Sie sind hier: Startseite Finanzen

Finanzen

Aktien

Sichere Häfen für Anleger gesucht

Die US-Arbeitsmarktdaten brachten die Weltbörsen erneut auf Talfahrt. Befürchtet wird eine weitere Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank Fed im März. Der deutsche Aktienindex Dax markierte ein neues Jahrestief. Bankaktien sind gefährdet. Gesucht werden „sichere Häfen“ wie Gold und Bundesanleihen.  mehr auf www.business-on.de/hamburg
Andreas Franken ist international agierender Unternehmensberater und unter anderem fokussiert auf die „Finanzierung von Unternehmen durch Fördermittel“. Franken war bis 2003 selbst Manager, Vorstandsvorsitzender und Unternehmer, bevor er die auf die Themen Strategie, Marketing und Vertrieb spezialisierte Unternehmensberatung FRANKEN-CONSULTING gründete. In Summe verfügt er über eine 30-jährige Berufserfahrung als Manager und Berater. Er berät Unternehmen des Mittelstands, Konzerne und Non-Profit-Organisationen. Herr Franken ist zudem Partner von PARES Strategiepartner und PARES Unternehmenstransfer.

Fördergelder

14,8 Millionen Euro für eine neue Unternehmensstrategie

Das Thema Fördergelder ist komplex und abstrakt zugleich. Andreas Franken berichtete zuletzt über Grundlegendes, nun beschreibt er, wie ein Maschinenbauunternehmen für die Entwicklung und Implementierung einer internationalen Marktstrategie insgesamt 14,8 Millionen Euro Fördergelder erhalten hat.  mehr auf www.business-on.de/muenchen
Bausparen als gute Geldanlage verspricht der neue Finanztip auf Business On

FINANZTIP / BAUSPAREN

Im Test: Bausparen als gut verzinste Geldanlage für jüngere

Für junge Leute kann Bausparen eine sichere und gut verzinste Geldanlage sein. Das hat das gemeinnützige Online-Verbrauchermagazin Finanztip herausgefunden  mehr auf www.business-on.de/berlin
Moskau

Aktienmärkte

Moskauer Börse und Ölpreis im Aufwind

Die Moskauer Börse stieg seit dem 21. Januar 2016 um 25 Prozent, da sich der Ölpreis um 28 Prozent Prozent sprunghaft erholte. Der Grund für den Preisanstieg waren Gerüchte, dass sich Russland und Saudi-Arabien auf eine Verringerung der Fördermengen einigen können. Eine Erholungsrally gab es auch an den Weltbörsen. Beim Fondskongress in Mannheim herrschte eine positive Grundstimmung.  mehr auf www.business-on.de/hamburg

Aktien

Mehrfache Krisen können zum Super-Gau führen

Die Weltbörsen konnten sich zwar gegen Ende der vergangenen Handelswoche erholen, aber es ist fraglich, wie nachhaltig diese Erholung sein kann. Es mehren sich die Anzeichen, das sich die Weltkonjunktur abschwächt und die Probleme in der Welt zu einer „Monsterwelle“ anhäufen, die bald nicht mehr kontrollierbar ist. Das Ergebnis multipler Krisen wäre dann nicht nur ein Aktien-Crash, sondern auch ein System-Crash. Der Weltwirtschaftsgipfel in Davos ist eher ein Krisen-Gipfel ohne Visionen, der ebenfalls nachdenklich macht.  mehr auf www.business-on.de/hamburg

Aktien

Rabenschwarze erste Börsen-Handelswoche bereitet Sorgen

Die Weltbörsen wurden mit zwei gewaltigen China-Böllern in das neue Jahr des Affen geschickt. Aufgrund schwacher Konjunkturdaten in China wurde der Handel an der Börse an zwei Tagen mit einem Minus von jeweils 7 Prozent ausgesetzt, was die Anleger auch global verunsicherte. Zusätzlich wurde der Yuan (Renmimbi) gegenüber dem US-Dollar mehrfach abgewertet. Das führte zu Kettenreaktionen bei Schwellenländerwährungen.  mehr auf www.business-on.de/hamburg
Die richtige Altersvorsorge: Betriebsrente punktet, wenn der Chef mitspielt

Richtige Altersvorsorge

Betriebsrente punktet, wenn der Chef mitspielt

Die betriebliche Altersvorsorge lohnt sich für Angestellte fast immer, wenn der Chef etwas dazuzahlt. Das geht aus einem Vergleich des gemeinnützigen Online-Verbrauchermagazins Finanztip hervor. Die Experten haben drei gängige Formen der Altersvorsorge gegeneinander gerechnet: die Riester-Rente, die betriebliche Altersvorsorge (bAV) und die private Altersvorsorge in Form einer Rentenversicherung. In einem Musterfall hat ein 35-jähriger gut verdienender Single für 28 Rentenjahre durch die Betriebsrente insgesamt sogar 10.000 Euro mehr als mit Riester.  mehr auf www.business-on.de/muenster
In den ersten neun Monaten des Jahres setzt sich ein Trend der vergangenen Jahre fort. Bei den Privatinsolvenzen in Deutschland zeigt sich ein ausgeprägtes Nord-Süd-Gefälle.

Insolvenz-Statistik

7,2 Prozent weniger Privatinsolvenzen in Deutschland

Die Zahl der Privatinsolvenzen (Verbraucher und ehemals Selbstständige) wird auch im Jahr 2015 weiter sinken. In den ersten neun Monaten meldeten 80.744 Bundesbürger eine private Insolvenz an. Dies entspricht einem Rückgang um 7,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das sind die Ergebnisse aus dem "Schuldenbarometer 1.-3. Quartal 2015" der Wirtschaftsauskunftei Bürgel.  mehr auf www.business-on.de/muenster

 

Entdecken Sie business-on.de: