Design meets Kreativität: Eine Hommage an außergewöhnliche Schaufenstergestaltungen

Kreative Designs als Blickfang
Kreative Schaufensterfolien locken die Blicke von Passanten an. Dabei ist es essenziell, Farbe ins Spiel zu bringen. Kreative Köpfe der Werbeindustrie machen sich die Farbenlehre zunutze, um bei den potenziellen Kunden bestimmte Emotionen zu wecken. Die Werbegestalter werden hier zu wahren Künstlern, denn insbesondere in der Kunst wird Farbpsychologie angewendet, um beim Betrachter etwas auszulösen. Die gleichen psychologischen Prozesse lassen sich auch mit farbigen und strahlenden Schaufensterfolierungen in Gang setzen. So kann das gesamte Schaufenster in einer Farbe – oder in einem Farbverlauf glänzen. Hier sind aktuelle Trends und Themen, die Jahreszeit oder bevorstehende Feiertage gute Anhaltspunkte, um passende Farben auszuwählen. Auch die gewünschten Emotionen spielen in die Entscheidung hinein. In jedem Fall sollte das Farbkonzept in sich stimmig sein. Das bedeutet natürlich keineswegs, dass Kontraste verboten sind. Im Gegenteil: Kontrastierende Farben fallen ins Auge und erregen Aufmerksamkeit.
Auch mit den ausgewählten Produkten und dekorativen Elementen, die im Schaufenster präsentiert werden, lässt sich ein Farbkonzept umsetzen. So können beispielsweise alle Produkte aus derselben Farbfamilie stammen und ein stimmiges Gesamtbild ergeben. In der Weihnachtszeit beispielsweise passen rote Kleidungsstücke gut zu grünen und goldenen Deko-Elementen.

Außergewöhnliche Elemente machen aus einer einfachen Schaufensterdekoration das Highlight der Einkaufsstraße.
Digital Signage gekonnt mit klassischer Folientechnik kombinieren
Die klassische Schaufensterfolierung vom Profi gehört immer noch zu den beliebtesten Methoden, Schaufensterwerbung umzusetzen. Ob wichtige Informationen zu Aus- oder Schlussverkäufen oder Rabatten, großflächige Bilder oder wichtige Ankündigungen für Kundinnen und Kunden: Ohne Schaufensterfolien geht im Einzelhandel nichts. Gleichzeitig möchten immer mehr Unternehmen mit der Zeit gehen und die Schaufensterwerbung auf ein neues Level heben.
In Zeiten fortschreitender Digitalisierung bietet Digital Signage ungeahnte Möglichkeiten, die Außenwerbung zu digitalisieren und neue Formate auszuprobieren. Digitale Anzeigetafeln, die direkt ins Schaufenster eingearbeitet sind, erweitern das Repertoire an Inhalten, die Unternehmen ihren Kunden präsentieren können. Das Schaufenster ist in diesem Moment nicht mehr auf einzelne Produkte, Schaufensterpuppen und Co. limitiert, sondern kann das gesamte Produktsortiment, besondere Aktionen und Impressionen aus dem Geschäft zeigen.
Werbegestalter setzen die digitalen Angebote mit klassischer Folierung in Szene und kombinieren analoge und digitale Werbung zu einem Genre-Mix, der seinesgleichen sucht. Da bringt die Digitalanzeige die Folienwerbung auf den Punkt und die Schaufensterfolie unterstreicht die digital präsentierten Angebote. Die Zielgruppe wird somit vergrößert und das Angebot gleichmäßig ausgespielt.
Ein weiteres Beispiel ist z. B. Projektionsfolie, die als Darstellungsfläche für Beamergeräte dient und so das Schaufenster in einen lebhaften Schauplatz für Produkte und Leistungen verwandelt.
Die Außenwerbung ins richtige Licht rücken
Ohne Beleuchtungselemente funktioniert im Hinblick auf Außenwerbung nur wenig. Mit passenden Leuchtmitteln und Lampen rücken Unternehmen die beworbenen Produkte in den Fokus und setzen notwendige Akzente. Dabei sollten die Lichter unbedingt Teil des Arrangements sein. So können sie gezielt hinter bunten Schaufensterfolien platziert sein und diese in bunten Farben erstrahlen lassen. Auch gezielte Spots auf einzelne Produkte verfehlen ihre Wirkung nie. Wichtig ist hier, die Beleuchtung gezielt und in Maßen einzusetzen, um die Passanten nicht mit zu viel Glitzer, Blinken und Leuchten zu überfordern. Es gilt, sich auf bestimmte Beleuchtungselemente zu fokussieren und diese zu nutzen, um die Werbung in Szene zu setzen.

Von der Decke hängende Elemente und eine gezielte Akzentbeleuchtung setzen die Produkte perfekt in Szene.
Ein dreidimensionales Bild erschaffen – vor dem Fenster und dahinter
Eine perfekte Schaufensterdekoration erzählt eine Geschichte. Für Unternehmen ist Storytelling ein wichtiges Instrument in der internen und externen Kommunikation. Das gilt nicht nur für tatsächliche Geschichten, sondern auch für optische Arrangements. Wenn das Schaufenster zum Verweilen einlädt und die Interessierten sich einen Moment Zeit nehmen, um die Dekoration gänzlich zu erfassen, hat die Geschichte ihren ersten Zweck erfüllt. Im besten Fall sind die Passanten dann so interessiert, dass sie Teil der Geschichte sein wollen und zu Kunden werden.
Um aus einer einfachen Schaufensterdeko eine richtige Geschichte zu machen, nutzen Marketingexperten die komplette Größe des Schaufensters aus. Sie verwenden Aufbauten, um beworbene Produkte in den Fokus zu rücken. Handelt es sich um Schaufenstermodelle werden einige weiter hinten und andere näher an der Fensterscheibe platziert. Auch Haken in der Decke helfen dabei, die Dekoration umzusetzen, indem Gegenstände, Deko-Artikel oder Lichter von der Decke hängen. Die Schaufensterfolien werden dann gezielt angebracht, um leere Flächen auszufüllen und das Zentrum des Geschehens in den Blick zu rücken. Für den besonderen Touch gibt es dreidimensionale Folien, die einen besonderen Effekt erzielen und Teil des Gesamtkunstwerks werden.
Um diese Elemente zu vereinen, überlegen sich Marketingprofis zuvor ein Thema oder eine übergeordnete Idee, ein Motto, das das Gesamtbild zusammenbringt und alles vereint. Dann haben sie die perfekte Schaufensterdekoration geschaffen.
- Titelbild: Bild von tomwieden auf Pixabay
- Bild 1: Bild von chiara tiberti auf Pixabay
- Bild 2: Bild von 成 yang auf Pixabay
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BusinessEinbruchdiebstähle verursachen jedes Jahr hohe Verluste in Unternehmen – insbesondere durch den Verlust von Bargeld, Technik und sensiblen Unterlagen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft entstehen dabei regelmäßig Schäden in Millionenhöhe, was die wirtschaftliche Relevanz unzureichender Sicherungsmaßnahmen deutlich macht. Genau hier setzt die sichere Aufbewahrung im Tresor an: Sie schützt zentrale Unternehmenswerte zuverlässig vor Diebstahl, unbefugtem Zugriff und anderen Risiken. Die Sicherheitslücken im modernen Büroalltag Trotz fortschreitender Digitalisierung bleiben physische Assets wie notarielle Verträge, Prototypen oder Offline-Backups unverzichtbar. Eine Lagerung in herkömmlichen Büromöbeln ist nicht nur grob fahrlässig, sondern gefährdet auch den Versicherungsschutz.
