50 Jahre Innovation fürs Bad: Pepeprint setzt neue Maßstäbe im Interior-Druck

Ein Badezimmer ist ein Rückzugsort, ein Wohlfühlort und ein Ort für Routinen – und genau hier setzt das Nürnberger Unternehmen Pepeprint an. Was 1968 als Schriftenmalerei begann, ist heute ein führender Anbieter maßgeschneiderter Digitaldrucklösungen, spezialisiert auf individuell gestaltete Rückwände für Dusche, Küche und mehr. Doch was Pepeprint von anderen unterscheidet, ist nicht allein die technische Präzision oder das breite Motivangebot. Es ist der Anspruch, jedes Produkt so nah wie möglich an die Vorstellung des Kunden zu bringen – und das mit einer Selbstverständlichkeit, die überrascht.
Die Duschwand als Designelement ist dabei nur auf den ersten Blick eine pragmatische Lösung. Wer sich mit der Materialqualität, den Veredelungsoptionen oder der Verarbeitung beschäftigt, merkt schnell: Hinter den individuell konfigurierbaren Aluverbundplatten steckt mehr als nur ein schönes Bild. Es geht um langlebige Ästhetik, pflegeleichte Oberflächen – und ein Produkt, das ohne großen Aufwand einen Raum vollständig verändern kann. Für Heimwerker ebenso wie für Interior-Enthusiasten bietet Pepeprint damit eine überzeugende Alternative zur klassischen Fliesenoptik. Ein Klick genügt, um online eine Duschwand individuell konfigurieren zu können – samt Wunschmotiv, Oberfläche, Maßanfertigung.
Im Gespräch mit Michael Heinikel, dem Geschäftsführer von Pepeprint, wird schnell deutlich: Der persönliche Anspruch an Qualität und Kundennähe ist kein Marketingversprechen, sondern gelebte Praxis. Vom ersten Entwurf bis zur fertigen Lieferung steht der Kunde im Mittelpunkt – unterstützt von einer hauseigenen Grafikabteilung, die selbst ausgefallene Ideen Wirklichkeit werden lässt. Was ihn täglich antreibt, wie Trends entstehen und wie sich ein Familienunternehmen über Jahrzehnte wandeln kann, erzählt er im Interview.
Business-on: Herr Heinikel, Sie führen ein Unternehmen mit über 50 Jahren Geschichte – wie gelingt es, in einem so schnelllebigen Markt wie dem Digitaldruck dauerhaft relevant zu bleiben?
Michael Heinikel: Relevanz entsteht für uns nicht nur durch Technologie, sondern durch Haltung. Wir bei Pepeprint glauben daran, dass Beständigkeit kein Widerspruch zu Innovation ist – im Gegenteil: Unsere lange Geschichte gibt uns die Sicherheit, mutig neue Wege zu gehen.
Der Digitaldruck-Markt ist dynamisch, ja – aber gerade das spornt uns an. Wir hören zu, wir lernen ständig dazu – von unseren Kunden, von unserem Team, von den Herausforderungen des Alltags. Unser Ziel ist es, den Menschen hinter dem Auftrag zu sehen.
Dass wir auch nach über 50 Jahren weiter wachsen, liegt daran, dass wir nie stehen bleiben – weder in der Technik noch im Denken. Wir sehen Veränderungen nicht als Bedrohung, sondern als Chance, besser zu werden.
Business-on: Hinter dem Angebot individueller Duschwände steckt mehr als nur Technik. Welche Rolle spielt das Zusammenspiel aus Material, Motivwahl und Raumwirkung in der Produktentwicklung bei Pepeprint?
Michael Heinikel: Unsere Duschwände sind keine Massenware – sie sind Teil eines Wohngefühls. Bei der Entwicklung achten wir genau darauf, wie Material, Motiv und Raumwirkung harmonieren. Eine gute Duschwand fügt sich nicht nur ins Bad ein, sie wertet es auf.
Dabei spielt der persönliche Stil unserer Kunden eine große Rolle: Ob Naturmotiv, abstrakte Grafik oder ein eigenes Foto – wir setzen um, was inspiriert. Technische Präzision ist für uns selbstverständlich. Aber erst das Design macht das Produkt wirklich einzigartig.
Business-on: Viele Ihrer Kunden gestalten ihre Duschwand selbst – vom Motiv bis zur Oberfläche. Wo liegen dabei die gestalterischen Grenzen, und was sind die häufigsten Herausforderungen in der Umsetzung?
Michael Heinikel: Unsere Kunden haben viel kreative Freiheit – das ist das Schöne an unserem Konzept. Ob eigenes Foto, Kunstwerk oder grafisches Muster: Fast alles lässt sich umsetzen. Die Grenzen liegen meist weniger in der Technik, sondern in der Bildqualität oder in der Frage, ob ein Motiv auch wirklich zur Raumwirkung passt.
