophie eine hohe bis sehr hohe Bedeutung bei und 69% der Bundesbürger sehen Assistance-Leistungen als befruchtend für die Kundentreue zu einem Versicherungsunternehmen an.  mehr auf www.business-on.de/muenster
FRIWO-Website

Gewinnsprung und Ausschüttung

Friwo will wieder Dividende an Aktionäre zahlen

Das vierte Quartal 2014 hat Friwo einen kräftigen Rückenwind beschert. Der Ostbeverner Hersteller von Stromversorgungen und Ladegeräten schaffte dank des üppigen Zuwachses in den letzten Monaten des Jahres im Gesamtjahr ein Umsatzplus um 9,1 Prozent auf 124,3 Millionen . Die Branche wuchs gleichzeitig lediglich um rund drei Prozent.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Entwicklung der Verbraucherpreise in Nordrhein-Westfalen

Jahresteuerung stagniert

NRW-Verbraucherpreisindex

In Nordrhein-Westfalen hat sich der Verbraucherpreisindex im Februar 2015 gegenüber Februar 2014 nicht verändert. Im Vergleich zum Vormonat (Januar 2015) erhöhte sich der Preisindex um 0,8 Prozent.  mehr auf www.business-on.de/muenster
DIe Tarif­ver­dienste sind im Jahr 2014 um 3,2 % gestie­gen.

Tarifliche Grundvergütungen

Tarifverdienste im Jahr 2014 um 3,2 % gestiegen

Die Tarifverdienste in Deutschland sind im Jahr 2014 um durchschnittlich 3,2 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das Statistische Bundesamt (Destatis) korrigiert damit sein vorläufiges Gesamtergebnis vom 20. Januar 2015 um 0,1 Prozentpunkte nach oben. Berücksichtigt wurden tarifliche Grundvergütungen und tariflich festgelegte Sonderzahlungen wie Einmalzahlungen, Jahressonderzahlungen oder tarifliche Nachzahlungen.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Dr. Kurt Bock, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE

Geschäftsbericht und Ausblick

BASF steigert Ergebnis im 4. Quartal und im Gesamtjahr 2014

Im 4. Quartal 2014 betrug der Umsatz der BASF-Gruppe 18,0 Milliarden € und lag damit nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (4. Quartal 2013: 18,1 Milliarden €).  mehr auf www.business-on.de/muenster
Nach zwei Wasserschäden kündigt der Versicherer die Wohngebäudeversicherung per Einschreiben. Oft wird den Kunden ein neuer und zugleich teurerer Vertrag angeboten. Beliebt sind auch hohe Selbstbeteiligungen. (Symbolfoto)

Wohngebäudeversicherung

Versicherungsunternehmen kündigen Verträge oder erhöhen drastisch die Beiträge

Das Einschreiben von der Allianz verhieß nichts Gutes. Und in der Tat: Nach zwei kleineren Wasserschäden innerhalb von drei Jahren war das Interesse des Versicherungsriesen an einer Wohngebäudeversicherung für das Einfamilienhaus in Münster deutlich abgekühlt. Aufgrund der „aktuellen Schadensituation“ könne man die Versicherung zu den bisherigen Bedingungen „leider nicht fortführen“, teilte der Versicherungskonzern den Bewohnern mit. Deshalb werde der Vertrag mit einer Frist von vier Wochen gekündigt. Bei einer Selbstbeteiligung von 1500 sei die Allianz allerdings bereit, auch weiterhin Versicherungsschutz zu gewähren.  mehr auf www.business-on.de/muenster
Das Überschuldungsrisiko deutscher Verbraucher bleibt erhöht.

SchuldnerKlima-Index

Überschuldungsrisiko deutscher Verbraucher bleibt erhöht

Das Risiko der Deutschen, sich zu überschulden, bleibt auch im Winter 2014/15 erhöht. Der SchuldnerKlima-Index verbessert sich zwar im Vergleich zum Herbst 2014 um knapp zwei Punkte, bleibt aber mit aktuell 93,6 Punkten weiterhin deutlich im „roten Bereich“ (Herbst 2014: 92,1 Punkte). Das ist das Kernergebnis der aktuellen repräsentativen Winterumfrage von Boniversum.  mehr auf www.business-on.de/muenster