Nachhaltige Werbemittel als Marken-Image
Unternehmen, die nachhaltige Werbeartikel als Teil der eigenen Marketing-Strategie nutzen, zeigen der eigenen Kundschaft auf diese Weise, wie wichtig dem Unternehmen und dessen Mitarbeitern die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind. Derartige Unternehmen zeigen sich somit verantwortungsbewusst, was den Erhalt der Natur für künftige Generationen betrifft. Ein positiver Nebeneffekt kann zudem sein, dass Unternehmen, die auf nachhaltige Werbemittel setzen, sich damit ein Stück weit von der Konkurrenz abheben können.
Was genau sind nachhaltige Werbeartikel?
Nachhaltige ökologisch sinnvolle Werbeartikel wie die Werbeartikel im Sortiment von Highflyers, haben das einst negative Image von Werbeartikeln deutlich verbessert. Während Werbegeschenke zuvor häufig mit einem Wegwerfartikel verglichen wurden, entsprechen nachhaltige Werbeartikel dem aktuellen Trend, Dinge wiederzuverwenden. Allerdings müssen diese dafür bestimmten Grundsätzen entsprechen:
- Ökologisch: Nachhaltige Werbeartikel werden ressourcenschonend produziert, wobei die Nutzung sowie die Entsorgung im Vordergrund steht.
- Ökonomisch: Damit die Hersteller von nachhaltigen Werbeartikeln dazu in der Lage sind, sich gegen die große Konkurrenz zu behaupten, ist es wichtig, dass diese einen konstanten finanziellen Ertrag verbuchen können.
- Sozial: Bei der Produktion der Werbeartikel spielt sowohl der Erhalt der Natur als auch die Gesundheit der Arbeiter eine wichtige Rolle. Da nur sozial vorbildliche Bedingungen die Kriterien der Nachhaltigkeit erfüllen, ist eine faire Bezahlung der Mitarbeiter hierbei von großer Bedeutung.
Nachhaltigkeit hat eine positive Wirkung
Da das Thema Nachhaltigkeit in der Gesellschaft mittlerweile einen immer höheren Stellenwert einnimmt, ist es für Unternehmen äußerst wichtig, diesen Trend nicht zu versäumen, sondern ebenfalls Verantwortung für die kommenden Generationen zu übernehmen. Unternehmen, die auf nachhaltige Werbeartikel setzen, können das eigene Image auf diese Weise positiv beeinflussen. Ein Bekenntnis zur Nachhaltigkeit kann sich sogar positiv auf das Verhältnis zu den Mitarbeitern und Geschäftspartnern auswirken und das Unternehmensbild in der öffentlichen Wahrnehmung deutlich verbessern. Und wenn sich erst einmal herumgesprochen hat, wie sehr einem Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit am Herzen liegt, weckt dies ganz bestimmt die Neugier etlicher Interessenten.
Beispiele von umweltbewussten Werbeartikeln
Nachdem wir nun viel über nachhaltige Werbeartikel erzählt haben, möchten wir Ihnen zuletzt noch ein paar davon ein wenig genauer vorstellen. Doch damit Werbegeschenke in Sachen Nachhaltigkeit auch wirklich sämtliche Kriterien erfüllen, sollten diese:
- Aus recycelten Materialien hergestellt werden
- Aus biologischen Rohstoffen gefertigt werden
- Keinerlei Schadstoffe enthalten
- Unter fairen Bedingungen produziert werden
Bio-Werbekugelschreiber
Stifte gehören zu den klassischen Werbegeschenken, allerdings müssen diese nicht unbedingt aus Kunststoff gefertigt werden. Werbekugelschreiber aus Holz sind nicht nur biologisch abbaubar, sondern liegen zugleich auch gut in der Hand. Daher können Unternehmen, die ihren Kunden mit einem Bio-Kugelschreiber eine kleine Freude machen, einige Pluspunkte bei diesen sammeln.
Recycelte Notizbücher und Kalender
Notizbücher oder Kalender helfen einem dabei, sämtliche Termine stets im Blick zu behalten. Aus diesem Grund stellen auch Notizbücher oder Kalender aus recycelten Materialien ein nachhaltiges Werbegeschenk dar, welches sich ausgezeichnet als Weihnachtsgeschenk eignet. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Kalender oder Notizbücher, die als Werbegeschenk verteilt werden sollen, aus 100 Prozent recycelten Papier produziert wurden. Versehen mit dem Firmenlogo erinnern sich die Kunden bei der Nutzung eines nachhaltigen Kalenders bestimmt äußerst gerne an das Unternehmen, von dem sie diesen erhalten haben.
Nachhaltige Taschen
Bereits seit einigen Jahren muss während eines Einkaufs jede einzelne Plastik oder Papier-Tüte bezahlt werden, weshalb Einkaufstaschen aus Baumwolle und anderen recycelten Materialien immer beliebter werden. Daher eignen diese sich, bedruckt oder bestickt mit dem eigenen Logo, ebenfalls optimal als Werbegeschenk. Noch einen Flyer des Unternehmens in die Tasche legen und schon steigen die Chancen, dass Ihr Angebot von vielen Interessenten wahrgenommen wird, deutlich an.
