Digitalisierung vereinfacht die Kommunikation in Unternehmen

Effiziente Kommunikation
E-Mails sind seit Jahren ein beliebtes Kommunikationsmittel zwischen Mitarbeitern. Binnen weniger Augenblicke lässt sich ein kurzer Text tippen. Noch schneller ist die E-Mail versendet und schon weiß der Kollege zwei Stockwerke höher über den Status des Projektes Bescheid. Der fortschreitende Prozess der Digitalisierung bietet aber noch ganz andere Lösungen. Videomeetings gehören mittlerweile auch in weniger internetaffinen Branchen zum Alltag, denn sie machen es möglich, dass Personen, die sich an ganz unterschiedlichen Orten befinden, an einer Besprechung teilnehmen können. Das funktioniert nicht immer reibungslos. Oft funken technische Probleme oder die Unwissenheit der Mitarbeiter hinein. Um möglichst effektive Meetings realisieren zu können, sollten also gewisse Vorkehrungen getroffen werden.
Ausrüstung und IT-Wissen müssen vorhanden sein
Videomeetings lassen sich nur realisieren, wenn genügend Computer oder Tablets mit Kamera und Mikrofon vorhanden sind. Das setzt ein bestimmtes Budget für die notwendige Technik voraus. Zugleich muss eine stabile Internetverbindung im Unternehmen bereitstehen. Auch Mitarbeiter, die aus dem Homeoffice arbeiten, brauchen eine ausreichende Bandbreite und sollten nicht auf einem der wenigen weißen Flecken in der Bundesrepublik leben – also Gebiete, in denen weder 4G/LTE- noch 5G-Funksignale empfangen werden können.
Zusätzlich sollten die Mitarbeiter in die Technik eingewiesen werden. Zum Beispiel kann ein Workshop für Microsoft Teams sinnvoll sein. Schulungen werden von IT-Firmen wie Torutec angeboten und führen auch wenig technikaffine Angestellte an die neuen digitalen Tools heran. Unternehmen, die auf mehrere komplexe IT-Systeme setzen, beispielsweise für Personal- oder Warenwirtschaftssysteme, müssen umfangreichere Voraussetzungen erfüllen. Die Integration von Schnittstellen ist dann essentiell, um einen problemlosen Ablauf zwischen diesen Systemen zu ermöglichen.
Persönlicher Kontakt weiterhin wichtig
Im Unternehmenskontext ist es immer wichtig, dass die Menschlichkeit nicht komplett verloren geht. So gibt es einige Gespräche, die nach wie vor persönlich stattfinden sollten. Dazu gehören unter anderem Entlassungen oder Abmahnungen. Auch wenn es um viel Geld und Vertragsverhandlungen mit anderen Firmen geht, kann es in manchen Fällen besser sein, wenn sich die Beteiligten direkt gegenübersitzen und die Mimik und Gestik besser wahrnehmen können. Alltägliche Meetings, in denen die Mitglieder einer Abteilung ein aktuelles Projekt besprechen oder gemeinsam brainstormen, lassen sich hingegen gut über den Bildschirm abhalten. Allerdings sollte es hier immer einen Wortführer geben, der sich darum kümmert, dass das Gespräch in die richtigen Bahnen gelenkt wird. Der Moderator kann auch jemanden bestimmen, der Notizen für alle macht und sie später herumschickt.
Nicht auf moderne Kommunikationswege verzichten
So mancher Unternehmer der alten Schule findet persönliche Besprechungen einfach besser und verschließt sich der neuen Technik. Das kann aber ein fataler Fehler sein, denn in der Regel profitieren Firmen direkt auf mehreren Ebenen von virtuellen Meetings:
- Prozesse lassen sich beschleunigen und Kosten einsparen.
- Dienstreisen können auf ein notwendiges Minimum reduziert werden.
- Arbeitgeber werden für Fachkräfte attraktiver, da sie vermehrt Homeoffice anbieten können.
