Mit Flyer Aufmerksamkeit erregen – 8 Gestaltungstipps für gelungene Designs

1. Qualität entscheidet
Da Flyer vom Empfänger nicht nur gesehen, sondern auch berührt werden, spielt das verwendete Material eine erhebliche Rolle. Fühlt sich das Papier dünn und minderwertig an, wird das werbende Unternehmen automatisch mit diesen wahrgenommenen Eigenschaften in Verbindung gebracht. Der Tastsinn des Menschen ist sehr sensibel und reagiert empfindlich auf haptische Reize. Deshalb darf die Bedeutung der Papierqualität bei Druckprodukten niemals unterschätzt werden. Die Online-Druckerei viaprinto bietet sechs Papierarten und hat in einem Ratgeber über Flyer-Gestaltung Tipps zur Sortenauswahl zusammengestellt. Unter anderem heißt es: „Wählen Sie das Papier abhängig vom Einsatzzweck des Flyers – je beständiger er für Sie werben soll, desto höher sollte die Grammatur des Materials sein.“ Unternehmer, die online Flyer drucken lassen bei viaprinto, können zwischen 90 und 300 g/m² wählen.
Ob glänzendes Bilderdruckpapier, mattes Recyclingpapier oder edles Premiummaterial verwendet wird, ist vom Unternehmen, dessen Angebot und Philosophie abhängig zu machen. Umweltfreundliches Recyclingpapier mit griffiger Oberfläche eignet sich beispielsweise hervorragend für Ökoläden und biologisch produzierte Produkte, weil das Material das Thema Nachhaltigkeit perfekt in Szene setzt.
2. Veredeln und von der Masse abheben
Solides Papier ist wichtig, aber nicht alles. Lässt es das Budget zu, kann die Attraktivität der Haptik mit Veredelungsverfahren zusätzlich gesteigert werden. Die Optionen sind vielfältig und reichen von partieller Heißfolie, Golddruck über Laserstanzung bis hin zur Blindprägung für dreidimensionale Motive.
3. Ideales Format ermitteln
Es gibt zwar keine pauschale Richtlinie für das Flyer-Format, aber einige Empfehlungen, die sich in der Vergangenheit als nützlich erwiesen haben. Für Events und Aktionen wird gern zum A5-Format sowie quadratischen Druckerzeugnissen gegriffen. Sie lassen sich gut in Taschen verstauen und eignen sich somit gut zum Verteilen an Passanten, Messebesucher und Co. Für Rabattgutscheine, Fahrkarten oder Eintrittskarten ist das Taschenformat A7 vorteilhaft. Das DIN lang Format ist wiederum praktisch zum Auslegen in Geschäften, bei Behörden oder in Arztpraxen. Die längliche Form erleichtert das Gestalten informativer Flyer.
4. Corporate Design einbeziehen
Damit ein Corporate Design Wirkung zeigt, muss es werbeträgerübergreifend zum Einsatz kommen. Das gilt auch für Flyer. Schließlich sind sie Teil der unternehmerischen Kommunikation. Ein klares Corporate Design steigert den Wiedererkennungswert eines Unternehmens und trägt dazu bei, dass Werbung langfristig mit dem Werbenden in Verbindung gebracht wird.
5. Inhalt auf das Wesentliche beschränken
Bei der Flyer-Gestaltung wird oft der Fehler gemacht, dass zu viel Inhalt platziert wird. Ein Übermaß an Fließtext sorgt beispielsweise dafür, dass der Empfänger schnell das Interesse verliert und Flyer im Müll landen. Geht die Kernaussage aufgrund von zu vielen Informationen verloren, macht Werben mit Flyer wenig Sinn. Statt unnötigen Details braucht es prägnante Botschaften, die ohne Schnickschnack das Wesentliche zusammenzufassen.
Soll mit einem Flyer eine Veranstaltung angekündigt werden, gilt es unmittelbar zur Sache zu kommen. Event-Titel, Veranstaltungsort, Datum und Zeiten sind das Wichtigste. Womöglich müssen Zusatzinformationen wie Hotlines zur Ticketbestellung, Internetseiten oder soziale Medien ergänzt werden. Steht hingegen eine Werbeaktion für Preisnachlässe im Einzelhandel an, rückt im Idealfall eine knackige Aussage wie „Heute 50 % sichern“ in den Fokus des Betrachters. Auch die Adresse des Shops sowie der Zeitraum der Aktion müssen schnell erkennbar sein.