Manche denken zum Beispiel an ein sehr dunkles Motiv – was im kleinen Entwurf toll aussieht, kann im Bad schnell erdrückend wirken. Oder die Auflösung reicht nicht für einen großflächigen Druck aus. Hier ist Beratung das A und O.
Unser Team unterstützt deshalb ganz intensiv – vom ersten Designvorschlag bis zur Druckfreigabe. So wird aus einer Idee ein echtes Highlight im Zuhause.
Business-on: Nachhaltigkeit wird in der Einrichtungsbranche zunehmend wichtiger. Welche Überlegungen fließen bei Ihnen in die Materialwahl und den Produktionsprozess ein, um den ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten?
Michael Heinikel: Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern eine Haltung. Wir achten schon bei der Materialwahl auf Umweltverträglichkeit – etwa durch den Einsatz langlebiger, recycelbarer Trägermaterialien wie Aluverbund. Unsere Drucktechnologien sind lösungsmittelfrei und energieeffizient.
Im Produktionsprozess optimieren wir stetig unsere Abläufe, um Abfall zu minimieren und Ressourcen zu schonen. Dazu gehört auch, möglichst regional zu produzieren und Lieferwege kurz zu halten.
Uns ist bewusst: Jeder Schritt zählt. Deshalb arbeiten wir daran, unsere Prozesse noch transparenter und umweltfreundlicher zu gestalten – nicht nur, weil Kunden es erwarten, sondern weil wir selbst davon überzeugt sind.
Business-on dankt Michael Heinikel für das offene Gespräch und die spannenden Einblicke in die Philosophie und Innovationskraft von Pepeprint!
HandelIn vielen Branchen ist die berührungslose Identifikation von Produkten und Gegenständen Pflicht oder zumindest sinnvoll. Wenn du selbst die Entscheidungsgewalt hast, wirst du irgendwann vor der Frage stehen, ob Barcodes oder RFID-Etiketten die sinnvollere Lösung für dich und dein Business sind. Beide Möglichkeiten haben einen Mehrwert, unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Für welche Lösung du dich entscheidest, hängt von deinen Bedürfnissen und von der jeweiligen Industrie ab. Das sind die größten Unterschiede zwischen RFID und Barcode Um die richtige Wahl zu treffen, musst du zunächst die Unterschiede zwischen den beiden Systemen kennen. Während der klassische Barcode auf optischer Erkennung basiert, nutzt RFID (Radio Frequency Identification) elektromagnetische Wellen. Das hat massive Auswirkungen auf deinen Arbeitsalltag.
WirtschaftWenn Kapitalanlagen scheitern, steht für viele Betroffene mehr auf dem Spiel als nur eine Rendite. Es geht um Altersvorsorge, um Immobilienfinanzierungen, um über Jahre aufgebautes Vermögen. Besonders schwer wiegt der Verdacht, dass die Entscheidung auf einer fehlerhaften oder unvollständigen Beratung beruhte. Falsch dargestellte Risiken, verschwiegenen Provisionen oder unrealistische Prognosen können gravierende finanzielle Folgen haben. Das Bank- und Kapitalmarktrecht setzt genau an dieser Schnittstelle zwischen Beratung und Verantwortung an. Die Kanzlei Dr. Araujo Kurth mit Sitz in Darmstadt und Fokus auf Bank-, Finanz- und Kreditrecht begleitet Mandanten in genau solchen Konstellationen. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen Schadenersatzansprüche bestehen und wie sich verlorenes Kapital rechtlich durchsetzen lässt.
ArbeitslebenModerne Unternehmer haben selten vorhersehbare Tage. Der Morgen beginnt vielleicht mit E-Mails in einem Café, gefolgt von Meetings in der ganzen Stadt, einer Trainingseinheit zwischendurch und späten Strategiegesprächen am Abend. In einem Lebensstil, der Anpassungsfähigkeit verlangt, muss auch die Sehkorrektur Schritt halten. Genau deshalb sind Monatskontaktlinsen für viele aktive Berufstätige zur bevorzugten Wahl geworden. Sie bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Leistung und Kosteneffizienz – ohne ständigen Austausch. Eine praktische Balance zwischen Komfort und Leistung Unternehmer schätzen Lösungen, die effizient und zugleich zuverlässig sind. Monatskontaktlinsen erfüllen genau diesen Anspruch. Im Gegensatz zu Tageslinsen, die jeden Abend ersetzt werden, sind Monatslinsen bei richtiger Pflege für eine Tragedauer von bis zu 30 Tagen ausgelegt. Dadurch entfällt das Mitführen zahlreicher Ersatzpackungen, während die Sehqualität konstant bleibt.
