gyde sorgt mit digitaler Plattform für Führungskräfteentwicklung für Furore

Die digitale Plattform für Führungskräfteentwicklung gyde hat ihre erste Finanzierungsrunde mit einem Funding von 1,1 Millionen Euro abgeschlossen. Das Start-up wurde 2020 von den Stuttgartern Lukas Heinzmann und Omar Sanchez gegründet. 2022 wurde das Management-Team um den Managementsoziologen Dr. Andreas Bunz erweitert.
Die neue Arbeitswelt schafft neue Möglichkeiten, stellt aber auch neue Anforderungen an Unternehmen sowie insbesondere an deren Führungskräfte. Während sich Führungsverantwortliche vor Covid-19 vorrangig im Rahmen von tagelangen Seminaren weiterbildeten, erobern nun digitale Anbieter den Markt. So auch der digitale Kursanbieter
gyde.
Mit seinem Konzept konnte gyde Investoren wie Benedikt Ilg (Gründer der internen Kommunikations-App Flip), Florian Buzin (Gründer & CEO des Businesskommunikationsanbieter Starface) ebenso überzeugen wie die Storytelling-Agentur Bär Tiger Wolf mit Gründer Theo Eißler und Robin Behlau (Gründer von AroundHome und valyria). Zu den neuen Investoren zählen auch und die Beteiligungsgesellschaften S-Kap, ES-Kapital, d.ventures und snabb Cap.
gyde setzt bei seinem Angebot für Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen und Scale-ups auf einen neuartigen Dreiklang aus fünf- bis zehnminütigen Lerneinheiten (Micro Learnings), thematischen Übungen und dem sogenannten Peer Coaching, unternehmensübergreifenden Gruppen-Coachings per Videocall. Diese Elemente werden auf einer digitalen Plattform durch Datenaustausch und weitere Features miteinander verbunden. Seit der Gründung haben bereits 30 Unternehmen die Kursangebote für ihre Mitarbeiter gebucht. Über 200 Führungskräfte haben schon an den Kursen von gyde teilgenommen.
„Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren rasend schnell verändert“, sagt Lukas Heinzmann, CEO von gyde. „Die Art und Weise, wie die meisten Unternehmen Weiterbildung gestalten, ist aber unverändert geblieben. Das ist ein riesiges Problem. Wir möchten den Unternehmen und Führungskräften eine zeitgemäße Art von Weiterbildung ermöglichen. Mit
gyde bieten wir eine neue, digitale und vor allem hochwirksame Form des Lernens für Unternehmen und ihre Führungskräfte.“
„Mitarbeitende und Führungskräfte erwarten heute relevante und wirksame Weiterbildungsangebote, die sie mit ihrem stressigen Alltag vereinbaren können“, führt gyde Co-Founder Omar Sanchez aus. „Mit unserer digitalen Plattform, die intelligent Micro Learning, Reflexion und Gruppenaustausch verbindet, bieten wir genau das.“
Guide'sRohstoffe bilden das unsichtbare, aber unverzichtbare Fundament der weltweiten Wirtschaft. Ohne sie lässt sich weder eine moderne Maschine bauen noch ein Gebäude errichten. Klassische Finanzmärkte werden oft von der aktuellen Zinspolitik oder von schnellen Gewinnerwartungen angetrieben. Physische Güter hingegen folgen einer anderen, greifbareren Logik. Sie orientieren sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen und der realen Produktion der Industrie. Das Geschäft mit diesen echten Werten bietet daher eine gute Möglichkeit, geschäftliche Vorhaben auf eine beständige Basis zu stellen. Man macht sich dadurch ein Stück weit unabhängiger von reinen Papierwerten oder den kurzfristigen Launen der Börse.
BusinessDas äußere Erscheinungsbild eines Firmengebäudes ist oft der erste Kontaktpunkt zwischen einem Betrieb und den Kunden. Noch bevor ein offizielles Gespräch stattfindet, vermittelt die Optik der Immobilie einen prägenden Eindruck. Eine gepflegte Fassade und ansprechend gestaltete Innenräume sprechen eine klare Sprache. Sie spiegeln die Werte wider, auf die ein Unternehmen baut. Aspekte wie Qualität, Zuverlässigkeit und Beständigkeit lassen sich durch ein sauberes Erscheinungsbild auf den ersten Blick erkennen. Bei der Planung von Maler- und Fassadenarbeiten geht es daher um mehr als nur um den handwerklichen Erhalt von Mauerwerk. Es ist ein bewusster Schritt, der das Image eines Betriebs festigt und die eigene Identität nach außen sichtbar macht.
MarketingWirtschaftlich betrachtet gibt es kaum eine Branche, die so beständig ist wie das Bestattungswesen. Der Tod ist eine verlässliche Realität. Das macht diesen Wirtschaftszweig weitgehend unabhängig von konjunkturellen Schwankungen am Markt. Dennoch steht die Branche nicht still, sondern durchläuft einen spürbaren Strukturwandel. Früher stand oft das klassische Handwerk im Mittelpunkt, wie etwa die traditionelle Sargtischlerei. Heute präsentieren sich Bestattungsunternehmen vielmehr als moderne Dienstleister. Sie reagieren auf veränderte gesellschaftliche Bedürfnisse und neue Lebensentwürfe.