Generell gilt: Ein Flyer muss zum Handeln auffordern. Wann immer hier die konkrete Kontaktaufnahme angestrebt wird, sind die Kontaktdaten besonders präsent zu platzieren. Muss der Empfänger beispielsweise die Telefonnummer erst mühsam innerhalb eines Fließtextes suchen, lässt sein Interesse schnell nach. Die bessere Wahl: Die Platzierung eines Call-to-Action (Handlungsaufforderung) wie es bei Websites üblich ist. „Jetzt anrufen“ oder „Bestellen Sie jetzt“ mit den dazu passenden Kontaktdaten sind gute Beispiele. Die Aufforderung sollte entweder direkt zu Beginn oder am Ende einer Werbebotschaft auftauchen.
Tipp: Zunächst das Ziel formulieren, das mit der Ausgabe der Flyer erreicht werden soll! Dann in den Leser hineinversetzen, um herauszufinden, was ihn interessiert und auf welche Informationen er verzichten kann! Aufzählungspunkte, Boxen, Infografiken und Zwischenüberschriften dienen der Strukturierung. Welche Tools Hilfe bei der Erstellung von Infografiken versprechen, hat das Onlinemagazin für digitale Wirtschaft t3n zusammengefasst.
6. Farben und Schriften clever wählen
Ein Flyer muss auffallen. Starke Farben sind daher von Vorteil. Wichtig ist allerdings, dass Kontraste die Leserlichkeit nicht schmälern und das Betrachten angenehm bleibt. Gezielt eingesetzte Freiräume sind hilfreich, um Werbebotschaften hervorzuheben. Bei Schriften ist Leserlichkeit ein Muss. Texte dürfen weder zu klein noch zu filigran erscheinen. Eine 10-Punkt-Schrift ist das Minimum für den allgemeinen Text. Überschriften dürfen größer sein.
7. Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Rechtschreib- oder Grammatikfehler sowie Zahlendreher sind bei einem Flyer tabu. Es ist unerlässlich mehrere Personen zum Kontrollieren einzubeziehen. Ansonsten drohen peinliche Fauxpas.
8. Mindestanforderung an Fotos
Fotografien von Produkten, Szenarien oder Personen können Flyer positiv prägen und die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Vorausgesetzt die Auflösung stimmt und damit die Qualität. Weniger als 300 dots per inch (dpi) sollten es nicht sein.
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftMit dem Aufkommen intelligenterer Systeme und digitaler Technologien haben sich die Branchen in allen Bereichen weiterentwickelt, einschließlich ihrer Wartungsstrategien für Fräsmaschinen. Fräsmaschinen spielen in jedem Fertigungsprozess eine zentrale Rolle und sind häufig einer starken Beanspruchung ausgesetzt, was zu Verschleiß und Ausfällen führen kann. Traditionell setzten Hersteller auf ein vorbeugendes Wartungsmodell mit planmäßigen Wartungsarbeiten und regelmäßigen Kontrollen. Dies trug dazu bei, das Risiko von Ausfällen der Fräsmaschinen zu verringern. Obwohl die vorbeugende Wartung bis zu einem gewissen Grad wirksam war, kam es bei diesem Modell häufig zu unerwarteten Ausfällen, einer unzureichenden Auslastung der Maschinen oder unnötigen Wartungsarbeiten. Heute sind Hersteller zu einer vorausschauenden Wartung übergegangen. Dieses Modell stellt eine intelligente und proaktive Alternative dar, mit der Bediener den Zustand einer Fräsmaschine in Echtzeit überwachen können. Die gesammelten Informationen helfen, potenzielle Ausfälle vorherzusagen und zu beheben, bevor sie auftreten.
KarriereWirtschaftsprüfer gehören zu den Schlüsselfiguren der Wirtschaft. Sie prüfen Jahresabschlüsse, bewerten Unternehmen und sorgen dafür, dass Zahlen verlässlich sind. Ohne dieses Prüfsiegel wäre es für Banken, Investoren und Aufsichtsbehörden deutlich schwieriger, Risiken einzuschätzen. Wer sich fragt „Wie werde ich Wirtschaftsprüfer?“, trifft damit eine Entscheidung für einen anspruchsvollen Beruf mit großer Verantwortung – und für einen Ausbildungsweg, der gut geplant sein will. Der Weg führt in der Regel über ein wirtschaftswissenschaftliches Hochschulstudium, mehrere Jahre Berufspraxis in der Wirtschaftsprüfung und das Wirtschaftsprüfungsexamen. Die berufliche Zulassung ist in der Wirtschaftsprüferordnung geregelt, die Berufsaufsicht liegt bei der Wirtschaftsprüferkammer. Dadurch ist der Zugang streng geregelt, zugleich aber transparent strukturiert. Im Folgenden wird Schritt für Schritt beschrieben, wie der Beruf aussieht, welche Voraussetzungen gelten, welche Studienrichtungen sich eignen und wie sich der Weg von den ersten Studienüberlegungen bis zum Examen systematisch aufbauen lässt.