Trinkbecher
Die meisten Menschen trinken am Morgen nach dem Aufstehen ein heißes Getränk, wofür diese eine Tasse oder einen Trinkbecher benötigen. Und auch diese sind aus nachhaltigen Materialien erhältlich, die nicht nur ihren Zweck erfüllen, sondern optisch auch so einiges hermachen. Daher sollten Unternehmen ebenso nachhaltige Trinkbecher und Tassen auf der Liste haben, sofern diese auf der Suche nach passenden nachhaltigen Werbeartikeln für die eigene Kundschaft sind.
- Titelbild: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay
BusinessWer in Bau, Planung oder Handwerk arbeitet, kennt das Bild: Zollstock, Lasermessgerät und eine handschriftliche Skizze gelten seit Jahrzehnten als Standardwerkzeuge bei der Bestandserfassung. Doch gerade bei komplexen Räumen, verwinkelten Gebäuden oder großen Außenanlagen stößt das klassische Aufmaß immer häufiger an Grenzen. Maße fehlen, Nachmessungen werden nötig, und Unsicherheiten tauchen oft erst auf, wenn die Planung schon fortgeschritten oder die Ausführung angelaufen ist. Immer mehr Betriebe setzen deshalb auf 3D-Scanner, um Bestandsdaten vollständig und digital zu erfassen und genau auf diesen Wandel hat sich Scanflow Solutions spezialisiert. Warum klassisches Aufmaß an seine Grenzen stößt Das manuelle Aufmaß ist in der Theorie einfach: Vor Ort messen, Werte notieren, im Büro übertragen. In der Praxis zeigen sich jedoch wiederkehrende Schwachstellen. Bei unregelmäßigen Grundrissen, schrägen Wänden oder technisch dicht belegten Räumen lassen sich relevante Maße leicht übersehen. Fehlt später ein Wert für die Planung, bedeutet das häufig einen zweiten Vor-Ort-Termin mit entsprechendem Zeit- und Kostenaufwand.
Guide'sIn Büros, Praxen, Verkaufsflächen und Eingangsbereichen prägt die Raumgestaltung maßgeblich, wie ein Standort genutzt wird und wie er auf Kunden, Patienten und Mitarbeitende wirkt. Glas kann dabei eine besondere Rolle spielen: Es trennt Bereiche, ohne Räume optisch zu verkleinern, lässt Tageslicht tief ins Gebäude und wirkt wertig, ohne aufdringlich zu sein. Die kurze Antwort auf die Frage, worauf Unternehmen bei Planung und Umsetzung achten sollten, lautet deshalb: Funktion schlägt Optik. Eine Glaslösung erfüllt ihre Aufgabe im Alltag nur dann zuverlässig, wenn Konstruktion, Ausführung und Einbausituation zur konkreten Nutzung passen und wenn Maße, Anschlüsse und Sicherheitsanforderungen früh mit einem Fachbetrieb geklärt werden. Dieser Beitrag ordnet die wesentlichen Überlegungen ein, bevor Unternehmen ein Glasbauteil neu planen, modernisieren oder reparieren lassen. Warum Glas im Gewerberaum mehr als Gestaltung ist Glas wird in gewerblichen Räumen häufig zuerst als gestalterisches Element wahrgenommen. Tatsächlich ist der Werkstoff vor allem eine funktionale Entscheidung. Eine Glastrennwand grenzt Arbeitsbereiche ab, ohne die Sichtachsen im Raum zu unterbrechen. Große Fensterflächen und verglaste Eingangsbereiche bringen Tageslicht in Zonen, die sonst künstlich beleuchtet werden müssten. Mattierte oder strukturierte Ausführungen schaffen Sichtschutz, wo Vertraulichkeit nötig ist, etwa in Besprechungs- oder Behandlungszimmern. Je nach Aufbau kann eine Verglasung auch die Geräuschübertragung dämpfen oder kaum, wenn die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist. Zudem lassen sich Glasflächen in der Regel unkompliziert reinigen, was in Praxen und stark frequentierten Empfangsbereichen ein praktischer Vorteil ist.
RatgeberWer eine Wohnung, ein Haus oder Geschäftsräume renovieren lässt, denkt meist zuerst an das sichtbare Ergebnis: glatte Wände, neue Oberflächen, eine durchdachte Raumaufteilung. Ob ein Vorhaben tatsächlich gelingt, entscheidet sich jedoch lange vor dem letzten Anstrich. Die Abstimmung der beteiligten Gewerke, ein nachvollziehbarer Ablauf und feste Ansprechpartner bestimmen maßgeblich, ob ein Projekt für Eigentümer planbar bleibt insbesondere dann, wenn Innenausbau, Trockenbau und Verputzarbeiten zusammenkommen. Dieses Porträt zeigt, wie ein regionaler Handwerksbetrieb diesen gebündelten Ansatz umsetzt, und benennt die Punkte, die Auftraggeber vor dem Projektstart klären sollten. Renovieren als Organisationsaufgabe Eine Renovierung ist selten eine einzelne Maßnahme. Wer etwa die Aufteilung einer Altbauwohnung verändern möchte, benötigt zunächst neue Wände im Trockenbau, anschließend Putz und Oberflächen, häufig ergänzt um weitere Arbeiten im Innenausbau. Jedes Gewerk baut auf dem vorherigen auf und jede Unklarheit an einer Schnittstelle wirkt sich auf das Gesamtergebnis aus.