- Titelbild: Foto von Julia M Cameron
BusinessEine Geschäftsauflösung in Berlin bedeutet vor allem eines: Ein Büro, ein Ladengeschäft, eine Praxis oder eine Betriebsstätte muss vollständig geräumt werden oft unter Zeitdruck, meist neben dem laufenden Tagesgeschäft und bis zu einem festen Rückgabetermin. Genau diesen letzten Schritt einer Betriebsaufgabe, eines Standortwechsels oder einer Umstrukturierung übernimmt eine professionelle Geschäftsauflösung in Berlin, wie sie das Spandauer Unternehmen WUBB nach eigenen Angaben seit 2015 anbietet. Ob Insolvenz, Ruhestand, Verkleinerung oder ein Umzug in passendere Räume: Sobald der Mietvertrag ausläuft, zählt für Sie als Unternehmerin oder Unternehmer jeder Tag. Betroffen sind dabei nicht nur klassische Büros, sondern auch Ladengeschäfte, Gastronomiebetriebe, Arztpraxen, Fitnessstudios oder Lagerflächen. Unabhängig vom Anlass bleibt die Herausforderung für Sie ähnlich: Ein festgelegter Rückgabetermin trifft auf eine Fülle an Möbeln, Technik und teils spezialisiertem Interieur, die fachgerecht abgebaut, transportiert und entsorgt werden müssen. Was eine Geschäftsauflösung operativ bedeutet
VerbraucherNach den Personalkosten ist der Fuhrpark für viele kleine und mittelständische Unternehmen der zweitgrößte Kostenblock im laufenden Betrieb. Wer Außendienstmitarbeiter, Handwerker oder Kurierfahrer auf die Straße schickt, zahlt nicht nur für Anschaffung und Kraftstoff, sondern auch für Wartung, Ausfallzeiten und Ersatzmobilität. Zwei Stellschrauben entscheiden dabei besonders stark über die tatsächlichen Kosten: der Einkaufspreis der Fahrzeuge und die Verlässlichkeit der Werkstatt, die den Fuhrpark danach am Laufen hält. Gerade in Betrieben, in denen die Fahrzeuge nicht Selbstzweck, sondern Arbeitsmittel sind, schlägt jede unbedachte Entscheidung über Jahre hinweg auf das Betriebsergebnis durch. Umso wichtiger ist es, Beschaffung und Wartung nicht als getrennte Vorgänge zu betrachten, sondern als zwei Seiten derselben Kalkulation. Wer beide Aspekte von Anfang an mitdenkt, vermeidet teure Nachbesserungen und kann den Fuhrpark über Jahre stabil planen. Gerade weil Fahrzeuge im Fuhrpark oft mehrere Jahre im Einsatz bleiben, wirkt sich jede Entscheidung bei der Erstanschaffung langfristig auf Liquidität, Werterhalt und Planungssicherheit des gesamten Unternehmens aus. Warum EU-Neuwagen und Reimporte für Unternehmen interessant sind
RatgeberEine Badsanierung steigert den Wert einer Immobilie oft stärker als andere Modernisierungen, weil Nasszellen bei Verkauf und Vermietung besonders genau geprüft werden. Ein veraltetes Bad fällt bei Besichtigungen fast immer auf und mindert den Gesamteindruck einer sonst gepflegten Immobilie erheblich. Wenn Sie eine Immobilie im Raum Crailsheim und Schwäbisch Hall besitzen, lohnt sich deshalb ein Blick darauf, wie eine durchdachte Badsanierung Wohnkomfort und langfristigen Immobilienwert verbindet. Warum Bäder als Investition zählen Ein Bad ist selten reiner Selbstzweck. Es ist einer der wenigen Räume, in denen sich Wertsteigerung, Energieeffizienz und Alltagskomfort direkt verbinden lassen. Veraltete Fliesen, undichte Silikonfugen oder eine ungenutzte Badewanne wirken bei Besichtigungen wie ein Warnsignal: Käufer und Mieter rechnen unbewusst weitere Sanierungskosten ein und drücken den Preis. Ein modernisiertes Bad signalisiert dagegen, dass eine Immobilie insgesamt gepflegt und aktuell gehalten wurde.
