JobSwop.io – unsichtbare Jobs für wechselwillige Arbeitnehmer

Zusammen mit seinen beiden Mitstreitern, dem studierten IT`ler und Wirtschaftsinformatiker Frank Burian (40) und dem Spezialisten für kaufmännische Fragen, die Organisation und den Vertrieb, Jan Meier (31) hat Felix Nawroth sein Unternehmen JobSwop.io buchstäblich auf einem weißen Blatt Papier gestartet und das Produkt ohne einen einzigen Cent von externen Investoren auf den Markt gebracht. Nach der Gründung im Oktober 2020 wurde neun Monate programmiert und seit Mitte 2021 ist die App voll funktionsfähig und wird jetzt Schritt für Schritt weiterentwickelt. „Für den Markteintritt haben wir jetzt Investoren gefunden“, so Nawroth „aber wir waren mit unserer App eben schon am Markt und hatten User, bevor wir überhaupt nur einen Euro von jemand anderem bekommen haben.“
JobSwop.io ist somit bereits seit einem Jahr sowohl für iOS- und Android-Geräte als auch als Web-App für jeden der einen Browser hat nutzbar. Und das gilt für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber. Die Funktionsweise ist dabei äußerst simpel: als Interessent meldest du dich mit deinem aktuellen Job bei JobSwop.io an und bekommst dann regelmäßig Vorschläge zugeschickt. Diese betreffen entweder eine offene Stelle, die eine Firma inseriert hat oder dem Angebot von anderen JobSwoppern, mit denen sich der Job tauschen ließe. Du als Nutzer kannst dann selbst entscheiden, was dich davon interessiert. Du sendest eine Kontaktanfrage, der andere bekommt darüber die Information und kann das „Match“ annehmen oder ablehnen. Für die Unternehmen, die bei JobSwop.io angemeldet sind, hat JobSwop.io gegenüber klassischen Jobbörsen den Vorteil, dass hier nur angemeldet ist, der sich momentan in einer Anstellung befindet, nach den Worten von Felix Nawroth also „im Rhythmus“ ist. Diese wechselwilligen Arbeitnehmer können vom Algorithmus gezielt den Arbeitgebern vermittelt werden. „Einfach, weil wir ja wissen, wer mit welchen Fähigkeiten, wo arbeiten will.“
Klingt simpel, ist aber europaweit tatsächlich einzigartig. Denn, so der Gründer, der Vorteil für Arbeitgeber wie für Arbeitnehmer liege darin, dass JobSwop.io alle offenen Stellen anbieten kann wie sämtliche große Plattformen auch. „Aber wir können eben auch alle aktuell noch besetzten Stellen als potenziell „offen“ sichtbar machen. Und da sind wir nachweislich die Ersten, die das ermöglichen.“ „Das Coole daran ist“, so Nawroth „, dass die Anzahl der besetzten Stellen mit wechselwilligen Arbeitnehmern ungefähr dreißigmal so hoch ist, wie die tatsächlich offenen Stellen. Wir können also perspektivisch dreißigmal so viele potenziell freiwerdende Stellen anzeigen, wie es aktuell offene Stellen überhaupt gibt. Und das ist der eigentliche Mehrwert, den unsere Anwendung zu bieten hat.“
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
E-CommerceDer digitale Türsteher: Jugendschutz als strategischer Qualitätsfaktor im E-Commerce Der Onlinehandel hat den Zugang zu Waren aller Art grundlegend vereinfacht. Doch bei Produkten wie E-Zigaretten oder Spirituosen endet die Freiheit dort, wo der Jugendschutz beginnt. Früher reichte oft ein einfacher Klick auf eine Bestätigungsmaske aus. In der heutigen digitalen Handelswelt sind die Anforderungen jedoch gestiegen. Unternehmen stehen in der Pflicht, den Schutz Minderjähriger technisch und organisatorisch sicherzustellen.
WirtschaftEine durchdachte Marketingidee ist meist nur der sichtbare Teil eines viel größeren Konstrukts. Was später auf Plakaten, in Schaufenstern oder auf Messen scheinbar mühelos wirkt, braucht im Hintergrund eine genaue Planung. Es reicht heute nicht mehr aus, nur mit ansprechenden Bildern oder guten Slogans aufzufallen. Die Werbematerialien müssen auch zur richtigen Zeit am richtigen Ort eintreffen. Erst die physische Umsetzung entscheidet darüber, ob eine Kampagne im Markt tatsächlich funktioniert. Wenn Kataloge nicht pünktlich in der Filiale liegen oder Messe-Displays unvollständig ankommen, verliert selbst das beste Konzept seine Wirkung.
