Marketing·
business-on.de Redaktion
business-on.de Redaktion
·
9. Februar 2023

Flyer als Werbemittel – darum sind sie weiterhin eine gute Option

Geringe Kosten

Die Erstellung von Flyern ist mit geringen Kosten verbunden. Wer Flyer drucken möchte, kann 1.000 Stück online bereits unter 100 Euro bekommen. Die Größe spielt dabei – zumindest bei regulären Formaten – nicht unbedingt eine Rolle und das Ganze ist günstiger als zum Beispiel der Druck von Broschüren oder Plakaten. Ganz zu schweigen davon, dass sich Flyer leicht an das Corporate Design anpassen sollen. Sie können einfach mit passenden Bildern und Texten aus der Marketingabteilung versehen werden. Beim Druck haben Unternehmen viele Möglichkeiten. Sie können unter anderem wählen, ob die Flyer einseitig oder beidseitig bedruckt werden. Zudem besteht bei dringenden Anlässen die Möglichkeit, einen Express-Druck zu buchen. Ein solcher ist zwar teurer, aber eine Lieferung ist innerhalb kurzer Zeit möglich. So oder so sind Flyer im Hinblick auf die Finanzen eine der günstigsten Werbemaßnahmen.

Flexible Einsatzbarkeit

Flyer sind ohne Frage flexible Werbemittel, die in Unternehmen aller Arten eingesetzt werden können. Ein Einsatz ist zu den unterschiedlichsten Anlässen möglich. Flyer bieten sich nicht nur zur Vermarktung von Dienstleistungen oder Produkten an, sondern sie können beispielsweise auch für Ankündigungen wie einen Sonderverkauf genutzt werden. Generell gibt es kaum einen Anlass, bei dem Werbung mit Flyern keine Option darstellt.

Schnelle Erstellung

Flyer lassen sich innerhalb kurzer Zeit erstellen. Der Druck braucht meist nur wenige Tage und kann bei Bedarf verschnellert werden. Eine schnellere Lieferung ist zwar mit einem Aufpreis verbunden, aber eröffnet Unternehmen eine höhere Flexibilität.

Leichte Verteilung

Die Verteilung von Flyern ist unkompliziert und nicht nur über Post möglich. Flyer können auch Produkten beigelegt oder persönlich verteilt werden. Dadurch kommen sie schnell an den Mann.

Gute Zielgruppenansprache

Natürlich eignet sich digitale Werbung gut für das Targeting von Zielgruppen, aber auch Flyer sind diesbezüglich nicht schlecht. Sie können schließlich genau dort verteilt werden, wo sich die Zielgruppe des Unternehmens befindet. Dadurch lassen sich hohe Streuverluste vermeiden und selbst wenn solche entstehen, wirken sie sich aufgrund der geringen Kosten nicht allzu stark auf das Werbebudget aus.

Handlungsauffordernder Charakter

Beim Thema Marketing geht es im Endeffekt darum, die Botschaften des Unternehmens richtig rüberzubringen. Das ist mit Flyern definitiv möglich, denn sie bringen das Wesentliche mit einigen Bildern und wenig Text auf den Punkt. Außerdem haben sie einen handlungsauffordernden Charakter. Dieser Charakter lässt sich vor allem dann rüberbringen, wenn der Flyer weiterverwendet werden kann. Das ist beispielsweise dann möglich, wenn ein integrierter QR-Code vorliegt.

Bildquellen:
Teilen:
Weitere Artikel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  
Handel
RFID oder Barcode: Welche Technologie ist die richtige Wahl?  

In vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.

5 Min. LesezeitLesen
Sanierungsstau in der WEG: Wenn kleine Bauteile plötzlich große Kosten verursachen
Wirtschaft
Sanierungsstau in der WEG: Wenn kleine Bauteile plötzlich große Kosten verursachen

Bei Eigentumswohnungen wird beim Kauf oft zuerst auf Lage, Grundriss, Kaufpreis und monatliches Hausgeld geschaut. Das ist verständlich, reicht aber nicht aus. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft können Kosten entstehen, die nicht direkt in der eigenen Wohnung sichtbar sind. Ein undichtes Dach, alte Leitungen, eine marode Fassade oder verschlissene Fenster betreffen schnell die ganze Gemeinschaft. Wer diese Punkte zu spät erkennt, erlebt Sanierungsstau nicht als abstraktes Immobilienthema, sondern als konkrete Rechnung. Warum Sanierungsstau in WEGs oft unterschätzt wird Sanierungsstau entsteht selten über Nacht. Meist werden kleine Mängel jahrelang vertagt, weil die Rücklage knapp ist, die Eigentümer sich nicht einigen oder größere Maßnahmen unangenehm teuer wirken. Irgendwann wird aus dem kleinen Problem ein Beschluss mit fünfstelligen Kosten. Für Selbstnutzer ist das ärgerlich, für Kapitalanleger kann es die Rendite deutlich verändern.

4 Min. LesezeitLesen
Investforwomen Kritik im Faktencheck 2026: Was an den Vorwürfen dran ist
Frauen im Business
Investforwomen Kritik im Faktencheck 2026: Was an den Vorwürfen dran ist

Investforwomen Kritik sorgt für Diskussionen, weil das Angebot ungewöhnlich wirkt: kostenlose Investmentberatung nur für Frauen. Für diesen Faktencheck wurden mehrere Quellen ausgewertet, darunter Bewertungsportale, Unternehmensdaten und Medienberichte. Kostenlose Finanzberatung nur für Frauen damit sorgt Investforwomen regelmäßig für Diskussionen. Während viele Kundinnen von positiven Erfahrungen berichten, gibt es auch kritische Stimmen, die das Geschäftsmodell hinterfragen. Genau hier setzt dieser Faktencheck an: Wir haben die häufigsten Vorwürfe rund um Investforwomen Kritik recherchiert, geprüft und mit Daten, Bewertungen sowie öffentlich zugänglichen Informationen abgeglichen.

13 Min. LesezeitLesen
Zur Startseite